Sexy wild sex wahre sex geschichten

sexy wild sex wahre sex geschichten

...

Spanken extreme fem dom



sexy wild sex wahre sex geschichten

.


Erotikkino hamburg insomnia berlin


Er hatte Liebe für mich in seinen Augen und wiederholte das gleiche noch einmal, aber ich hatte keine Worte auf meiner Zunge. Aber mein Mann fand es nicht lustig und lachte nicht mit mir und natürlich war er diesmal ernster und sagte: Am Morgen ging er normal in sein Büro und wir redeten nicht viel. Nachdem mein Mann ins Büro gegangen war, konnte ich seine Worte nicht vergessen und sogar ich konnte mich an jedes seiner Worte erinnern, genau wie er es mir gerade sagte.

Vor allem hatte ich Angst vor dem Ding, warum hat er das gesagt? Hatte er etwas von meiner Sexbeziehung vor der Ehe erfahren? Hatte ich irgendwas falsch gemacht oder mit jemandem von seinem Freund oder mit irgendjemand anderem geflirtet? Hatte irgendjemand ihm etwas falsches gesagt? Und all diese Sachen und weiter und weiter und weiter ………..

Alles, was ich denken konnte, waren nur die Worte meines Mannes. Ich stand auf und begann mit meinen Haushalten und machte Essen zum Abendessen, als mein Mann kam. Er kam zur normalen Zeit und sah sehr normal aus. Ich freute mich, ihn normal zu sehen und als er mich in demselben Kleid sah, das ich am Morgen trug. Er kam zu mir und sagte: Warum hast du dich nicht verändert und hast nicht gebadet? Aber das war genug für mich, ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich umarmte meinen Mann fest und begann laut zu weinen.

Diesmal war er verblüfft und konnte nicht erkennen, warum ich so laut weinte. Er hat mich immer wieder gefragt, was passiert ist und ich konnte nicht aufhören zu weinen und zu weinen. Nach ungefähr zehn Minuten voller Spannung brach ich das Schweigen und sagte, was für einen Fehler ich gemacht habe, damit du sagst, dass du nicht genug für mich bist. Dieses Mal lachte mein Mann lange Zeit laut und dann umarmte er mich fest und sagte: Dieses Mal nahm ich seine Worte nicht anders und begann darüber nachzudenken, was er mir gerade sagte.

Insgesamt ist die Hauptsache, dass ich nach einer Menge Konversation zu meinem Mann gesagt habe, dass ich positiv darüber nachdenken werde, wenn er mich für irgendeinen anderen Mann stark unter Druck setzt. Am nächsten Morgen ging er zum Büro und sagte, dass wir über das Nachtthema nachdenken, für das wir beide so viel stritten.

Nachdem ich meine ganzen Haushalte gemacht hatte, fing ich an, darüber nachzudenken und immer noch in meinen Gedanken war eine kleine Sache, die er vielleicht nur wissen wollte, dass ich eine Sex-Beziehung mit einem anderen Mann haben könnte.

Aber plötzlich kam mir eine Sache, die ich in verschiedenen Stories auf der ISS gelesen habe, es gibt viele Leute, die das Zeug dieser Art haben und vielleicht mein Ehemann auch das alles wirklich wollen. Und nur dieser Gedanke machte mich geil und ich fing an, mich an all meine früheren Sexbeziehungen zu erinnern, was mich noch geiler machte.

Aber die Hauptsache war, mit wem mein Mann möchte, dass ich Sex mache oder Beziehungen knüpfe. Dann habe ich mir endlich vorgenommen, dass wenn ich will, dass alles passiert, dann werde ich nicht nein zu ihm sagen, weil ich auch das Board dieses normalen und normalen Sexuallebens war, das keine Aufregung hatte. Dann fingerte ich meine Fotze und dachte an alles und jetzt fiel ich sehr leichter. Ich sagte ihm, denkst du nur an all das den ganzen Tag. Er lächelte und wiederholte seine Worte.

Nach dem Abendessen gingen wir in unser Schlafzimmer und bald waren wir beide in unserem Geburtsanzug und heute sah mein Ehemann wie eine aggressive Person im Bett aus und hatte nach vielen Tagen in meinem Leben einen wirklich sehr guten Sex und beide waren sehr müde Zeit und wir fühlten uns bald schlaf.

Am frühen Morgen wachte mein Ehemann auf und fing an, mich schlecht zu küssen und das machte mich zu wach und wir hatten wieder Sex.

Heute war Sonntag und das war der Urlaub meines Mannes. Nach dem Sex bin ich frisch geworden und dann mein Mann, um sich frisch zu machen. Bis dahin bereitete ich Tee vor und wir hatten beide zusammen. Mein Mann fing an zu reden: Dann sagte mein Ehemann: Ich versuchte mein Bestes zu meinem Mann, dass dies nur ein Weg ist, es gibt keinen Rückkehrpunkt, nachdem wir es einmal getan hatten, aber mein Mann hörte nicht auf mich und erzählte mir von seinen Affären, die er vor der Hochzeit hatte und ich fragte mein Mann, jemals Sex mit anderen Frauen gehabt zu haben, auch nach der Hochzeit.

Für alle meine Überraschungen sagte er JA. Selbst in meinem wildesten Traum konnte ich nicht so für ihn denken, auch wenn ich denken könnte, dass ich nach der Heirat mit anderen Männern Sex hatte, aber mein Ehemann kann das nicht, weil er so ein schüchterner Typ ist.

Lange glaubte ich ihm nicht, aber als er mir auch Beweise gab, konnte ich ihm nur glauben. Diese Worte machten mich sprachlos. Ich hatte keine andere Möglichkeit, als ihn ja zu sagen. Und das war eine Frage, die weder von meiner Seite noch von meinem Ehemann beantwortet wurde. Wir zwangen uns gegenseitig, dass die andere Person, mit der ich Sex haben werde, von meiner Wahl oder der Wahl meines Mannes sein sollte. Die Tage vergingen so und mein Ehemann fragte mich immer wieder, ob du die richtige Person gefunden hast und meine Antwort war immer nein.

Weil ich auch nicht entscheiden konnte, ob es eine meiner früheren oder eine neue Angelegenheit sein sollte. Die einzige Möglichkeit für mich war eine neue, aber wer ist neu? An einem schönen Abend des Samstags kam mein Mann früh aus seinem Büro zurück und wieder hatte er das einzige, worüber ich mit wem ich Sex haben würde. Dann sagte er zu mir: Aber Akash war einer der klügsten Menschen in allen.

Aber seine Natur hat mich nie beeindruckt. Also sagte ich allen nein. Jetzt machte dies Spannung für meinen Ehemann, der sehr begierig war, all dies zu tun.

Plötzlich bekam er eine Idee und sprang vom Sofa und sagte: Rahul ist neu in unseren Wohnungen, er ist allein, unverheiratet und ein echtes Gestüt. Ich hatte keine Worte mehr und in einem Fleisch der Erinnerungen dachte ich alles über ihn und die Realität ist, dass ich ihn auch seit seinem ersten Blick wollte. Ich war sehr verärgert über mich, wie konnte ich eine so charmante Option vergessen.

Warum ist mir diese Idee nicht eingefallen? Aber plötzlich war ich glücklich, dass mein Mann in diesem Bereich gut ist. Die gute Sache war, dass wenn es nicht geklappt hat, die ganze Schuld auf meinem Mann liegt, da dies seine Idee war und wenn alles glatt läuft, dann das Beste für mich.

Ich hatte nichts zu verlieren und wollte nur etwas finden. Natürlich war die Idee meines Mannes nicht vernachlässigbar, aber ich sagte ihm, er sei noch nicht so alt wie ich, er war erst 24 Jahre alt.

Darauf sagte mein Ehemann: Und das auch mit deinen Anweisungen. Dafür sagte mein Mann: Das ist mein Beruf. Ich lächelte und dachte, was ich in meinem Leben tun oder tun kann, auch wenn du nicht denken kannst. Rahul kommt auch aus einer guten Familie. Er hatte einen guten familiären Hintergrund. Das war seine eigene Wohnung, in der er lebte. Er gehörte zu U. So war er die meiste Zeit allein und frei in den Tagen. Am nächsten Morgen ging mein Ehemann zu Rahuls Wohnung, die unserer Wohnung gegenüber lag, und lud ihn zum Abendessen ein.

Als mein Mann zu uns nach Hause kam, bat er mich, sich fertig zu machen, während Rahul heute Abend kommt. Also hast du einen ganzen Tag Zeit, dich fertig zu machen. Den ganzen Tag bereiteten wir alles vor, was wir zu sagen hatten, was wir anziehen und wie wir ihn behandeln sollten. Am Abend um 7: Ich trug einen feinen, pinkfarbenen Sari mit einem tiefen langen Halsausschnitt an meiner Bluse. Mein Dekollete war ziemlich sichtbar. Ich bemerkte seinen Blick, der immer wieder zu meinen Titten ging, wenn er mit meinem Mann sprach.

Das machte mich mutiger und leichter mit ihm. Aber er fühlte sich nicht leicht. Dann bot mein Mann ihm Getränke an. Nach zwei Runden des Trinkens rief mein Mann mich an, als ich in der Küche war und etwas für sie machte.

Ich betrat das Wohnzimmer und mein Ehemann sagte zu mir: Dieses Mal sprach Rahul am Abend zum ersten Mal mit mir. Weil ich nach dem Trinken wild geworden bin und du beide Jungs nicht mit mir umgehen kannst.

Er sagte ok und machte auch einen Haken für mich. Wir tranken und zwischendurch wurden die zweideutigen Gespräche fortgesetzt. Nach dem Abendessen, als Rahul meinen Mann verlassen wollte, sagte er, warum bleibst du nicht für heute Nacht hier. Bis der Wein an mir arbeitete und wegen all den dreckigen und doppeldeutigen Gesprächen fühlte ich mich sehr geil und wollte Rahul sehr schlecht ficken.

