Frau in strapsen gehorsame sklavin

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Die Anhänge des markt. Hierzu kann auch der Fetisch Fragebogen helfen. Als erotische Kleidung sind vorgeschrieben:. Dieser Sklavenvertrag kann natürlich auch zwischen erfolgreicher Versklavung eines Mannes, also zwischen Herrin und Sklave, sowie Herrin und Sklavin oder Herr und Sklave abgeschlossen werden. In diesem Fall ist der Vertragstext in der Wortwahl einfach anzupassen.

Ich bin eine elegante Dame mit gutem Geschmack und exzellentem Benehmen, verlasse aber gern, zum gegebenen Zeitpunkt, den Pfad der gesellschaftlichen Tugend und Normen, um mich dem facettenreichen Suche eine sehr devote Sklavin. Die Sklavin sollte nicht älter als 45 Jahre sein, aber Sie darf gerne jünger sein.

Du wirst abgerichtet zur Sklavin und wirst mit allen resultierenden Konsequenzen Hallo meine sehrverehte bald Herrin, Ein wenig zu mir, ich bin 28 Jahre. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten.

Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben. Würde er sie bestrafen, wenn sie ungehorsam ist? Der Schuljunge steigt heute in Hollabrunn nicht zu. Wahrscheinlich ist er mit dem Auto abgeholt worden. Zu Hause angekommen, denkt sie beim Essen nur an diesen Email-Befehl. Das Fernsehprogramm beachtet sie kaum. Dann legt sie sich angezogen auf ihr Bett und beginnt sich zu streicheln.

Ein tiefes Stöhnen dringt aus ihrer Kehle, als sie endlich den Bildern nachgibt, die sie eigentlich den ganzen Tag im Kopf hat. Sie schreit auf, als es ihr kommt. Wieder und wieder rast dieselbe Szene durch ihren Kopf, wie sie nach vorn gebeugt da kniet und er ihr Hinterteil mit immer neuen Schlägen malträtiert.

Ihre Finger reiben wie wild an der empfindlichen Knospe zwischen ihren Schamlippen, und ihr Körper wird von einem Höhepunkt nach dem anderen erschüttert.

Bei dem Gedanken an ihren Beherrscher kommt es ihr heftig. Einer Befriedigung, der allerdings sofort das unausweichliche Gefühl der Scham folgt. Am nächsten Tag kann sie es kaum erwarten, ihren Mailaccount im Büro zu checken. Wenn Du weitere Befehle haben möchtest, antworte mit: Soll sie bei diesem Spiel mitmachen? Aber wie soll sie jemals herausfinden, wer ihr Beherrscher ist, wenn sie nicht mitmacht?

Sie könnte ja vermeintlich befolgen, was er von ihr verlangt, um den Mistkerl so irgendwie zu erwischen. Das wäre höchst zufriedenstellend und käme auch ihrer unbestreitbaren Neugierde entgegen.

Sie könnte eigentlich auch einfach nur zum Schein befolgen, was er von ihr verlangt, um den Mistkerl so irgendwie zu erwischen, denkt sie. Am nächsten Morgen im Büro findet sie tatsächlich eine neue Nachricht vor.

Diesmal allerdings in Form eines Briefes in der Eingangspost. Ein einzelnes Blatt handgeschöpften Büttenpapiers mit geprägtem blaumetallischen Monogramm enthält eine kurze Mitteilung in schwarzer Tinte:. Aber wer ist es? Könnte es auch jemand Fremder sein? Oder ist es sogar eine Frau? Den ganzen Vormittag kann sie an nichts anderes denken als an ihren nackten Auftritt im Lichthof. Sie ist unkonzentriert und macht unzählige Tippfehler und findet rein gar nichts in der Ablage.

Zum Glück merkt Martin nichts, weil er fast die gesamte Zeit telefoniert. Im Lichthof angekommen, schaut sie die Hausmauern hinauf. Sie zählt 16 Fenster. Hinter welchem wird wohl ihr Beherrscher warten? Rasch öffnet sie die Mantelknöpfe, wirft das teure Stück achtlos auf den Boden und dreht sich nackt im Kreis. Sie hat eine Gänsehaut am ganzen Körper und ist unglaublich geil. Sie befriedigt sich selbst und kommt nach zwei Minuten.

