Sexspielzeug test fun factory share video

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Der Sharevibe konnte also schon alleine durch seinen ersten Auftritt positive Punkte sammeln. Oft ist dieser bereits entscheidend, wie man auf ein Toy weiter zugeht. Fun Factory scheint hier alles richtig gemacht zu haben, denn unsere Testpaare waren mehr als neugierig, wie sich das Partnertoy im Praxistest schlagen wird. Dazu lassen wir mal Adam zu Wort kommen. Er berichtet uns seine Empfindungen: Nun also dürfen wir ihn unser nennen. Wie Julia schon sagte, kennen wir bereits den Share.

Ich werde aber nur geringe Vergleiche ziehen, da bei diesem Schmuckstück ja was dazu gekommen ist Meiner Frau habe ich nicht erzählt, dass das Toy bereits angekommen ist, ich wollte sie damit überraschen. Ich habe den Sharevibe schon aufgeladen, gereinigt und im Schlafzimmer versteckt. Als wir am Abend dann intim wurden, sagte ich ihr das ich eine Überraschung habe.

In der Doggy-Stellung habe ich dann etwas Gleitmittel genommen, es auf ihr Hintertürchen geschmiert, den Sharevibe eingeschaltet und mit leichtem Druck das dünne Ende eingeführt. Das dicke Ende konnte ich sehr gut in meiner Hand halten. Ich spürte sofort, dass es ihr gefiel, doppelt genommen zu werden. Die Vibrationen habe ich auch leicht an meinem Geschlechtsteil gespürt.

Dann wollte meine Frau wissen, was dieses geile Gefühl hervorruft. Ich zog den Vibe heraus und zeigte ihr das Schmuckstück mit einem schelmischen Grinsen. Da ich ja bereits die anale Erfahrung damit hatte, wollte ich es vaginal noch etwas testen. Etwas Gleitgel auf das Ende und schon war das Teil in mir. Dann habe ich das Vibrationsei gesucht und versucht mit den Programmen zu spielen. Dieses war am Anfang etwas schwierig, aber als ich es gefunden hatte, gab es keine Probleme mehr.

Die kleine "Nase" habe ich dann an den Kitzler gelegt und was soll ich sagen, es vibrierte hervorragend, sodass ich schon nach kurzer Zeit kam.

Nun stand noch die Frage im Raum, ob das Toy in mir bleibt. Durch meinen trainierten Beckenbodenmuskel habe ich das Toy gut gehalten und hatte keine Probleme damit. Wenn man herumhüpft, sieht das natürlich anders, aber wer springt beim Sex schon auf einem Trampolin rum. Das farbenfrohe Spielzeug hat mich also voll überzeugt.

Doch im Sharevibe steckt noch mehr, wie folgender Bericht verrät: Als ich alleine war, schnappte ich mir das Toy, legte mich auf den Rücken und schmierte etwas Gleitgel auf das dünne Ende. Bei dem Versuch die Vibrationen ein- und umzuschalten, brauchte ich etwas länger, da man diesen kleinen roten Knopf nicht sofort griffbereit hatte, sicher auch durch die Tatsache, dass ich noch etwas Gleitgel an den Fingern hatte.

Die Vibrationen selber habe ich dann nicht so extrem gespürt. Durch die Biegung des eingeführten Endes traf dieses bei mir ganz gut die Prostata. Durch die Bewegung des Toys und die Stimulation am Penis brauchte ich nicht lange und mein Höhepunkt war da. Ich wollte einen Prostataorgasmus und ich bekam ihn. Sehr gut und Pluspunkt für das Toy, denn zu weiches Silikon massiert nicht so gut! Jetzt haben wir so viel Positives vom Sharevibe gehört, da wollen wir doch ein wenig mehr über das Toy an für sich erfahren.

Unser Testerpaar beschreibt ihn so: Wenn man die Vibrationseinheit herausnimmt, hat der Sharevibe noch ein Gewicht von g. Optisch gesehen sieht es aus wie ein Doppeldildo, nur das die Enden unterschiedlich lang und dick sind und starrer ist.

Wir kamen als Trägerinnen beide nicht so richtig gut mit dem Sharevibe klar. Wenn ich noch nicht erregt bin, drückt seine Spitze sehr unangenehm gegen keine Ahnung was in oder hinter der bauchseitigen Scheidenwand.

Der G-Punkt ist es definitiv nicht und ich denke, es ist eher der Muttermund, oder der Uterus, das da ungnädig reagiert. Wenn ich etwas mehr erregt bin, verschwindet das unangenehme Drücken nahezu vollständig. Das einzige Problem, das ich jetzt noch habe ist aber ein ganz entscheidendes: Vor allem in Positionen, in denen er der Schwerkraft ausgeliefert ist, rutscht er beinahe sofort nach unten.