Wir setzten uns alle wieder ins Wohnzimmer und begannen zu plaudern. Bald wurde der Chat zum Thema Freundinnen. Ich zog sie noch näher heran, auch sie schlang nun ihre Arme um meinen Hals. Unsere Lippen teilten sich, ich spürte, wie ihre Zunge mir entgegenkam. Ich ergriff sie mit der meinen und spielte mit ihr. Es war kaum möglich, aber sie kam noch näher an mich heran. Unser Atem wurde schwer. Unsere Körper waren fest aneinander gedrückt.

So ging das eine Weile weiter. Es fühlte sich an, als seien Stunden vergangen, als würden wir uns ewig küssen. Dann jedoch verflog die Zeit wieder rasend schnell, als wären es nur wenige Sekunden gewesen.

Ich hatte die komplette Kontrolle verloren. Es gab nur noch den Moment. Wir trennten unsere Lippen voneinander, schauten uns aber noch ein paar Augenblicke lang zufrieden lächelnd an. Es war wunderschön gewesen und ich wünschte, es hätte niemals aufgehört. Behutsam strich ich ihr mit meiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht. Voller Verlangen küsste ich sie. Mit meiner rechten Hand griff ich an ihren Arsch und zog sie leicht nach oben.

Sie hoppste und warf ihre Beine um meine Hüfte. Küssend ineinander verschlungen stolperten wir über den Flur hinein in Kims Zimmer. Dort angekommen rutschte sie von mir herab, drehte sich um und sperrte die Tür ab. Wieder küsste ich sie, voller Verlangen nach mehr. Drückte sie gegen die Wand, schob meine Hände unter ihre Bluse, streichelte ihre sanfte Haut.

Auch ihre Hände blieben nicht still. Kurz mussten wir den Kuss unterbrechen und schauten uns lüstern an. Diesen Augenblick nutze ich und schaute an ihr herab. Darunter trug sie einen schlichten Rock, der ihre umwerfende Figur noch mehr betonte. Ihr Oberteil fiel zu Boden.

Alles in mir kribbelte, ich bebte und spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose fast explodierte. Erneut sprang sie an mir hoch und klammerte sich an mich. Ich stolperte rückwärts und fiel auf das Bett. Nun übernahm sie die Führung und drückte mich nach hinten. Wahnsinnig verführerisch öffnete sie sich ihren BH und warf ihn zu Boden.

Bevor sie sich wieder über mich beugen konnte, richtete auch ich mich auf und küsste sie wieder. Meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft.

Über ihren Bauch hoch zu den Brüsten, griffen sie und streichelten zart. Nun gab ich den Takt an und drückte sie auf den Rücken. Ihre Nippel standen hart hervor. Ich bewegte meine küssenden Lippen über ihr Gesicht, hauchte ihr sanfte Küsse auf ihren Hals, herab zum Brustbein und immer weiter nach unten. Ihr Atem ging schwer und schnappend. Ihr Körper wand sich unter jeder meiner Berührungen, bis ich kurz darauf begann, ihre steifen Brustwarzen mit meiner Zunge zu liebkosen.

So wild wie sie war, hielt ich mich nicht lange an ihren Brüsten auf und küsste ihren wunderschönen Bauch herab. Bevor ich auch nur in die Nähe ihrer Schamgegend kam, hob sie bereits ihre Hüfte und versuchte, näher an mich heranzukommen. Eigentlich hatte ich vor, sie noch etwas um das Zentrum herum zu verwöhnen, doch ihre Hand drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt. Ich roch den erfüllenden Duft ihrer Weiblichkeit. Es war so betörend. Unter Küssen zog ich auch das letzte Stück Stoff von ihrem Körper.

Dann hatte ich freie Bahn. Ich näherte meinen Kopf wieder ihrem Schritt, schaute dabei aber ihr in die Augen. Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus.

Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich. Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde. Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen. Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen.

Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an. Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe. Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können.

Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen. Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details. Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen. Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde. Wie hat er dich gefickt?

So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen. Als er kam, spürte ich, wie er in mich hineinschoss, Puls für Puls, er hatte ein riesiges Reservoir.

Normalerweise drückte er meine Brustwarzen so fest, dass er Sterne aus dem Schmerz sah, aber es schien mich umso härter zu machen. Er hat viele Dinge getan, die du nie getan hast, vor allem hat er mich auf eine sex-getriebene Weise verletzt, wie meine Nippel zu kneifen und meinen Arsch richtig hart zu schlagen, als er mich von hinten gefickt hat.

So wie er Dinge tat, mischte sich der Schmerz mit dem Vergnügen und machte alles intensiver. Ich habe ihn oft dazu gebracht, seinen Schwanz in mir zu behalten, nachdem er gekommen war, weil ich so erregt war, dass ich die Idee nicht ertragen konnte, dass er auszog.

Er hatte mich in seine Sexsklavin verwandelt. Hast du 69 mit ihm gemacht? Ja, und er brachte mich dazu, meinen Kitzler zu saugen. Ist er in deinen Mund gekommen? Ja, sein Stich füllte meinen Mund und als er kam, pulsierte er, schoss Ladung für Ladung, so sehr, dass er heraustropfte.

Ich musste auch, er steckte einfach seinen Schwanz in mich hinein, als er kam. Hat er dich im Doggystyle gefickt?

Ja, er hat mich sogar in den Arsch gefickt, aber ich bin damit nicht durchgekommen, er hat es getan, und er hat seine Ladung in meinen Arsch geschossen. Es war wirklich etwas, weil du es nie getan hast, mein Arschloch war sehr eng. Es war ein seltsames Gefühl, warm in meine Eingeweide gespritzt zu kommen. Fast jedes Mal, wenn wir das taten, schlug er mir so heftig in den Arsch, dass es schmerzhaft war, nicht ein Liebesakt, ein richtig stechender Klaps.

Wie oft hat er dich gefickt? Mindestens 20, 25, ich habe nicht gezählt. Es war jedes Mal, wenn er mich in Ruhe bringen konnte. Er war wie ein sexhungriger Teufel und er fickte wie einer.

Hat er dich kommen lassen? Jedes Mal, manchmal mehrmals. Vor allem, wenn er kam, drückte er meine Nippel so fest, bis mir Tränen in die Augen stiegen, er würde es tun, wenn er seine Ladung abfeuerte. Das hat mich wirklich verraten und ich würde ihn so hart wie möglich ficken.

Ich hatte Angst, dass ich schwanger werden würde, aber ich mochte das Gefühl seines Kommens, das in riesigen pulsierenden Schüben in mich schoss.

sexy wild sex wahre sex geschichten

Stundenzimmer ludwigsburg porno stars pornos


Mit ihrer Hand drueckt sie mein Glied so fest, dass es fast schon schmerzt, dabei laesst sie ihre Hand langsam auf und ab gleiten. Jetzt kuesst sie mein Glied. Ich liebe es ihre brennenden Lippen auf meinem Glied zu spueren, und das weiss sie. Ich winde mich vor Lust. Ich gucke sie mit verwunderten Augen an, aber sie will mir nicht verraten was sie mit mir vor hat. Sie geht in den Nachbarraum, ich hoere ein paar Schranktueren klappern und schon kommt sie mit einem Karton unter dem Arm zurueck.

Ohne weiter zu reden setzt sie sich zu meinen besten Stueck, was nur unwesentlich von seinem Stolz eingebuesst hat. Sie nimmt ihn in ihre Hand und streichelt ihn ganz sanft. Ich bin schnell wieder so verrueckt wie ich es wahr als sie ging.

Jetzt setzt sie sich neben meinem Brustkasten wuehlt etwas in ihrem Karton und stellt etwas neben das Sofa, leider kann ich nicht sehen was es ist. Bevor ich mir aber den Kopf zu sehr darueber zerbrechen kann beugt sie sich zu meinem kleinen Freund, leckt einmal mit ihrer heissen Zunge darueber wobei ich leise aufstoehne.

Ihre Hand streichelt meine Hoden. Jetzt nimmt sie mein Glied in den Mund und saugt es ganz himmlisch. Ich werde langsam aber bestimmt immer mehr zu ihrem Opfer. Ihre Haende gleiten jetzt meine Oberschenkel entlang und druecken meine Schenkel sanft auseinander. Ich fange an innerlich zu kochen. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes und ihre samten Haende, man koennte davonschweben.

Jetzt greift sie neben das Sofa und holt ihren ersten magischen Gegenstand. Ich sehe nicht was es ist aber ich spuere es sehr bald. Sie laesst eiskalte Bodylotion auf meine Hoden tropfen. Jeder Tropfen der meine heisse Haut beruehrt laesst mich zusammenzucken. Sogleich faengt ihre Hand an die reichlich vorhandene Cremen zu verteilen.

Es ist ein irrsinniges Gefuehl. Die Sanftheit ihrer Hand loest ein Brennen aus, das sogleich durch die Creme geloescht wird. Ich weiss gar nicht so ganz wie mir geschieht.

Zaertlich spielt ihre Zunge mit meiner Eichel. Ich kann mich vor Lust nur noch winden. Ihre Hand ist immer noch damit beschaeftigt die Cremen zu verteilen. Sie schmiert die Creme auf meine Oberschenkel und laesst ihre Haende dabei bewusst immer naeher zueinander finden.

Jetzt saugt sie mein Glied wieder und eine Hand von ihr spielt an meinem After. Es ist ein irritierendes Gefuehl, aber es ist nicht schlecht. Mit sanften Druck laesst sie den Finger der so eben noch um mein Loch kreiste in mein Loch gleiten. Spontan zieht sich bei mir alles zusammen und es ist ein gar nicht so schoenes Gefuehl. Ich werde wider ganz wild und ihre Hand streichelt wider abwechselnd meine Hoden und dann wider meine Oberschenkel.

Ich werde immer wilder, ich winde mich und stoehne. Jetzt steckt sie wieder ihren Finger in mein Loch. Doch dieses mal ist es nicht so schmerzhaft.

Ich weiss allerdings noch nicht was ich empfinden soll. Die Entscheidung wird mir abgenommen. Sie kuesst mein Glied so wild, dass mir kaum noch eine andere Wahl bleibt als Lust zu empfinden.