Dann zieht sie ihren Mantel wieder an und eilt zurück auf die Toilette. Für mehr Essen fehlt die Zeit und vor allem die Konzentration. Bei der Heimfahrt trifft sie in der S-Bahn wieder die üblichen Leute. Woher kennt er ihren Vornamen? Ich hätte mich vorstellen sollen! Aber Du wirst es manchmal vielleicht vorziehen, mich mit 'Mein Herr' anzusprechen! Beinahe kommt es ihr auf der Stelle. Der Satan ist also ihr Beherrscher. Ihr Beherrscher kennt also auch ihre Adresse. Den Rest der Woche ist Renate fahrig und nervös.

Sie zählt die Tage, ja die Stunden bis zum Samstag. Samstag vormittags verbringt sie Stunden im Bad und vor dem Spiegel. Sie rasiert sich überall, wachst ihre Muschi frisch, benützt teures Badeöl und Schweizer Pflegeprodukte, um ihre Haut so weich wie einen Babypopo zu machen. Doch selbst als eine Hand zwischen die Schenkel und die andere zu ihrer Brust wandert, ist sie wild entschlossen, im Moment des Höhepunktes nicht daran zu denken, wie ihr der nackte Hintern versohlt wurde, während sie auf den Knien eines Mannes liegt.

Sie legt eine atemberaubendes Unterwäsche-Set von La Perla an, allerdings nur den Strumpfbandhalter, die Strapse und schwarze Nahtstrümpfe. Punkt 11 Uhr fährt eine schwere Daimler-Limousine in vornehmem Dunkelgrün vor. Das mit hellem Schweinsleder gepolsterte und edlem Wurzelholz verzierte Innere des Wagens und die gute Geräuschisolierung bilden eine ideale Kulisse für diese Fahrt ins Abenteuer.

Aus den Boxen erklingt leise eine Symphonie von Beethoven, es ist die 6. Pünktlich um 12 Uhr erreichen sie Grafenegg. Die Reifen des schweren Wagens knirschen auf dem Kies des Parkplatzes. Eduard geht um den Wagen herum und öffnet Renate galant die Türe. Eduard bestellt Champagner und wählt auch das Menu für beide aus, ohne Renate auch nur um ihre Meinung zu fragen. Sie spürt, wie es ihr gefällt, von diesem Mann dominiert zu werden.

Ich mag Mädchen, die es lieben zu gehorchen! Ich will Dir zwischen die Beine greifen und Deine Nässe spüren! Beim Saibling lenkt er das Thema der Konversation auf öffentliche Nacktheit. Endlich bei dreierlei Delikatessen vom Maibock traut sich Renate zu fragen: Beim Aussteigen ist sie Dir dann rausgefallen und zwischen die Sitzpolster gerutscht! Auf der Rückseite steht Deine Privatadresse. Als Renate auf ihre Schuhe verweist, die eher zum Sitzen und Liegen als zum Gehen geeignet sind, grinst er teuflisch.

Wieder kommt es Renate beinahe bei dieser Vorstellung. Gerne gehe ich mit Ihnen im Park spazieren. Wie konnte ich nur so wehleidig sein? Dort habe ich ein kleines Anwesen, das Dir sicher gut gefällt,", teilt ihr der Satan beiläufig mit. Das Anwesen in Schönburg ist eine umgebaute Burganlage aus dem Mittelalter mit einem vergitterten Eingangstor und einem kleinen Turm in der Mitte.

Renate errötet und schlägt die Augen zu Boden. Wenn es Zeit für Deine Bestrafung ist, werde ich Dir das mitteilen! Ich werde Dir Deinen hübschen Arsch gründlich versohlen! Erregt und verwirrt zieht sich Renate aus und kniet sich nackt bis auf Strümpfe und Schuhe auf den alten Betschemel, den Blick auf die Wand gerichtet. Ihr Hintern zitter vor Erregung. Maskuline, selbstsichere Männer, die wissen, was sie wollen, sind eine Sache.