Und auch sonst findet er schnell und zumindest teilweise seinen Weg aus mir heraus. Das führe ich einerseits auf den relativ geringen Unterschied des Durchmessers zwischen dem innenliegenden Teil und dem Steg am Schambein zurück. Aber auch den spitzen Winkel zwischen den beiden Enden des Sharevibe in Kombination mit der geringen Flexibilität des Steges mache ich dafür verantwortlich.

Deshalb hier zum Vergleich: Aber beim Share beträgt der Unterschied zwischen Innenwölbung max. Denn am Schambein beträgt der Durchmesser wie bereits erwähnt, ganze 3 cm, während die erste innenliegende Wölbung nur knapp 4 cm dick ist.

Ein weiterer Faktor, warum der Share sich meiner Vagina so leicht entwindet, ist der geringe Winkel und die relativ geringe Flexibilität. Der Sharevibe, ebenso wie der Share, ist so geformt, dass idealerweise ein kleiner Sattel dem Schamhügel aufliegt. Aber der Druck ist bei mir so stark, dass er sozusagen als Hebel wirkt, der den Trägerteil ein Stück weit aus der Vagina zieht.

Ich kann den Share also beim besten Willen nicht lange halten, obwohl meine Beckenbodenmuskeln sehr fit sind. Beim Vögeln geht es aber dann doch eine ganze Zeitlang gut, und ich kann ihn dabei gut führen. Doch ich spüre nicht so rasend viel Stimulierendes dabei. Ich finde in dieser Hinsicht den alten Share aufregender, da er deutlich gegen den G-Punkt drückt, wenn ich meine Beckenbodenmuskeln mit ihm spielen lasse.

Allerdings konnte ich die hier und da gelesene Klage, dass der Share keine so gute Auflage Widerlager auf dem Schamhügel bietet, gut nachvollziehen. Aber zurück zum Sharevibe! Das ständige Nachjustieren des Trägerteils mindert die Spontaneität und man trifft dabei sehr leicht den Knopf am Vibrator, was nerven kann, wenn man gerade keine Vibration möchte oder beim eingestellten Programm bleiben will.

Meine Freundin hat beim Halten des Sharevibe auch einige Probleme und ist ebenfalls öfter damit beschäftigt, ihn wieder an Ort und Stelle zu drücken. Er trifft bei ihr offenbar genau die richtigen Punkte, während sie wiederum mit dem Trägerteil des Share aufgrund der Form und des hohen Drucks direkt hinter dem und auf das Schambein nicht so recht warm wurde.

Es klingt schon an und es ist kurz gesagt: Zumindest nicht beim vaginalen Gebrauch. Er trifft bei keiner von uns auch nur ansatzweise irgendwelche relevanten Punkte.

Dazu ist er zu schlicht geformt, zu wenig gebogen und mit ,5 cm zu dünn, weshalb er zwar nicht unangenehm, aber eben auch nicht sonderlich aufregend — und damit alles in allem recht ineffektiv — rein- und rausgleitet. Wir denken daher, dass der Sharevibe eher geeignet ist für Paare, bei denen er anal zum Einsatz kommt. Die leicht konische Spitze lässt sich mit genügend Gleitgel sehr leicht einführen und die geringe Umfangszunahme ist stimulierend, aber nicht überfordernd.

Und mit seiner leicht geschwungenen Form ist der Sharevibe auch gut geeignet zur Prostatastimulation, wie es Gritty Woman in ihrem Sharevibe-Review berichtet.

Dazu bieten sich z. Der Share — insgesamt etwas dicker, etwas länger und mit einer sehr schönen Eichel von max. Aber — ganz neue Erkenntnis! Hut ab, meine Herren! Die Vibration gefiel uns beiden nicht. Dabei war es überhaupt nicht die Kraft des Vibrators, die uns die Benutzung verleidete, denn diese ist wirklich beachtlich!

Der kleine Bullet-Vibrator, der in das Loch an der Basis des Sharevibe gesteckt wird, ist wirklich sehr stark und die Vibration wird durch das feste Material hindurch zwar nicht optimal, aber doch relativ gut bis in die Enden des Doppeldildos übertragen.

Doch die Vibration ist unglaublich hochfrequent — aber wirklich sowas von buzzy! Gerade eben habe ich den Sharevibe für nicht einmal anderthalb Minuten gehalten und noch einmal durchgetestet und jetzt, mindestens zwei Minuten später kribbeln mir immer noch die Handflächen! Untenrum verhält es sich natürlich nicht anders.