Sie merkt das mein Widerstand geschwunden ist, und sie steckt ihren Finger immer tiefer hinein. Es wird mir ganz anders. Ihre heissen kuesse machen mich ganz fix und foxi. Jetzt holt sie einen Gegenstand, der wie eine Kerze aussieht, aus ihrem magischen Karton. Ich spuere jetzt genau wofuer der Gegenstand ist. Sie schiebt ihn mir langsam rein, je tiefer sie ihn mir reinschiebt um so wilder wird es mir.

Sie laesst die Kerze, die bestimmt 10 cm tief in mir steckt los und streichelt mein Glied mit beiden Haenden. Sie streichelt es nicht feste sondern ganz sanft, was die Lust im mir immer grosser werden laesst. Sie holt noch einen Gegenstand aus ihrem Karton. Das leise Summen das er ausstroemen laesst macht es mir leicht zu erraten was es ist. Eine Hand von ihr spielt mit der Kerze und drueckt diese immer fester in meinem Po. Die andere Hand umspielt mit dem Vibrator zuerst meine Brust und dann meinen Freund.

Die leichten Vibrationen machen mich ganz wild und ich stoehne ganz laut. Sie legt den Vibrator bei Seite und umfasst mein Glied mit festen Griff. Sie streichelt ihn erst langsam und dann immer schneller.

Ihre andere Hand bewegt die Kerze rhythmisch. Ich waelze mich stoehnend hin und her. Tausend kleine Feuer brennen in meinem Koerper. Jetzt nimmt sie mein Glied auch noch in den Mund und streichelt es dabei immer schneller. Die Kerze bohrt sich unendlich tief in mich hinein. Die Welt dreht sich immer schneller um mich und ich spuere genau wie die Wogen der Lust immer hoeher schlagen.

Kurz vorm Herzversagen kommt die erloesende Explosion. Ich ergiesse mich brennend heiss. Und ohne Gnade streichelt sie mich ganz langsam weiter. Ich stoehne und winde mich im meiner Lust. Ein Mann kommt zum Arzt und jammert: Ein paar Wochen spaeter ist der Mann wieder beim Arzt. Ich hab meiner Frau eine Gasmaske gekauft und jetzt gehts ab wie wild! Regen klatsche an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach.

Ich als Sklavin meines Herrn. Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, an der eine lange Kette befestigt ist, die mein Meister in seiner Hand haelt. So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt.

Um meinen Hals ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist, somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spuere ich an meinen Warzen.

In meinen Mund trage ich einen Knebel. So, laesst er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt bereitet mir wahnsinnige schmerzen und mir treten langsam die Traenen in die Augen. Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft. Immer wieder muss ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er kraeftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert sich ins unertraegliche.

Als ich dann laut aufstoehne, sagt er nur: Denn wenn du das nicht machst was ich dir sage, dann muss ich es dir eben auf diese Art beibringen.

Ein heftiger Ruck an der Leine, mir treten sofort die Traenen in die Augen. Ich werde das naechste mal ordentlich rasiert sein! Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation es zu laesst.

Ich muss aber noch mind. Er nimmt mir die Klammern ab. Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich weh, aber ich muss sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht habe und er mich bestraft. Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen hoellisch. Meine Haende greifen automatisch nach ihnen, damit ich den Schmerz etwas lindern kann..

Verschraenke deine Haende hinter den Kopf und bleibt so knien. Mit diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich hoere ihn nur noch kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg, meine Arme werden schwer, meine Brustwarzen brennen immer noch hoellisch und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken. Mir tut eigentlich alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so was wie die letzte halbe Stunde moechte ich nicht noch mal erleben.

Also bleibe ich so knien und halte das einfach durch. Nach circa 10 Minuten kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf , aber er geht an mir wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachtet er mich.

NEIN, er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann er doch nicht tun, er muss doch sehen das mir alles weh tut. Ich schaue ihn mit flehendem Blick an, bitte befreie mich aus dieser Situation, Bitte ….

Sie haben folgende Anschlussmoeglichkeiten ….. Erschrocken schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfaehrt. Ich seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Koeln sein.

Die Leute auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam haelt. Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Ploetzlich faellt mir ein Mann auf, Mitte dreissig mit einem sehr interessantem Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtzuege auf.

Leise pfeife ich durch die Zaehne, der sieht gar nicht so schlecht aus, aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Waehrend ich weiter auf den Bahnsteig schaue, oeffnet sich die Abteiltuer und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz waere.

Ich bin ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren. Ein Pfiff, Tueren knallen und der Zug ruckt an.

Als ich meine Zigaretten suche faellt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn. Oh, welch eine Ueberraschung! Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig aufgefallen war. Ich laechel ihn an, aber keine Reaktion. Statt dessen holt er die FAZ raus und faengt an zu lesen. Na dann eben nicht denke ich und lehne mich zurueck, aber irgendwie kann ich nicht den Blick von ihm lassen.

Muehsam versuche ich mich wieder in die Phantasie von eben rein zuspinnen. Bitte, Bitte befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte er sich zu mir um und grinst mich an. Aufatmend setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus. Es ist doch schoen wenn der Schmerz nachlaesst. Mein Meister schaut mich an und laechelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe. Aber jetzt komm her, ich moechte das du dich neben mir aufs Sofa setzt.

Als ich vor ihm stehe greift er mir zwischen die Beine. Was soll ich denn davon halten? Instiktiv spreize ich die Beine etwas, damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es laechelnd zur Kenntnis. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert um so mehr brauche ich es jetzt.

Langsam breitet sich in meinem Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme wenn ich geil werde, aber keine Erloesung in Sicht ist. Das brauchte er mir nicht zweimal sagen.

Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoss und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose auf und schon kam auch schon sein bestes Stueck zum Vorschein. Ein herrlicher Schwanz, er ist schoen gross und auch herrlich dick, ich liebte ihn.

Sofort fing ich an dieses geile Teil zu verwoehnen. Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Meine Zunge umspielt seine Eichel die schon tiefrot war. Ich verwoehnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Haende spielten an meiner Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen und drehte sie ein bisschen.

Ich fing an ihn ganz fest zu saugen. Ich wollte alles aus ihm rausholen. Er griff mir zwischen die Beine und schob mir drei Finger in meine herrlich nasse und glitsche Grotte. Ich stoehnte laut auf und hoerte ein Moment auf ihn zu saugen, er greift mir in die haare und zwingt mich weiter zumachen.

Er drueckt mein Gesicht immer tiefer auf seinen Schwanz und ich sauge ihn immer schneller. Ploetzlich schiesst mein Meister seine Ladung mir mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt in mir eine riesige Orgasmuswelle hoch. Ich stoehnte laut auf. Welch ein geiles Gefuehl.

Den Saft von meinem geliebten Meister zu schmecken und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen Orgasmus zu bekommen, kann es etwas schoeneres geben.? Lieblos wird die Abteiltuer aufgezogen. Mein Gegenueber gibt dem Schaffner seine Fahrkarte und die Tuer wird wieder zugeknallt.

Er schaut mich an und faengt an zu laecheln. Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie? Erzaehlen sie ruhig, ich hoere ihnen zu. Langsam fing ich an von meinen besonderen Neigungen zu erzaehlen, sehr vorsichtig und behutsam, und immer auf seine Reaktion gespannt. Schnell waren wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzaehlte ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe, mir es aber doch sehr gut vorstellen koennte.

Ploetzlich fragt er mich, ob ich das alles nicht mal erleben wuerde und zwar mit ihm? Ich sass stocksteif da, mir wurde heiss und kalt.

Hallo, um es vorwegzunehmen, bin ich von Natur aus gegen jede Form von Gewalt, und es waere niemals meine Absicht, jemanden koerperlichen oder seelischen Schmerz oder gar Schaden zuzufuegen. Waehrend ich letzteres mit vollster Zuversicht behaupten kann, gibt es jedoch Ausnahmen, zumindest in meiner Phantasie, was das Zufuegen von koerperlichen Schmerzen betrifft. Bereits seit meiner Kindheit empfinde ich eine unbeschreibliche Faszination an allem, was in irgendeiner Weise mit koerperlicher Zuechtigung zu tun hat.

Schon damals war es ein elektrisierendes Erlebnis fuer mich, wenn jemand vor meinen Augen uebers Knie gelegt wurde oder sich einer meiner Klassenkameraden einer Rohrstockzuechtigung unterziehen musste. Aber auch schon der pure Anblick einer Peitsche oder eines Rohrstockes loeste in mir ein heftiges Kribbeln aus.

Und das ist heute auch noch so. Schon im Alter von ca. Um nun aber keine Empoerung zu verbreiten, muss ich zu meiner Entlastung einwenden, dass mich damals wohl weniger das gequaelte Tier faszinierte, sondern umsomehr die Handhabung der Peitsche.

Hinzufuegend moechte ich noch erwaehnen, dass man mich keinesfalls in die Reihe der Tierquaeler einordnen muss. Nicht nur das direkte Miterleben einer Zuechtigung verschafft mir erotische Gefuehle, sondern in bestimmten Faellen reicht auch schon der Gedanke daran, oder die Gewissheit, dass mein Gegenueber kurz zuvor verpruegelt wurde oder in absehbarer Zeit Pruegel beziehen wird.

Ich erinnere mich, ich war damals 14 Jahre alt, als ich Gefallen an einem gleichaltrigen Maedchen hatte. Ihre Familie war mit unseren Vermietern befreundet, wo das Maedchen fast taeglich ein und aus ging. Ich fand sie dermassen gutaussehend, dass sie in allen Punkten meinen Referenzgeschmack getroffen hatte. Schlank, blonde lange Haare, himmelblaue Augen und ein herrlich erregender Jeans-Po. Leider wirkte sie nicht nur unbeschreiblich erotisch auf mich, sondern auch ebenso unnahbar.