Aber von einem Mann übers Knie gelegt zu werden und sich auf den Hintern schlagen zu lassen, geht so weit über die Grenzen akzeptablen Benehmens hinaus. Einfach undenkbar, sich der warmen Gier zwischen ihren Schenkeln hinzugeben. Renate denkt fieberhaft nach: Da fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. In der S-Bahn habe ich immer einen schwarzen Stringtanga getragen.

Ich wollte mich nicht mit nacktem Arsch auf den Polstersitz setzen. Steh auf, geh zum Tisch und leg Dich mit dem Bauch auf die Tischplatte. Kaum liegt sie vornübergebeugt als bereits die ersten kräftigen Schläge auf ihre nackten Arschbacken klatschen. Sie stöhnt laut auf und es kommt ihr dabei so gut und heftig wie noch nie.

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Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag.

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In diesem Fall ist der Vertragstext in der Wortwahl einfach anzupassen. Ich bin eine elegante Dame mit gutem Geschmack und exzellentem Benehmen, verlasse aber gern, zum gegebenen Zeitpunkt, den Pfad der gesellschaftlichen Tugend und Normen, um mich dem facettenreichen Suche eine sehr devote Sklavin.

Die Sklavin sollte nicht älter als 45 Jahre sein, aber Sie darf gerne jünger sein. Du wirst abgerichtet zur Sklavin und wirst mit allen resultierenden Konsequenzen Hallo meine sehrverehte bald Herrin, Ein wenig zu mir, ich bin 28 Jahre.

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Ihre Finger reiben wie wild an der empfindlichen Knospe zwischen ihren Schamlippen, und ihr Körper wird von einem Höhepunkt nach dem anderen erschüttert. Bei dem Gedanken an ihren Beherrscher kommt es ihr heftig. Einer Befriedigung, der allerdings sofort das unausweichliche Gefühl der Scham folgt.

Am nächsten Tag kann sie es kaum erwarten, ihren Mailaccount im Büro zu checken. Wenn Du weitere Befehle haben möchtest, antworte mit: Soll sie bei diesem Spiel mitmachen? Aber wie soll sie jemals herausfinden, wer ihr Beherrscher ist, wenn sie nicht mitmacht?

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Aber wer ist es? Könnte es auch jemand Fremder sein? Oder ist es sogar eine Frau? Den ganzen Vormittag kann sie an nichts anderes denken als an ihren nackten Auftritt im Lichthof. Sie ist unkonzentriert und macht unzählige Tippfehler und findet rein gar nichts in der Ablage. Zum Glück merkt Martin nichts, weil er fast die gesamte Zeit telefoniert. Im Lichthof angekommen, schaut sie die Hausmauern hinauf. Sie zählt 16 Fenster. Hinter welchem wird wohl ihr Beherrscher warten?

Rasch öffnet sie die Mantelknöpfe, wirft das teure Stück achtlos auf den Boden und dreht sich nackt im Kreis. Sie hat eine Gänsehaut am ganzen Körper und ist unglaublich geil. Sie befriedigt sich selbst und kommt nach zwei Minuten.

Dann zieht sie ihren Mantel wieder an und eilt zurück auf die Toilette. Für mehr Essen fehlt die Zeit und vor allem die Konzentration. Bei der Heimfahrt trifft sie in der S-Bahn wieder die üblichen Leute.

Woher kennt er ihren Vornamen? Ich hätte mich vorstellen sollen! Aber Du wirst es manchmal vielleicht vorziehen, mich mit 'Mein Herr' anzusprechen! Beinahe kommt es ihr auf der Stelle. Der Satan ist also ihr Beherrscher. Ihr Beherrscher kennt also auch ihre Adresse.

Den Rest der Woche ist Renate fahrig und nervös. Sie zählt die Tage, ja die Stunden bis zum Samstag. Samstag vormittags verbringt sie Stunden im Bad und vor dem Spiegel. Sie rasiert sich überall, wachst ihre Muschi frisch, benützt teures Badeöl und Schweizer Pflegeprodukte, um ihre Haut so weich wie einen Babypopo zu machen.