Das muss man mögen. Ich mag es nicht und meine Spielgefährtin auch nicht, aber wir sind auch verwöhnt durch die richtig tollen, grob rumpeligen Sachen. Man kann ihn deshalb nicht so einfach gegen ein anderes Bullet ich rede natürlich vom We Vibe Tango , wovon auch sonst! Der Vibrator verfügt über fünf Vibrationsprogramme: Auffällig ist, dass sich meine Erfahrung hier deutlich von der Beschreibung auf der Herstellerseite unterscheidet: Verschiedene Intensitäten konnte ich aber nicht ausmachen und es gibt, wie gesagt, vier Rhythmen.

Was selbst für diejenigen problematisch sein könnte, die die britzelige Vibration mögen: Deshalb ist es wenig wahrscheinlich, dass der Sharevibe bei vielen so optimal sitzt, dass die Vibration eine ihrer offenbar intendierten Hauptwirkungen an der Klitoris der Trägerin ungehindert entfalten kann. Abgesehen davon mag ich zwar Vibrationen an der Klitoris recht gern, kann aber, gelinde gesagt: Umso blöder ist es natürlich, dass an meiner Klitoris nichts, am Scheideneingang aber allerhand ankommt.

Da es meiner Freundin und Spielgefährtin ähnlich erging, haben wir auf die Vibration nach ein paar ernüchternden Versuchen lieber verzichtet. Der Sharevibe ist m.


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Neben dem allzu Offensichtlichen, dass der Sharevibe in Vibration versetzt werden kann, unterscheiden ihn auf den ersten Blick vor allem der Winkel zwischen Träger- und Schwanzteil sowie das Design des Schwanzteils am deutlichsten vom Share. Der Schwanzteil ist kürzer, schmaler und hat eine deutlich schlichtere Form als der mit einer naturalistisch anmutenden Eichel ausgestattete Share.

Der Winkel zwischen den beiden Teilen des Doppeldildos ist beim Sharevibe wesentlich kleiner. Dadurch reckt sich der Sharevibe beim Gebrauch steiler in die Höhe als der alte, der nicht ganz so stolz ein bisschen lummerig vor der Vulva hängt.

Genauer gesagt, kann die Spitze des Sharevibes dem Bauchnabel Hallo sagen, und wäre mein Bauch etwas runder, könnte sie ihn sicherlich küssen. Zu dieser Gerecktheit tragen neben dem Winkel zwei weitere Faktoren bei: Das Material ist etwas härter als bei dem Original-Share und am Scheideneingang der Schwanzträgerin verjüngt sich der Sharevibe weniger stark, und zwar nur auf 3 Zentimeter.

Beim Share ist dieser Teil schmaler, nämlich nur 2,5 cm dick. Der Sharevibe ist also viel weniger flexibel als der Share. Was auch schon beim Ansehen deutlich wird ist, dass der stationäre Trägerteil des Sharevibes deutlich schlanker ist als der des klassischen Share.

Wir kamen als Trägerinnen beide nicht so richtig gut mit dem Sharevibe klar. Wenn ich noch nicht erregt bin, drückt seine Spitze sehr unangenehm gegen keine Ahnung was in oder hinter der bauchseitigen Scheidenwand.

Der G-Punkt ist es definitiv nicht und ich denke, es ist eher der Muttermund, oder der Uterus, das da ungnädig reagiert.

Wenn ich etwas mehr erregt bin, verschwindet das unangenehme Drücken nahezu vollständig. Das einzige Problem, das ich jetzt noch habe ist aber ein ganz entscheidendes: Vor allem in Positionen, in denen er der Schwerkraft ausgeliefert ist, rutscht er beinahe sofort nach unten.

Und auch sonst findet er schnell und zumindest teilweise seinen Weg aus mir heraus. Das führe ich einerseits auf den relativ geringen Unterschied des Durchmessers zwischen dem innenliegenden Teil und dem Steg am Schambein zurück. Aber auch den spitzen Winkel zwischen den beiden Enden des Sharevibe in Kombination mit der geringen Flexibilität des Steges mache ich dafür verantwortlich.

Deshalb hier zum Vergleich: Aber beim Share beträgt der Unterschied zwischen Innenwölbung max. Denn am Schambein beträgt der Durchmesser wie bereits erwähnt, ganze 3 cm, während die erste innenliegende Wölbung nur knapp 4 cm dick ist. Ein weiterer Faktor, warum der Share sich meiner Vagina so leicht entwindet, ist der geringe Winkel und die relativ geringe Flexibilität.

Der Sharevibe, ebenso wie der Share, ist so geformt, dass idealerweise ein kleiner Sattel dem Schamhügel aufliegt. Aber der Druck ist bei mir so stark, dass er sozusagen als Hebel wirkt, der den Trägerteil ein Stück weit aus der Vagina zieht.

Ich kann den Share also beim besten Willen nicht lange halten, obwohl meine Beckenbodenmuskeln sehr fit sind. Beim Vögeln geht es aber dann doch eine ganze Zeitlang gut, und ich kann ihn dabei gut führen. Doch ich spüre nicht so rasend viel Stimulierendes dabei.