Niemals haette ich bei ihr einen Eroberungsversuch gewagt oder mich getraut, ihr zu sagen, wie endlos schoen ich sie finde. Ausser mehr oder weniger belanglosen Dialogen ergab sich deshalb nichts, und ich musste mich weiterhin mit un heimlichem Schwaermen begnuegen. Davon abgesehen, dass mir wirklich jeder Zentimeter ihres Koerpers gefiel, hatte es mir ihr Hintern am meissten angetan. Ich haette alles drum gegeben, ihren Po ausgiebig und innig, in allen Varianten zu liebkosen.

Mit den Haenden, mit den Lippen, mit der Zunge. Am allerliebsten waere ich kopfvor in ihrem Hintern versunken. Doch auch, obwohl ich ihr ganz sicher nichts boeses angetan haette, verspuerte ich immer wieder die Lust dazu, sie uebers Knie zu legen und ihr die Hinterbacken auszuklatschen. Manchmal, wenn ich sie von hinten sah und ihre provozierenden Rundungen bewunderte, sinnierte ich darueber, wann wohl ihr suesses Hinterteil zum letzten Mal die vaeterliche oder muetterliche Hand zu spueren bekam.

Tatsaechlich ergab sich eines Tages eine Situation, deren Gedanke daran mich heute noch fesselt. Das Maedchen war in irgendeiner Weise fuer Unstimmigkeiten zwischen den beiden befreundeten Familien beteiligt.

Worum es im Einzelnen ging, habe ich zwar nicht mitbekommen, weil ich erst zu einem spaeteren Zeitpunkt dazugestossen war. Jedenfalls bekam ich noch mit, als die Mutter des von mir so verehrten Teenagers ihr fuer zuhause eine Tracht Pruegel angekuendigtt. Mit den Worten, bei denen mir heute noch jede Silbe in den Ohren liegt: Heute kriegst du sie mal so, wie du sie noch nie bekommen hast.

Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der erregendsten Augenblicke fuer mich. Die Gewissheit, dass diesem Maedchen zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis ins Unermessliche.

Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken, wie sie spaeter geschlagen wuerde. Und jedesmal wenn ich daran zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt.

Waehrend meiner Schulzeit wuenschte ich mir oft, jedoch nur in meiner Phantasie, selbst Schlaege zu bekommen.

Jedenfalls konnte ich realistischen Schlaegen ausser Schmerzen nichts abgewinnen. Dieses hat sich bei mir allerdings inzwischen weitgehend gewandelt, denn immer mehr bemerkte ich, dass ich mich als Zeuge von einer Zuechtigung, sehr eindringlich mit der gezuechtigten Person identifiziere und gerne in der Situation des Opfers waere, so dass ich mich bald dazu entschloss, es am eigenen Leibe zu erfahren.

So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen. Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z. Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen. Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt.

Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf. Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten.

Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird. Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg. Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig.

Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht.

Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle. Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir.

Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei.

Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick. Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war. Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand.

Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht.

So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen. Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust. Es brannte wie Feuer. Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper.

Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten. Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war.

Ich bebte vor Lust auf sie. Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht. Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand.

Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke. Schon am Vorabend hatte meine Herrin Tanja mir bedeutet, dass ich am naechsten Tag fit zu sein haette und mein Gehorsam auf die Probe gestellt werden wuerde.

Es war mir schon klar, dass ich auf den Ablauf dieses Tages keinerlei eigenen Einfluss haben wuerde und dass vermutlich noch eine dritte Person Mann oder Frau? Aber was dann kam, hatte ich doch so nicht vorhergesehen. Zunaechst musste ich Tanja schon relativ frueh morgens den Kaffee und Fruehstueck bereiten, mein Hundehalsband anlegen und sie mit sanften Fusskuessen wecken.

Nach dem Aufstehen sorgte sie dafuer, dass ich mein Hemd buegelte, die knappen Jeans anzog und kontrollierte meine Finger- und Fussnaegel. Mehrmals musste ich noch nachfeilen bis meine Herrin mit dem Aussehen ihres Sklaven zufrieden war. Du wirst heute eine wichtige Bewaehrungsprobe haben und wehe Du machst mir Schande.

Ich werde Dich an meine Freundin Simone ausleihen. Ich wuerde einfach Befehle bekommen, mich vor oder mit jemand anders zu demuetigen, oder was auch immer. Ohne es vorher auch nur zu ahnen. Das war es also. Ganz allein sollte ich Simone ausgeliefert werden. Ich soll Dir dienen, ich soll Dir gehorchen. Ich tue alles was Du verlangst und will Dir gehorchen. Nervoes musste ich noch waehrend der Autofahrt den Text auswendig lernen — es fiel mir ziemlich schwer, aber irgendwie schaffte ich es doch noch.

Ich nahm an, dass ein falsches Wort die Zurueckweisung durch Simone bewirken koennte. Simone oeffnete mir die Tuer in einem schwarzen, an der Huefte sehr eng sitzenden Kleid und sehr hohen Pumps. Ich fiel vor ihr auf die Knie und sagte meinen Spruch stockend, etwas zu offensichtlich auswendig gelernt, aber doch richtig auf. Nimm diese Buerste und entferne damit alle Haare vom Teppich — und zwar wirst Du das auf den Knien tun.

Gehorsam rutsche ich auf dem Teppich herum, sammele die Haare zusammen. Ich glaube sie schaut ab und zu wohlgefaellig auf den zu ihren Fuessen herumrutschenden Sklaven. Nun will sich die Koenigin entspannen.

Sie liegt auf dem Bett, und weist mich an, ihr die Fuesse einzucremen, die Fuesse, die ich schon einmal lecken und lackieren durfte… Willig gehe ich mit meinem Gesicht ganz nahe an ihre Fuessen und ziehe ihr die Pumps aus. Deren Sohlen haben wohl etwas abgefaerbt. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von unten mit langen Zungenstrichen.

Danach muss ich ihr den Fuss trockenpusten und schliesslich die Creme auftragen und einmassieren. Nachdem ich das getan habe, zeigt Simone mir ihre rechte Brust.

Schmeckt das aber unangenehm. Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas oefter die Zunge ueber ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme noetig waere? Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen.

Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brueste in den Zwischenraum herunterhaengen. Ich muss mich muehsam unter den Stuhl zwaengen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist.

Ja, mit jeder Beruehrung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her. Immer wieder streiche ich die Stifte ueber ihre Brustwarzen — die aufgemalten Sterne werden groesser und groesser.

Ihr Oberteil haengt herunter und zwei Brueste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen woelben sich vor mir. Ich fasse um eine Brust mit beiden Haenden und lutsche so gut es geht die Farbe ab, schmatzend und geraeuschvoll. Unvermittelt legt sich Simone quer ins Bett, so dass ihre Beine hinaushaengen, zieht ihren schwarzen Rock hoch, und vor lauter Erregung faellt mir kaum auf, dass sie gar keinen Slip anhatte.

Eine schoen geformte Muschi, mit etwas Haar, aber nicht soviel, dass die Formen darunter verdeckt werden, prangt vor meinem Gesicht. Und wehe ich hoere eine Klage! Ich versenke mein Gesicht in den Busch meiner Koenigin und beginne mit Kuessen die entscheidende Stelle zu umkreisen. An meinem Schwanz beginnt die Creme zu brennen — aber ich muss es ignorieren und ihr gehorchen.

Vergisst Du nicht was? Es ist ziemlich unbequem, so vor Simone zu knien, das Gesicht in ihren Schoss gedrueckt und die Arme weit nach oben an ihren Bruesten. Aber ich muss sie bedienen wie sie es wuenscht. Sumpf, bis mein ganzes Gesicht von Simones Moesensaft getraenkt ist. In 30 Minuten will ich kommen. Und auf meine Brustwarzen kommt ein wenig von der schoenen Creme, die Du kennst!

Danach darf ich sie wieder weiter lecken — ich gebe mir alle Muehe, abwechselnd sanft und zaertlich, nur anhauchen, dann wieder wild und fordernd die Zunge tief durch ihren Schlitz ziehen.

Ab und zu benetze ich wieder mein ganzes Gesicht mit ihrem Moesensaft. Ich biete mein Gesicht an und Simone klatscht mir eine saftige Ohrfeige. Mein Schwanz springt vor Geilheit auf in der Hose als sie mir zum drittenmal und noch heftiger eine ueberzieht. Entspannt sitzen wir anschliessend noch in der Kueche — ich darf sogar etwas essen und trinken und zwanglos zu ihren Fuessen sitzen, bis meine Herrin Tanja mich wieder abholt.

Bevor ich Simone die Schuhe wieder anziehen muss darf ich lange an ihren Fuessen lecken, mit dem Gesicht ihr zugewandt. Meine Herrin Tanja klingelt und kommt herauf. Beide lachen, als sie mich auf dem Fussboden sitzen sehen.

Mary begegnete ihm nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ein klarer, harter, aber unbeteiligter Blick. Aber ungemein interessant …. Seit er ins Flackerlicht der Londoner Nobeldiskothek in der Hyatt Street getreten war, hatte ihn Mary nicht mehr aus den Augen gelassen.

Schnieke Popper und schockfarbene Punker gab es schliesslich an jeder Strassenecke. Extremer Einheitslook einer uniformen Gesellschaft. Dafuer war kein Platz in Marys ausgezeichneter Erziehung. Keine Chance fuer Nachlaeufer. Das wurde allen zeitweiligen Begleitern zwangslaeufig klar: Sie kannte fast jeden Winkel der Erde von ausgedehnten Reisen in Begleitung ihrer Eltern, sie kannte die besten Lokale von diversen Einladungen wechselnder Verehrer und sie kannte auch danach alle Tricks, die Anwaerter beiderlei Geschlechts anwanten, um bei Mary mehr als nur kurzzeitigen Eindruck zu hinterlassen.

Denn Mary war eines jener Maedchen, fuer das jeder, der nur in Sichtweite kam, die besten Jahre seines Lebens opfern wuerde. Und es hatte schon viele Opfer gegeben. Haare wie nachtschwarze Seide, eine Figur, die selbst sittenstrenge Gottesdiener begeistert in die Suende treiben wuerde, und das alles von einem Laecheln veredelt, das Kriege verhindern oder entfachen koennte. Und sie wusste das.