Doch selbst als eine Hand zwischen die Schenkel und die andere zu ihrer Brust wandert, ist sie wild entschlossen, im Moment des Höhepunktes nicht daran zu denken, wie ihr der nackte Hintern versohlt wurde, während sie auf den Knien eines Mannes liegt. Sie legt eine atemberaubendes Unterwäsche-Set von La Perla an, allerdings nur den Strumpfbandhalter, die Strapse und schwarze Nahtstrümpfe. Punkt 11 Uhr fährt eine schwere Daimler-Limousine in vornehmem Dunkelgrün vor.

Das mit hellem Schweinsleder gepolsterte und edlem Wurzelholz verzierte Innere des Wagens und die gute Geräuschisolierung bilden eine ideale Kulisse für diese Fahrt ins Abenteuer. Aus den Boxen erklingt leise eine Symphonie von Beethoven, es ist die 6. Pünktlich um 12 Uhr erreichen sie Grafenegg. Die Reifen des schweren Wagens knirschen auf dem Kies des Parkplatzes. Eduard geht um den Wagen herum und öffnet Renate galant die Türe.

Eduard bestellt Champagner und wählt auch das Menu für beide aus, ohne Renate auch nur um ihre Meinung zu fragen. Sie spürt, wie es ihr gefällt, von diesem Mann dominiert zu werden. Ich mag Mädchen, die es lieben zu gehorchen! Ich will Dir zwischen die Beine greifen und Deine Nässe spüren!

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Wie konnte ich nur so wehleidig sein? Dort habe ich ein kleines Anwesen, das Dir sicher gut gefällt,", teilt ihr der Satan beiläufig mit.

Das Anwesen in Schönburg ist eine umgebaute Burganlage aus dem Mittelalter mit einem vergitterten Eingangstor und einem kleinen Turm in der Mitte. Renate errötet und schlägt die Augen zu Boden. Wenn es Zeit für Deine Bestrafung ist, werde ich Dir das mitteilen! Ich werde Dir Deinen hübschen Arsch gründlich versohlen! Erregt und verwirrt zieht sich Renate aus und kniet sich nackt bis auf Strümpfe und Schuhe auf den alten Betschemel, den Blick auf die Wand gerichtet.

Ihr Hintern zitter vor Erregung. Maskuline, selbstsichere Männer, die wissen, was sie wollen, sind eine Sache. Aber von einem Mann übers Knie gelegt zu werden und sich auf den Hintern schlagen zu lassen, geht so weit über die Grenzen akzeptablen Benehmens hinaus. Einfach undenkbar, sich der warmen Gier zwischen ihren Schenkeln hinzugeben. Renate denkt fieberhaft nach: Da fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. In der S-Bahn habe ich immer einen schwarzen Stringtanga getragen.

Ich wollte mich nicht mit nacktem Arsch auf den Polstersitz setzen. Steh auf, geh zum Tisch und leg Dich mit dem Bauch auf die Tischplatte. Kaum liegt sie vornübergebeugt als bereits die ersten kräftigen Schläge auf ihre nackten Arschbacken klatschen. Sie stöhnt laut auf und es kommt ihr dabei so gut und heftig wie noch nie.

Die Geschichte habe ich am März - Dieses Unverständnis teile ich mit Dir. Hier nun ohne Zugangshürden zu lesen. Herzlich willkommen mit Deinem - nicht mehr ganz so neuem - Erstlingswerk.

Der jüngere und im Französischen seltenere Ausdruck amuse-bouche überwiegt mittlerweile im Deutschen.

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Renate errötet und schlägt die Augen zu Boden. Wenn es Zeit für Deine Bestrafung ist, werde ich Dir das mitteilen! Ich werde Dir Deinen hübschen Arsch gründlich versohlen!

Erregt und verwirrt zieht sich Renate aus und kniet sich nackt bis auf Strümpfe und Schuhe auf den alten Betschemel, den Blick auf die Wand gerichtet. Ihr Hintern zitter vor Erregung. Maskuline, selbstsichere Männer, die wissen, was sie wollen, sind eine Sache. Aber von einem Mann übers Knie gelegt zu werden und sich auf den Hintern schlagen zu lassen, geht so weit über die Grenzen akzeptablen Benehmens hinaus.