Ich finde in dieser Hinsicht den alten Share aufregender, da er deutlich gegen den G-Punkt drückt, wenn ich meine Beckenbodenmuskeln mit ihm spielen lasse. Allerdings konnte ich die hier und da gelesene Klage, dass der Share keine so gute Auflage Widerlager auf dem Schamhügel bietet, gut nachvollziehen.

Aber zurück zum Sharevibe! Das ständige Nachjustieren des Trägerteils mindert die Spontaneität und man trifft dabei sehr leicht den Knopf am Vibrator, was nerven kann, wenn man gerade keine Vibration möchte oder beim eingestellten Programm bleiben will. Meine Freundin hat beim Halten des Sharevibe auch einige Probleme und ist ebenfalls öfter damit beschäftigt, ihn wieder an Ort und Stelle zu drücken.

Er trifft bei ihr offenbar genau die richtigen Punkte, während sie wiederum mit dem Trägerteil des Share aufgrund der Form und des hohen Drucks direkt hinter dem und auf das Schambein nicht so recht warm wurde.

Es klingt schon an und es ist kurz gesagt: Zumindest nicht beim vaginalen Gebrauch. Er trifft bei keiner von uns auch nur ansatzweise irgendwelche relevanten Punkte.

Dazu ist er zu schlicht geformt, zu wenig gebogen und mit ,5 cm zu dünn, weshalb er zwar nicht unangenehm, aber eben auch nicht sonderlich aufregend — und damit alles in allem recht ineffektiv — rein- und rausgleitet. Wir denken daher, dass der Sharevibe eher geeignet ist für Paare, bei denen er anal zum Einsatz kommt. Die leicht konische Spitze lässt sich mit genügend Gleitgel sehr leicht einführen und die geringe Umfangszunahme ist stimulierend, aber nicht überfordernd.

Und mit seiner leicht geschwungenen Form ist der Sharevibe auch gut geeignet zur Prostatastimulation, wie es Gritty Woman in ihrem Sharevibe-Review berichtet. Dazu bieten sich z. Der Share — insgesamt etwas dicker, etwas länger und mit einer sehr schönen Eichel von max. Aber — ganz neue Erkenntnis! Hut ab, meine Herren! Die Vibration gefiel uns beiden nicht. Dabei war es überhaupt nicht die Kraft des Vibrators, die uns die Benutzung verleidete, denn diese ist wirklich beachtlich!

Der kleine Bullet-Vibrator, der in das Loch an der Basis des Sharevibe gesteckt wird, ist wirklich sehr stark und die Vibration wird durch das feste Material hindurch zwar nicht optimal, aber doch relativ gut bis in die Enden des Doppeldildos übertragen. Doch die Vibration ist unglaublich hochfrequent — aber wirklich sowas von buzzy!

Gerade eben habe ich den Sharevibe für nicht einmal anderthalb Minuten gehalten und noch einmal durchgetestet und jetzt, mindestens zwei Minuten später kribbeln mir immer noch die Handflächen! Untenrum verhält es sich natürlich nicht anders. Das muss man mögen. Ich mag es nicht und meine Spielgefährtin auch nicht, aber wir sind auch verwöhnt durch die richtig tollen, grob rumpeligen Sachen. Das Produkt wird zusammen mit einer Packung Gleitgel zum Ausprobieren, sowie einer praktischen Tasche aus Stoff zur Aufbewahrung geliefert.

Jede Nutzerin kann sich zudem über 6 Vibrationsintensitäten und unterschiedliche 6 Vibrationsrhythmen freuen. Direkt zum Sparangebot vom Tiger G5 auf Amazon. So kann man den Vibrator gut kaschiert in der Handtasche mit sich führen.

Zusätzlich kann sich jede Anwenderin über eine schicke Geschenkbox freuen. Nach einer kurzen Ladedauer lässt sich der Vibrator lange durchgängig nutzen. Damit ist er sehr widerstandsfähig und gleichzeitig sanft zur Haut. Damit gehören Reizungen und Rötungen im Intimbereich der Vergangenheit an. Direkt zum Sparangebot vom Lelo Mia auf Amazon. Dark Crystals by Mister B.

Der Dark Crystals by Mister B. Dennis hat ein tolles Design in der Farbe Schwarz und sorgt für maximale Lust im heimischen Schlafzimmer. Der Umfang hingegen beträgt ca. Dennis wird aus PVC hergestellt und ist frei von jeglichen toxischen Zusätzen. Auch die Reinigung ist kinderleicht: Das gute Stück lässt sich einfach mit warmem Seifenwasser von Schmutz befreien und kann zusätzlich mit etwas Toy Cleaner aufgefrischt werden. Dennis die Möglichkeit beim Verkehr Gleitgel zu verwenden.



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