Keiner konnte dem lange genug wiederstehen. Alle hatten sich nach kurzer Zeit in winselnde Bittsteller verwandelt, die um ein klein wenig Liebe flehten. Sie hasste sie alle. Es war immer dasselbe und es wurden immer mehr. Aber mit jedem Neuen wuchs Marys Hass. Und allmaehlich kam eine seltsame Art Freude auf.

Sie begann, die sklavische Abhaengigkeit ihrer Verehrer zu lieben. Gleichzeitig und mit zerstoererischer Intensitaet. Langsam aber war der Funke erloschen. Noch nicht einmal hatte er in ihre Richtung gesehen. Sein Blick schien die Menschen auf der Tanzflaeche nicht einmal wahrzunehmen. Dieser Blick — er musste irgendwo weit hinter den Augen entstehen. Lange, gepflegte Finger umschlossen ein Glas. Er schien es nicht zu bemerken. Da langsam, ganz langsam wandte er die Augen in ihre Richtung, wild flackernde Lichtreflexe in den hellblonden Haaren, die Augen kalt, unbeteiligt, unheimlich.

Mary wusste nicht, wie lange sie diesen Augen standgehalten hatte. Wie durch einen Vorhang sah sie ihn, wie er einem Maedchen am selben Tisch etwas zusteckte und dann wieder in Gedanken versank, unbeteiligt, unheimlich.

Die zarte Maedchenstimme drang kaum durch den Hoellenlaerm donnernder Tanzmusik. Der Plattenspieler hatte eine weitere Schmerzschwelle gnadenlos ueberschritten, der Boden bebte im Rhythmus, die Glaeser an der Bar klirrten im Takt.

Sutmore Close — allzuviel war auf der verwitterten Metalltafel nicht mehr zu erkennen. Jahrzehnte hatten sie zernagt. Dicke Steinquader, dazwischen ein schweres, schmiedeeisernes Tor. Darunter Lautsprecher und Klingelknopf einer modernen Sprechanlage. Lautlos schwang das Tor nach rechts und gab einen feingeharkten Kiesweg frei. Zwischen uralten Eichen im fahlen Lichtschein, dahinter mehrere erleuchtete Fenster, ein grosses, duesteres Anwesen mit breitem, geschwungenen Aufgang. Die gewaltige Eingangstuer stand weit offen.

Vorsichtig stieg Mary die steinernen Stufen herauf. Ihre spitzen Absaetze erzeugten ein hohles Geraeusch, das von den Waenden gespenstisch zurueckklang.

Nicht gerade einladend — aber Mary hatte schon ganz andere Situationen erlebt. Die Ueberraschung liess ihre Stimme stocken. Statt livriertem Butler stand im erleuchteten Eingang ein Maedchen. Gross und schlank, die Laenge ihrer atemberaubenden Beine noch durch hochhackige Schuhe betont.

Doch das war nicht das Erstaunlichste: Die zerbrechliche duenne Taille war so brutal zusammengezogen, dass die ueppigen Brueste ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst wurden.

Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die Arme des Maedchens steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihr fast bis an die Schulter reichten. Um den schmalen Hals trug sie ein staehlernes Halsband, sehr breit und dick, ohne erkennbaren Verschluss, mit abgerundeten Kanten, an dem vorne ein massiver Ring befestigt war.

Und in der ganzen Aufmachung schien sie sich auch noch wohlzufuehlen! Sie laechelte — war das nicht das Maedchen, das gestern in der Diskothek die Karte ueberbracht hatte?

Er fing bald an, hart und heftig zu reiben, um den Kopf in meine Fotze zu stecken, aber es passte nicht, und es tat höllisch weh. Also versuchte er, es so schnell wie möglich hineinzuschieben und zog sich dann wieder zurück. Dann rieb er es immer wieder auf und ab und rammte den Kopf immer wieder in mich hinein. Als sein Schwanz gut mit meinem Muschisaft geschmiert war, stand er auf seinen Armen und rammte seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Fotze, bis er meinen Gebärmutterhals traf.

Ich war noch nie so tief oder so hart gefickt worden. Mit seinem Schwanz in mir begraben, begann er mich hart und schnell zu ficken, knallte tief in mich hinein und drückte meine Brustwarzen.

Er hob meine Beine über seine Schultern für bessere Penetration und begann Jack hämmerte meine Muschi. Nicht nur gerade rein und raus, sondern fast wie ein Korkenzieher, es war unglaublich.

Ich wand mich und stöhnte, weil er mich so hart fickte, dass sein Schwanz in den Mund meines Gebärmutterhalses drückte. Er benutzte keinen Gummi und begann einfach tief in meine Muschi zu kommen. Er war so tief, dass es noch nie einen Schwanz gab. Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte. Ich brüllte, als er kam, wölbte meinen Rücken und fickte ihn in einem Anfall von Leidenschaft zurück, als ich fühlte, dass sein Kommen in mich eindrang.

Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus. Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich. Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde. Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen.

Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen. Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an.

Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe. Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können. Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen.

Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details. Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen.

Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde. Wie hat er dich gefickt? So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen. Als er kam, spürte ich, wie er in mich hineinschoss, Puls für Puls, er hatte ein riesiges Reservoir.

Normalerweise drückte er meine Brustwarzen so fest, dass er Sterne aus dem Schmerz sah, aber es schien mich umso härter zu machen. Er hat viele Dinge getan, die du nie getan hast, vor allem hat er mich auf eine sex-getriebene Weise verletzt, wie meine Nippel zu kneifen und meinen Arsch richtig hart zu schlagen, als er mich von hinten gefickt hat.

So wie er Dinge tat, mischte sich der Schmerz mit dem Vergnügen und machte alles intensiver. Ich habe ihn oft dazu gebracht, seinen Schwanz in mir zu behalten, nachdem er gekommen war, weil ich so erregt war, dass ich die Idee nicht ertragen konnte, dass er auszog. Er hatte mich in seine Sexsklavin verwandelt. Hast du 69 mit ihm gemacht? Ja, und er brachte mich dazu, meinen Kitzler zu saugen. Ist er in deinen Mund gekommen? Ja, sein Stich füllte meinen Mund und als er kam, pulsierte er, schoss Ladung für Ladung, so sehr, dass er heraustropfte.

Ich musste auch, er steckte einfach seinen Schwanz in mich hinein, als er kam. Hat er dich im Doggystyle gefickt?

Mit einem Mal habe ich einen Schwanz in der Vagina, der sehr zaertlich ist, trotz seiner beachtlichen Groesse. Er macht es nur kurze Zeit und ich hoffe auf ein bisschen Zaertlichkeit. Er zieht seinen Schwanz aus meiner Scheide und sagt: Ich fuehle Ihn zwischen meinen Beinen. Er steckt seine Finger rein, um das Sperma aufzufangen. Ich schreie auf vor Lust. Dann zieht er die Finger triefend vor Sperma aus meiner Scheide, laesst meine Pobacken von einem anderen Jungen auseinanderziehen und stoesst ihn mir in das engste Loch.

Dann spuehre ich den Versuch, mit seinem Schwanz einzudringen, was aber noch nicht so ganz klappt. Er schmiert mit Gleitcreme seinen heissen, pulsierenden Penis ein und massiert damit auch mir etwas das engste Loch ein. Langsam gleiten seine Finger hinten in mir hin und her. Er holt einen anderen Jungen und gibt ihm die Anweisung, mir nun die Pobacken auseinanderzuziehen. Er setzt sich rittlings auf mich drauf und umfasst mit seinen kraftvollen Haenden meine Pobacken.

Ich erlebe eine noch nie zuvor gekannte Geilheilt. Ich will nur noch den grossen Schwanz und dessen Macht spuehren. Nachdem ich gut vorbereitet bin und die zwei Schwaenze in meinen Haenden und der Vibrator in meiner Vagina, der bei jeder Bewegung an meine Clitoris stiess, sodass ich aufstoehnen musste, die Flut von Liebessaft ueber meinen Koerper vervollstaendigen, fuehle ich unerwartet den grossen Schwanz in mich eindringen.

Die totale Ohnmacht des Orgasmus ist, drei Schwaenze zu spuehren und zu erleben; die Herrschaft ueber seinen eigenen Koerper zu verlieren erweckt in mir das Verlangen, oefters beherrscht zu sein. Leider wachte ich auf und stelle fest, dass es alles nur ein Traum war, der in mir das Verlangen fuer mindestens zwei Maenner bereit zu sein hoffentlich bald in Realitaet umsetzt…….

Sie stand an der Theke einer Kaffee-Bar und trank bereits ihre vierte Tasse. Ein Zeichen, dass sie sich entweder langweilte oder Sorgen hatte.

Dabei war sie ziemlich huebsch, trug ihre braunen Haare bis auf die Schultern und besass strahlend gruene Augen. Eberhard rueckte samt Tasse neben sie, bestellte sich eine dritte Portion, waehrend sie zur fuenften griff, und sprach die flotte Mittezwanzigerin einfach mal an: Irgend etwas kann mit uns beiden nicht stimmen!

Ganz langsam, wie in Zeitlupe, wandte sie ihm ihren Kopf zu und blickte Eberhard an, ohne sich wirklich auf ihn zu konzentrieren. Erst allmaehlich kam Schaerfe in ihre Pupillen und sie sagte: Da schien sich die unbekannte Schoene zum ersten Mal bewusst zu werden, wo sie sich eigentlich befand.

Sie blickte auf ihre halbleer getrunkene Tasse runter, dann hinueber zu Eberhard und sagte schliesslich: Nach diesem verheissungsvollen Auftakt vertiefte Eberhard das Gespraech sofort, und beide bedauerten es, als ihre Fruehstueckspause zu Ende war und sie in die Firma zurueck mussten. Sie verabredeten sich jedoch auf einen Mittagshappen.

Und als sie kam, blickte sie schon viel froehlicher drein, laechelte sogar ein bisschen, und am Abend darauf hatte er sie soweit. Denn es sind nicht immer nur die Maenner, die das eine wollen. Sie ging zuerst ins Bad und er folgte, nachdem sie sich im Bett versteckt hatte.