Einfach undenkbar, sich der warmen Gier zwischen ihren Schenkeln hinzugeben. Renate denkt fieberhaft nach: Da fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. In der S-Bahn habe ich immer einen schwarzen Stringtanga getragen. Ich wollte mich nicht mit nacktem Arsch auf den Polstersitz setzen. Steh auf, geh zum Tisch und leg Dich mit dem Bauch auf die Tischplatte.

Kaum liegt sie vornübergebeugt als bereits die ersten kräftigen Schläge auf ihre nackten Arschbacken klatschen. Sie stöhnt laut auf und es kommt ihr dabei so gut und heftig wie noch nie.

Die Geschichte habe ich am März - Dieses Unverständnis teile ich mit Dir. Hier nun ohne Zugangshürden zu lesen. Herzlich willkommen mit Deinem - nicht mehr ganz so neuem - Erstlingswerk. Der jüngere und im Französischen seltenere Ausdruck amuse-bouche überwiegt mittlerweile im Deutschen.

Bitte weiter so, ich freue mich auf eine Fortsetzung. Habe das Buch zuhause, das als "Vorlage" gedient hat. Daher kam mir die Handlung gleich so bekannt vor. Ich würde mal sagen, es handelt sich hier um eine Nacherzählung des Buchanfangs - nicht schlecht gemacht, aber doch mit einer eigenen Geschichte nicht zu vergleichen.

Sie unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen, halte ich, ehrlich gesagt, für grenzwertig. Geschrieben ist sie ja soweit gut, mir gefällt vor allem die Verlegung von England in meine Heimat. Dennoch, es handelt sich nicht um ein eigenes Produkt, das gibt bei mir Abzüge. Daher nur 4 Sterne. Na ja, soweit ein Pseudonym wie "baer66" eben der "eigene Name" ist. Prinzipiell sehe ich aber die Problematik, drum gebe ich beim Covern auch immer das Vorbild an.

Auch für 4 Sterne danke ich herzlich! Ich meinte auch natürlich das Pseudonym. Hier zählt es als Name. Da geht es um geistiges Eigentum, um Kreativität, um Ideen. Du führst zwar ehrlicherweise die Quelle an, aber nur am Schluss als "Vorlage". Ehrlicher hätte ich es gefunden, schon am Anfang zu schreiben, was dein Vorhaben ist. So fühlte ich mich beim Lesen die halbe Zeit gepflanzt. Was aber dazu kommt, und das Problem hast du hier genau erwischt bzw.

Aber sowas von komplett. All die Details, die die Geschichte ausmachen und Spannung erzeugen, fallen weg - du hast ein paar erotische Szenen und ein paar unwichtige Details drin gelassen, um Kolorit zu erzeugen. Aber dass sie sich tage- und wochenlang fragt, wer ihr geheimnisvoller Briefschreiber ist, sie sich ausmalt, wie es mit diesem oder dem anderem wäre, das gibt es bei dir nicht mehr. Es ist wie Hänsel und Gretel in vier Sätzen erzählt, das interessiert auch keinen.

Das Handwerkliche hast du drauf. Ich würde gern etwas Eigenes von dir lesen. Denk dir was aus - von mir aus nimm einen vorhandenen Anfang, aber lass ihn so bald wie möglich anders weitergehen.

Bücher zu kopieren halte ich für unglücklich, aus den genannten Gründen. März - 8: Danke für Deinen ehrlichen Kommentar, Canis.

Das hilft mir weiter. Die Spannung liegt für mich meist im wie und nicht in der Handlung. Herzlichen Dank für die Komplimente. Ich bin gespannt, wie Du meine neu eingestellte eigene Geschichte beurteilst. Das erste Wort in meinem Sinn war einfach nur "nett". Das Folgende wird total nett. Es ist nett, dass sie das tut, es ist nett, dass Satan seine Dinge tut.

Leider finde ich es alles andere als spannend. DasWort Abrichtung in Verbindung mit dem Arschgehaue passt, jedenfalls in meiner Welt, auch nicht zusammen. Ich bleibe einfach bei nett.

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