Denn auf dem unteren Ruecken, zwischen Taille und dem Allerwertesten prangte ein bluehender Rosenstrauss, von einem blauen Band umschlungen. Aber es sollte noch viel merkwuerdiger kommen. Denn als den Anblick verdaut und Antje das Gestaendnis hinter sich hatte, reichte sie ihm einen roten und einen gruenen Filzstift und bat ihn, den Strauss um eine weitere Bluete zu vergroessern. Wenn ich den Strauss nun schon mal habe….

Worauf Antje sich auf das Fussende des Bettes setzte und ihren Ruecken gerade machte. Eberhard nahm auf dem Fussboden Platz und malte. Eine Rosenknospe mit ein paar winzigen Dornen.

Weil er die ganze Angelegenheit so merkwuerdig fand. Er wollte sie schon fragen: Was soll das Ganze? Tja, und dann ging diese Geschichte ganz anders aus. Denn als Eberhard die geheimnissvolle Antje nach ein paar Wochen zufaellig wieder in der Kaffee-Bar traf und die alte Liebe aufwaermen wollte, druckste sie ein bisschen herum. Trinken wir noch ein Taesschen gemeinsam, und dann verschwinde ich.

Ein paar Stunden spaeter wusste er es. Dass er naemlich keineswegs weg war, sondern groesser. Weil sie sich seine Filzschreiber-Rose hatte taetowieren lassen — zu all den anderen dazu. Jede Rose bedeutete ein Liebesabenteuer, und jede Bluete einen anderen Mann. Und jetzt gab es ihn — rechts oben im Strauss. Sie ist bei ihm zu Besuch. Eines Tages gehen sie spazieren und kommen an einer Weide vorbei. Sie beobachten gerade den Bullen beim Decken der Kuehe.

Schliesslich sind es ja eure Kuehe. Wenn Sie einen Frau, die Sie interessiert, gesichtet haben, folgen Sie Ihr zuerst einmal eine Weile unauffaellig, sprich unaufdringlich, und beobachten ihre Verhaltensweise. Wenn Sie zu wissen glauben, zu welcher der beiden Kategorien besagte Dame gehoert, koennen Sie sich ein wenig naeher an Sie heranwagen.

Laechelt Sie zurueck, ist das Spiel schon halb gewonnen. Schaut Sie stur an Ihnen vorbei, gibt es immer noch mehrere Moeglichkeiten:. Nun wird es, wenn Sie nicht gerade eine totale Aversion der Dame gegenueber verspueren, Zeit, den direkten Annaeherungsversuch zu wagen. Er ist fuer die Kunstinteressiert gedacht, die sich in erster Linie in Anbetracht der Kunstgegenstaende und weniger der zu erobernden Maenner im Museum befindet.

Nach Moeglichkeit sollte das, was Sie sagen, mit dem Objekt im Zusammenhang stehen. Damit ist nicht gemeint, dass Sie bei einer Tut-ench-Amon- Ausstellung ueber die derzeitigen Goldpreise reden sollen.

Statt dessen waere ein Satz angebracht wie: Haetten Sie Lust, mitzukommen? Ich wuerde gerne einmal mit Ihnen darin spazierenfahren. Auch bei den Klassikern brauchen Sie nicht todernst zu bleiben. Antworten, die Experten dazu gegeben haben, sind vielfaeltig. Manche glauben, Sie laechle, weil Sie sich auf die Verabredung mit einem Herren freue. Andere behaupten, Sie zeige ein tapferes Laecheln, um den Tod eines Ihr nahestehenden Menschen nicht zu beweinen.

Wieder andere sagen, Ihr seinen gerade ein paar Zaehne gezogen worden. Und Tucholsky beantwortetet die Frage mit dem Text eines amerikanischen Inserats: Zu Rubens faellt einem auch schnell etwas ein. Ich hoffe, Sie sind es auch nicht — ich wuerde Sie naemlich gerne zum Essen einladen! Dazu ist schliesslich, wenn Sie die Dame naeher kennen, immer noch genuegend Zeit ….

Ihn wenden Sie bei Frauen an, die mehr oder minder offensichtlich aus Interesse am lebenden Objekt umherspazieren. Ihr koennen Sie ganz einfach erklaeren: Da stand naemlich drin, dass sich voellig neue Perspektiven ergeben wuerden, wenn ich mich heute den bildenden Kuensten widme. Wollen wir nicht lieber einen Kaffee ein Glas Wein trinken gehen? Drum bin ich hier — und es scheint wirklich zu stimmen. Museen und Kunstgalerien haben einen grossen Vorteil, den Sie nicht ungenutzt lassen sollten: Sie besitzen eine grosse Cafeteria.

Wenn Sie der Frau, die Sie aufreissen wollen, nicht von Kopf bis Fuss unangenehm sind, wird es Ihnen, mit ein wenig Geschick, so gut wie immer gelingen, Sie zu einer Tasse Kaffee und einer Zigarette zu ueberreden. Letzters faellt natuerlich flach, wenn Sie Nichtraucherin ist, es bietet aber einen ungeheueren Anreiz, wenn Sie dem Nikotin, dass Sie in den Ausstellungsraeumen nicht geniessen kann, verfallen ist!

In besagter Cefeteria haben Sie dann genuegend Gelegenheit, Ihre Telefonnummern auszutauschen, sich gleich fest zu einem Drink, Essen oder anderen Museumsbesuch zu verabreden, oder auch zu beschliessen, den Rest des Tages gemeinsam zu verbringen. Entweder entdecken Sie einen Tisch, an dem schon eine huebsche Frau sitzt, zu der Sie sich gesellen koennen — oder Sie harren dort erst einmal der Damen, die da noch kommen moegen ….

Wer geht schon gerne aus freien Stuecken allein ins Theater? Niemand den ich kenne, zumindest. Wenn Sie also eine Frau ohne Herrenbegleitung im Theater entdecken, hat das zumeist einen der folgenden Grunde:.

In diesem dieser Faelle duerfen Sie aber generell voraussetzen, dass die Frau, die Sie dort alleine treffen, entweder am Theater schlechthin oder zumindest an dem Stueck, das Sie sich ansieht, Interesse hat. Es gibt zwar auch Frauen, denen weder das eine, noch das andere Spass macht, aber die sind dann in Herrenbegleitung …!

Waehrend Sie in Museen durchaus Frauen aufreissen koennen, die Gotik nicht von Expressionismus zu unterscheiden wissen, werden Sie im Theater kaum eine Frau finden, deren Hauptinteresse darauf gerichtet ist, einen Mann wie Sie kennenzulernen.

Letztlich steht die Zeit, die man sich passiv verhalten muss, in keinem Verhaeltnis zu der Viertelstunde Pause, in der man sich aktiv an anderen Solisten umsehen kann. Das soll zwar nicht heissen, dass Sie im Theater weniger Chancen haben, Anschluss zu finden, aber es soll Sie davor bewahren, sich das Theater als Jagdrevier auszusuchen, wenn Sie im Prinzip keine Freude daran haben. Ausser wenn das Stueck ausserst miserabel ist, koennen Sie einer Dame, die Sie interessiert, wohl kaum vorschlagen, die letzten drei Akte fuer einen Drink mit Ihnen sauen zu lassen, waehrend Sie einen Museumsbesuch jederzeit abbrechen koennen, um sich anderen Dingen zu widmen ….

Grundsaetzlich macht es keinen grossen Unterschied, mit welchem Spruch Sie ein Gespraech anfangen. Und dann — dann muss man tief Luft holen und sich mit Ihr an der Stelle, an der man gerade steht die findet Sie naemlich wieder! Auch, versteht sich, damit Sie nicht im Gewuehl zerdrueckt wird. Das waere doch zu schade um Sie — vor allem, weil Sie Sie doch gerade erst gesichtet haben und Sie Sie gerne noch auf einen Drink oder zu einem Abendessen einladen wuerden.

Das Lokal, dass Sie vorschlagen, befindet sich natuerlich in Theaternaehe und ist, ausser es giesst in Stroemen, zu Fuss zu erreichen. Wenn gerade dieses schnuckelige Lokal bis auf den letzten Platz besetzt ist — andere Leute wissen auch, was gut ist, und Sie hatten natuerlich nicht gebucht-, dann, aber erst dann duerfen Sie vorschlagen, in ein anderes Lokal zu fahren. Kennt Sie eines, in das Sie gerne gehen wuerde?

Sie fragen Sie deshalb, damit Sie nicht den Eindruck gewinnen koennte, dass Sie Sie verschleppen wollen! Wenn Sie beide ein Auto haben, wird Sie vermutlich hinter Ihnen herfahren.

Wenn Sie keines hat, und Sie motorisiert sind, sollten Sie Ihr trotzdem noch die Moeglichkeit lassen, lieber gemeinsam mit einem Taxi zu fahren. Wenn keiner von Ihnen einen Wagen hat, eruebrigt sich eine grosse Diskussion.

Was aber, wenn Sie zwar gern noch mit Ihnen Essen oder einen Drink nehmen wuerde, aber gerade heute absolut keine Zeit hat?

Anderes bleibt Ihnen in der zumeist gediegenen Atmosphaere nicht uebrig. Rock-Konzerte fallen in zwei Kategorien. Bei denen, wo die Plaetze nummeriert sind und Ruhe im Saal herrscht, waehrend, wenn van Morrison oder James Taylor auf der Buehne steht, muessen Sie so vorgehen, wie Sie es bei klassischen Konzerten tun — naemlich wie im Theater. Wenn Sie und die Frau Ihrer Wahl die sechziger Jahre noch — wenngleich nur knapp — miterlebt haben, duerfen Sie fachsimpeln.

Hook immer wieder mit starken Titeln aufwarten …? Erst bei Rockkonzerten, wo jeder umherlaufen kann, wie es ihm beliebt, wo es links und rechts nach Marihuana duftet, wo getanzt und geklatscht wird, haben Sie mehr Moeglichkeiten, Maedchen anzumachen.

Die erste Gelegenheit bietet sich, waehrend die Vorgruppe spielt. Meistens — Ausnahmen bestaetigen allerdings die Regel — lohnt Sie sich nicht anzuhoeren, und die Bar und die Flure wimmeln nur so von Frauen, die nicht schon Ohrenschmerzen haben wollen, bevor es richtig losgeht. Wenn das Konzert zu ende ist, versteht sich. Sollten Sie bereits graue Schlaefen haben, werden Sie sich natuerlich hueten, zu einem Punk-Konzert zu gehen und dort versuchen zu wollen, mit flotten Spruechen kleine Maedchen aufzureissen.

Man soll nichts uebertreiben. Sobald Sie die Frau, die Sie erobern wollen, geortet haben, schenken Sie Ihr, je nachdem, bei welcher Art von Buechern Sie steht, ein kesses, schuechternes, freundliches, aufmunterndes oder verliebtes Laecheln. Ein grosses Ereigniss in unserer Stadt warf seine Schatten voraus.

Es sollte ein Radrennen quer durch die Stadt, verteilt ueber mehrere Tage, stattfinden. So auch meine Wenigkeit. Ich hatte mir schon vorab einen schlauen Job ausbaldovert, um mich nicht zu sehr zu strapazieren.

Meine Aufgabe sollte sein, vor der Veranstaltung morgens gegen 5: Aber irgendwie beschleicht mich das Gefuehl, dass heute etwas besonderes passieren wird. Ok, dann also nicht wie sonst total vergammelt zum Dienst antreten, sondern ausnahmsweise duschen und rasieren.

Es regnet in Stroemen, ein heftiges Sommergewitter. Meine Arbeit ist um 7: Bis zum Start um Kurz vor zehn wache ich auf, die Sonne steht schon hoch am Himmel, es wuerde wohl sehr heiss werden. Durch den vorher lange anhaltenden Regen herrscht ein Klima wie im Treibhaus.

Ich ziehe also mein Beret und meine Sonnenbrille auf, beides schwarz, beides Typus amerikanischer Highway-Bulle. Ein kurzer Blick in den Rueckspiegel des Wagens und ich war zufrieden mit mir. Noch ein Handfunkgeraet in die Koppel geschoben: Fertig, macht echt was her und sieht auch unheimlich wichtig aus. Die ersten Fahrer sind schon auf der Piste.

Ich latsche gelangweilt aber zielstrebig auf des VIP-Zelt zu. Da stehen sie nun, die aufgedonnerten Miezen, fingerdick geschminkt, Frisuren toupiert, sieht aus, wie ein explodierender Kanarienvogel.

Die Burschen mit Rolex und Goldkettchen nippen nervoes an ihrem Schampus, als sie merken, dass ihre Braeute keinerlei Interesse an Gespraechen ueber Immobilien oder Porsche haben, sondern deren Blicke reichlich unverhohlen in meine Richtung gehen. Rotzfrech grinse ich sie an, und bekomme ein noch frecheres Grinsen zurueck. So gefaellt mir das. In meiner Montur schwitze ich zwar in der Hitze wie ein Bueffel, aber gerade das scheinen die Maedels zu bemerken und es macht sie sichtlich an, als ich mir genuesslich den Schweiss von der Stirn wische.

Nach einer halben Stunde aber langweilt sie wie auch mich dieses Spiel, da die Typen keinerlei Anstalten machen, sich mal fuer 5 Minuten zu verdruecken.

Also fort von hier. Die Zeit schleicht dahin. Zwei Maedels, so um Anfang, Mitte zwanzig mit Notizbloecken machen eine Umfrage, dass sieht man schon von weitem. Ich naehere mich unauffaellig, so, als ob ich rein zufaellig in diese Richtung muesste, denn die eine sieht verdammt gut aus, die nicht ganz knielangen Shorts und das duenne, kuzaermelige Hemd zeigen dem Kenner, dass hier Spitzenware eingepackt ist. Und tatsaechlich, ich werde zum Interview aufgefordert — von der grauen Maus, die mit dem Luxuskoerper zusammenarbeitet.

Ich gebe bereitwillig Auskunft, waerend ich gleichzeitig der Anderen hinterher schiele, die mir beim Abgang noch ein goettliches Laecheln schenkt. So was nervt ohne Ende. Aber egal, ich bin kein Kind von Traurigkeit, der Tag ist noch jung, es ist So schlendere ich durch die Reihen der Zuschauer, bis ich von weitem eine Gruppe von drei Katastrophenschutzhelfern erspaehe, die offensichtlich nicht zu meinem Zug gehoeren.

Dies ist erst bei naeherer Betrachtung zu erkennen, da sie einen sehr kurzen Haarschnitt hat. Wer vermutet schon ein Maedel in einer Maennerdomaene. Sofort sind wir alle vier im Gespraech.

Woher, was fuer Aufgaben, das uebliche Geplaenkel. Ich frage Sabine, die kleine kurzhaarige, warum sie denn diesen Mist freiwillig mitmache. Macht Spass, Leute kennenleren, Blablabla. Ich tue interessiert, fange aber schon wieder an, mich zu langweilen. Also fahre ich langsam meine Geschuetze auf. Freche Anmache, Macho-Gehabe, ins unverschaemte abdriftende Sprueche. Kaum zu glauben, ich bekomme noch unverschaemtere Antworten zurueck. Das kann ja noch heiter werden denke ich, und lade sie zu einem kleinen Imbiss ein.

Es ist mittlerweile Nachdem wir uns mit Bratwurst und Pommes gestaerkt haben, setze ich im wahrsten Sinne des Wortes alles auf eine Karte, die ich bei einem Bekannten habe drucken lassen:. Ihre dunkelbraunen Augen beginnen zu funkeln. Sie grinst und sagt: Es gibt ein kleines Problem.

Ich meine, dass dies kein Problem sei, es gibt hier in der Naehe einen Haufen Gaststaetten, in denen ja wohl Automaten hingen und ich kurz was organisieren wuerde.

Wenn ich wiederkaeme mache ich ihr ein Zeichen, und 5 Minuten spaeter solle sie dann zu einem vereinbarten Platz nachkommen. Ohne eine Antwort abzuwarten mache ich mich auf die Socken. Aber das Desaster scheint seinen Lauf zu nehmen. Keine Kneipe, keine Gaststaette in der naeheren Umgebung hat einen Pariserautomaten.

Im Laufschritt klappere ich eine Lokalitaet nach der anderen ab. Es ist bruellend heiss. Der Schweiss laeuft mir in Stroemen ueber die Stirn. Die Zeit scheint davonzurasen. Wenn ich dieses Ding nicht drehe, werde ich verrueckt. Ich bin nun schon ueber eine halbe Stunde unterwegs. Eine Tankstelle, noch mal fuenf Minuten entfernt. Zehnerpack Fromms, macht Neunmarkneunzich.

Ich renne foermlich an den Platz zurueck, an dem ich vor einer dreiviertel Stunde zu meiner Odysee aufgebrochen bin. Sicher hat sie jetzt keinen Bock mehr. Mit Sicherheitsabstand, die anderen Kameraden muessen ja nicht alles mitbekommen, mache ich ihr ein Zeichen: Fuenf Finger, und dann mit dem Daumen in die vereinbarte Stelle gedeutet.

Ohne eine Gestik von ihr abzuwarten drehe ich mich um und gehe zum Treffpunkt. Auf einmal scheint die Zeit stillzustehen. Der Sekundenzeiger ist in meiner Uhr festgeklebt. Die Minuten multiplizieren sich zu Stunden. Sie kann es selbst noch gar nicht glauben, dass sie so etwas mitmache, so etwas sei ihr noch nie passiert und ich wuerde solche Aktionen sicher oefter bringen.

Wahrheitsgemaess streite ich ab. Sie glaubt mir nicht aber das ist mir inzwischen egal. Nun die grosse Frage: Wir befinden uns auf einem grossen Festgelaende, auf dem sich riesige Festzelte im Aufbau befinden. Verstohlen, wie die kleinen Kinder, schleichen wir hinter die Zelte und in einem befinden sich meterhohe Holzstapel. Ich bin so scharf, dass ich schon eine schmerzende Beule in der Hose habe. Das Freimachen wird zur Tortur. Ich lasse die Latzhose runter. Mein Schwanz springt aus dem Slip, ich fuehre ihre Hand dorthin waehrend ich gleichzeitig meine heisse Zunge in ihr rechtes Ohr stecke.

Sie stoehnt auf, von ihren Augen ist nur noch dass weisse zu sehen. Etwas umstaendlich streife ich nun auch ihre Hose herunter. Meine Haende greifen fest in ihre Arschbacken, worauf sie meinen Besten wie mit einem Schraubstock umklammert. Ich taste mich langsam nach vorne, sie laeuft aus.

Zwei meiner Finger scheint sie foermlich in sich aufsaugen zu wollen. Zitternd und keuchend bearbeitet sie mich, ich werde gleich abspritzen muessen. Also halte ich inne und nestle an der Packung mit den Kondomen. Den Regenmantel uebergestreift, und es kann losgehen. Sie weiss ganz genau was sie will. Aber es kommt mir sehr gelegen, denn mit den Knobelbechern an den Fuessen waere die Aktion fuer mich eine Bodybuilding-Aktion geworden.

Ich lege mich hin und sie baut sich meinen Schwanz auf einmal mit voller Laenge ein. Feine Schweissperlen funkeln auf ihren kleinen festen Bruesten, sie saugt an meiner Zunge wie an einem Schnuller. Sie fickt mich mit harten Stoessen, waehrend ich ihre steinharten Nippel derb masssiere.

Ich hoere spielende Kinder im Zelt, es ist mir scheissegal. Wir kommen gleichzeitig, wie zwei bruellende Vulkane, heiss und hungrig. In einem sanften Nachbeben druecken wir unsere Koerper an uns. Durch die Hitze im Zelt sind wir total erledigt. Keine Fragen, keine Probleme, so lautet unsere Abmachung.

Wir ziehen uns an und gehen zurueck auf unsere Posten. Meine Kameraden fragen mich, wo ich denn solange geblieben waere. Ich habe im Auto geschlafen, da mich der Trubel hier langweile wuerde. Sie stimmen mir zu und meinen, dass sie es am naechsten Tag auch so machen werden.

Ich liege gelangweilt in meinem Dienstauto und doese vor mich hin. Unser Wagen ist direkt neben einer Polizeibaracke auf dem Festgelaende geparkt. Vor der Baracke lungern ca. So wie es aussieht noch in der Ausbildung, oder gerade fertig. Unter einer gruenen Dienstmuetze strahlen mich zwei himmelblaue Augen an, die von einer strohblonden Maehne eingerahmt werden. Ich dachte daran, dass dies das erste Mal seit vier Wochen war, dass ich mich wieder alleine in die Strassen wagte.

Lag jener Abend wirklich schon so lange zurueck? Ein leichtes Froesteln, von irgendwo zwischen den Schulterblaetern kommend, teilte sich und glitt ameisengleich bis unter meine Kopfhaut. Ich konnte mich beim besten Willen nicht erinnern, was an jenem Abend geschehen war. Totale Amnesie hatte es der Arzt genannt, keine Aussicht darauf, dass sich die Fragmente einmal zu einem Bild zusammensetzen wuerden.

Ein kleiner Seufzer kam beruehrte meine Lippen. Jetzt haette ich fast wieder angefangen zu brueten. Doch das hatte ich mir fuer heute abend verboten:. Bei Gott, du weiss ja noch nicht mal, ob die Blaetter noch an den Baeumen haengen. Und Herrn Gerber aus der Schusterei hast du versprochen, dass du ihn bald wieder besuchst.

Der Mann ist wirklich bettlaegerig, und du bemitleidest dich. Unbewusst schlug ich die gleiche Richtung ein, wie vor vier Wochen. Nun denn, ich liess meinem Spiegelbild also seinen Willen, doch ich wuerde mich nicht wieder in diesen Sumpf ziehen lassen, aus dem ich mich gerade muehsam am eigenen Schopfe herausgezogen hatte. Mit der D mmerung kam wieder Leben in die Strassen, die sich nach der Abendessen-Sportschauflaute mit Leuten zu fuellen begannen.

Ich stellte mich an eine Imbissbude und bestellte ein Wuerstchen. Langsam begann ich mich wohl zu fuehlen. Jetzt konnte ich damit beginnen, Leute zu beobachten.

In meinem Beruf als Schriftstellerin benutze ich jede Gelegenheit dazu. Ich betrachte das als eine Art Fortbildung. Mit der Pappe in der Hand an der Bude stehend, wurde ich unsichtbar fuer alle anderen. Der Ausblick war grandios; dies war die guenstigste Wuerstchenbude der ganzen Stadt.

Von drei Seiten durch Ladenstrassen eingerahmt, hatte man hier gut eintausend Quadratmeter unter Kontrolle. Ich kam oft mittags hierher, aber dann verpasste man meiner Meinung nach zuviel. Abends war das Treiben etwas beschaulicher und der Blick wurde nur selten vom Wesentlichen abgelenkt.

Der Mann dort drueben zum Beispiel, der eine ganze Zeit lang schon verstohlene Blicke zu der huebschen Verkaeuferin am Kiosk warf. Meiner Meinung nach wuerde er es hoechstens wagen, eine Zeitung zu kaufen, niemals jedoch, sich ueber mehr als den Preis mit ihr zu unterhalten. Ich kann das ruhigen Gewissens sagen, denn ich sah ihn bereits vor vier Wochen genau dieses tun. Behaglich lehnte ich mich an den Tisch zur ck. Ich begann mich wieder so richtig wohl zu fuehlen. In diesem Moment brach etwas blubbernd aus schlammigen Tiefen meines Unterleibs und schaltete meine gesamte Aufmerksamkeit auf mein Inneres.

Genau wie vor vier Wochen blitzte es durch meinen Kopf. Lag das am Wuerstchen? So schnell konnte das doch nicht gehen. Ich glaubte das Gefuehl schon wieder fort, als es erneut zuschlug, und diesmal war mir als s he ich eines der Gedankenfragmente vor mir: Eine Art dicker Schlange, die sich muehsam durch meinen Hals nach oben schob und mich hilflos zusehen liess, wie sie, mir durch ihre schiere Groesse die Luft abschnuerend, durch meinen gelaehmten Mund ins Freie drang, um dann augenlos in die Luft zu zuengeln.

Ich verscheuchte diese Vision einer Wahnsinnigen, nur um kurz darauf erneut in gurgelnde Panik gest rzt zu werden. In meinem Bauch zappelte etwas. Meine Knie begannen zu zittern. Das Wetter, wissen sie? Meine Zunge war ganz pelzig. Das Zappeln hatte noch nicht aufgeh rt. Ich musste hier weg. Ich raffte alle Kraft zusammen und ging aufrecht die Strasse hinunter. Ich bog in die naechste kleine Gasse ab. Wohltuende Stille umfing mich, und ein weiteres Erinnerungsfragment: Ich stand am Ende einer Sackgasse, um mich herum ein paar Muelltonnen.

Ich war nackt und entsetzt darueber. Doch ich konnte nichts dagegen tun, dass ich mich auch noch aufreizend, mit dem Ruecken zur Wand bewegte. Und am Ende der Gasse erschien ein Mann, der wie von Sinnen auf mich zu rannte.

Ich kam wieder zu mir und fand mich stoehnend mit der Stirn an die kuehle Mauer gelehnt. Das Zappeln hatte aufgehoert. Ich spuerte die kaltschweissige Naesse unter meiner Bluse. In hoehe meines Bauchnabels begann etwas rhythmisch zu pulsieren.

Dann kam der Schmerz. Mein Gott, er fuellte mein ganzes Becken mit fluessiger Lava. Haltlos brach ich in die Knie. Ich konnte nicht schreien, so erstickend war dieses unbeschreibliche Gefuehl.

Der Schmerz verschwand auf einmal genauso schnell, wie er gekommen war und in diesem Augenblick der Haltlosigkeit zwischen beiden Extremen schien ich aus mir herauszutreten. Ich beobachtete wie teilnahmslos meinen Koerper, der sich zuckend in Kraempfen auf dem Boden wand. Mir war inzwischen klar geworden, dass sich die Geschichte von vor vier Wochen wiederholen w rde. Die Kraempfe wurden immer heftiger.

Ich riss meine Bluse auf und betrachtete meinen Bauch. Es sah aus, als ob eine grosse Raupe darin versuchte, in Richtung meiner Beine zu kriechen. Doch es war nicht nicht wie eine Laehmung, nach der nichts mehr kommt sondern ich merkte, wie mir etwas Stueck um Stueck die Kontrolle nahm.

Nicht um mich hilflos zur ckzulassen, sondern um sich meines Koerpers f r seine eigenen niedertr chtigen Zwecke zu bemaechtigen, waehrend ich die ganze Zeit, bei vollem Bewusstsein Zeuge dieser Teufelei werden sollte. Mein K rper wurde in eine hockende Stellung gebracht. Ich hatte wieder Gef hl in jedem Kubikzentimeter, doch meinen Versuchen Kontrolle ber meine Beine zu gelangen war kein Erfolg beschieden.

Es war ein Gefuehl wie aus zweiter Hand; als ob mir jemand erz hlte, was sich in meinem Koerper abspielte.

Irgendetwas trieb meine Finger zwischen meine Beine. Dort zerrissen sie unter dem Rock meinen Slip. S mtliche Muskeln in meinem Becken spannten sich zu einem harten Ball. Der Druck wurde immer st rker. Etwas gab ploetzlich nach, und aus meiner Vagina spritzte eine durchsichtige Fl ssigkeit auf den Boden, wo sie sofort anfing zu verdampfen.

Ich bekam etwas Kontrolle zurueck und kroch ein paar Meter davon. Als ich mich umdrehte war der Fleck schon fast verschwunden. Doch dann entriss mir eine eiserne Faust wieder saemtliche Foeden der Kontrolle, die ich hatte erheischen koennen. Wie ein Kranfoehrer, dessen Maschine fernbedient wird, verfolgte ich das weitere Geschehen. Mein Koeper wurde aufgerichtet, Puls und Atmung normalisierten sich. Dann begann ich mich ruhig zu entkleiden, w hrend ich auf eine kleine Nische zusteuerte.

Noch immer tropfte es an meinen Beinen herunter und das Naessegefuehl verschwand noch auf dem Weg an meinen Schenkeln entlang. In der Nische angekommen legte ich noch meinen BH ab und drehte mich um. Ich war jetzt voellig nackt. Eine lange Spur von Kleidern fuehrte auf mein Versteck zu. Was hatte das Ding mir mir vor?

Jede Regung war aus meinem Koerper verschwunden. Auf der Strasse vor der Seitengasse breitete sich ein leichter Nebel aus. Ich konnte einen Mann erkennen, der die Einm ndung passierte. Die Zeitung rutschte unter seinem Arm weg, doch er bueckte sich nicht danach.

Er hob leicht den Kopf. Es war der Mann, der das Kioskmaedchen angehimmelt hatte. Er drehte sich um sich selbst, sog laut die Luft durch die Nase ein und erzitterte.

Dann wandte er sich in die Seitengasse. Mein K rper begann wieder sich zu bewegen. Ich trat ins Licht der einzigen schwachen Funzel. Der Mann ging z gernd in die dunkle Gasse, dann sah er mich. Meine H nde wanderten zwischen meine Beine.

Ich ging leicht in die Knie, streichelte die Innenseiten meiner Schenkel. Ich bot ein Bild, wie aus einem Herrenmagazin. Das Pheromon, welches ich vorhin ausgestossen hatte, tat das brige. Er kam ber mich wie ein Sturmwind. Speichel rann von seinen zitternden Lippen, Traenen aus den glasigen Augen. Mir stockte der Atem, als er mich gegen die Mauer presste.

Er hatte die Augen geschlossen und sog immer noch mit tiefen Zuegen wie ein Suechtiger die Luft durch die Nase.

sexy wild sex wahre sex geschichten