Florentinisch sex swingerclub mit maske

florentinisch sex swingerclub mit maske

Ludwigsburg swinger cunnilingus bilder

Am Ende dieses Erlebnisses lag ich erschöpft und spermabedeckt auf der Matte, bis sich mein Begleiter erbarmte und mich zur Dusche trug… Erst als ich erfrischt wieder an der Bar sass, realisierte ich, dass ich gerade fünf Männer aufs Mal gehabt hatte! Damit hatte ich an der Eingangstür wirklich nicht gerechnet! Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand.

Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb. Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor.

Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf. Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren…….. Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht?

Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute.

Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können. Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir.

Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte.

Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu. Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus.

Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.

Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen.

Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display. Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.

Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte.

In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte. Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein.

Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen.

Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!

Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus. Ich ging an den Toilettentüren vorbei.. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür.

Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch.. Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust? Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller.. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren.

Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem. Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen.. Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute.

Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war. Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete.. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde..

Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang.

Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal.

Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin.

Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf..

Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog.

Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein.

Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat.

Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren. Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen.

Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander.

Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde.

Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen.

Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst! Ich sog an seinem Schwanz..

Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch..

Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter..

Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht. Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.

Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz. Dafür war er viel zu bieder. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen.

Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf.

War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht.

Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.

Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten.

Ging es mir durch den Kopf. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen.

Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte. So sollte ich mich unter Leute zeigen? Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal.

Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren.

Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren. Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu.

Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt.

Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art.

Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es.

Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen. Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.

Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten.

Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele.

Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs.

Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!

Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.

Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten.

Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.

Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte. Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen.

Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum.

Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine. Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen. Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten.

Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet. Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so.

Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um.

Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt.

Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin. Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt.

Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein?

Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger… Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir! Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus.

Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr. Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen.

Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm.

Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich.

Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder. Wollte ich noch mehr? Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen.

Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr.

Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten. Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt. So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor ……. Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen.

Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen. Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert.

Da könnten wir mal ausgiebig chillen. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist. Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen. Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus.

Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen. David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze.

Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne. Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent. Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen?

Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen. Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht. Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta.

Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken. Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig.

David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett. Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch. Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir.

Alle sitzen oder stehen gesittet nebeneinander, maximal Arm in Arm. Bekleidet sind sie auch. Viele haben den Kopf zu uns gewandt und betrachten uns, vielleicht auch, weil wir so unschlüssig herumstehen. Unwillkürlich fasse ich mir an die Kehle und flüstere: Sie halten uns für Frischfleisch! Er zieht mich in Richtung Bar, bestellt zwei Gläser Champagner und steigt mit mir ein weiteres Stockwerk nach unten. Nur mal gucken, ist ja klar.

Hier wird deutlicher, wo wir uns gerade befinden. An der Bar steht ein Paar , das wild knutscht. Sie hat ihre Hände in seiner Hose, er seine an ihren Brüsten. In der linken Hälfte des Raumes tanzen zwei Frauen um eine Stange herum, sie küssen sich und greifen sich gegenseitig ins Höschen, um sich ein wenig zu stimulieren. Bei den Männern und Frauen, die zusehen, ist Stimulation nicht mehr nötig.

Die Hosen der Männer bilden mächtige Segelschiffe, eine der sitzenden Frauen hat die Hand eines Mannes ergriffen und sie sich ebenfalls in den Schritt geschoben. Ich drehe mich zu meinem Freund, um ihn auf die Segelbootparade aufmerksam zu machen, als ich merke, dass er selber mindestens einen Dreimaster in der Hose hat. Er führt mich zu einem riesigen Lager mit Raubkatzenbezug und Schalen voller Kondome.

Wir sind nicht allein, aber das stört uns nicht. Ich lasse mein Kleid zu Boden rutschen und setze mich auf das Bett. Mein Freund und ich küssen uns, da spüre ich die Brüste einer fremden Frau an meinem Rücken.

Ihre Brüste sind schöner als meine, aber irgendwie ist mir das egal. Die Maske gibt mir Sicherheit, niemand kennt mich im Swingerclub. Ein Finger massiert meine Klitoris. Stück für Stück werde ich nach hinten getragen, wie beim Stagediving. Verhaltens-Tipps Wie reagiere ich souverän, wenn ich im Swingerclub meinem Nachbarn begegne? Galerie 10 Dinge, die Männer an Frauen sexy finden. Mein Freund ist längst woanders, ich sehe, dass sich eine Frau über seinen Schwanz beugt.

Seltsamerweise verspüre ich keine Eifersucht — sondern nur noch Lust. Ich küsse einen Mann, dann eine Frau, dann wieder einen Mann. Wem gehört welches Körperteil? Als ich komme, ein zuckender Vulkan inmitten von Körpern, komme ich mit einem erschöpfenden Jubelschrei.

Wir gehen in eine der Duschen, wortlos. Wie bereitet man sich als Paar auf das erste Mal im Swingerclub vor? Am wichtigsten ist es, gemeinsam Grenzen und Regeln festzulegen. Wie weit darf ich gehen? Welche Praktiken mit Fremden sind tabu? Daran müssen sich beide halten. Indem man ehrlich Bilanz zieht — auch über Eifersucht oder Verlustängste. Hat das Experiment gut getan, steht weiteren Swingerclub-Abenden nichts im Wege. In Swingerclubs ist generell niemand gezwungen, Sex zu haben. Auf das eigene Gefühl hören und gehen!

Bei den geringsten Bedenken sollte man den Gedanken lieber fallen lassen.




florentinisch sex swingerclub mit maske

...


Swingerclubs bw pornostars sex

  • Swinger fürstenfeldbruck escord stuttgart
  • Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Beim blasen kotzen burg ibiza - sind Amateur Freundin freiwillige pukes auf Hahn 1:
  • Schwanz blasen anonyme sex kontakte
  • Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper.
  • Ich bedankte mich, indem ich beide Schwänze auch bis zum Schuss massierte und küsste!

Tv ts tg sex in nrw


Langsam lasse ich mich nach hinten sacken, und ich habe das Gefühl, von Dutzenden Armen aufgefangen zu werden. Und ich wollte nicht mitmachen. Zum Louvre ist es nicht weit, es lohnt sich, einen Museumsbesuch zu machen und dann — ja, was eigentlich? Die ist schwarz gestrichen und ebenso unauffällig wie die Fassade des gesamten Gebäudes.

Kein Hinweisschild auf einen Edel Swingewrclub, nichts. Hinter der Tür liegt noch eine Tür, an der sich ein goldenes Klingelschild befindet, an der Wand hängt eine Kamera. Singles haben nur in Ausnahmefällen Zutritt, man kommt als Paar, und darum habe ich meinen Freund gebeten, mitzukommen. Die ganzen Schauspieler sollen verrückt danach sein, und das Dessertangebot ganz wunderbar.

Die Tür öffnet sich mit einem leisen Klicken. Dahinter führt eine Treppe in den Keller. Von unten zieht Luft nach oben. Sie riecht nach Frühling, irgendwie blumig und frisch. Ich bin überrascht, wie überrascht ich bin. Was habe ich von einem Edel Swingerclub erwartet? Nach ein paar Metern macht die Treppe eine Kurve und öffnet sich zu einem niedrigen, in allerlei Rosatönen eingerichteten Raum.

Heute ist Maskenparty, hier sind eure. Dort hinten gibt es etwas zu essen , und wenn ihr Lust auf Tanzen und mehr bekommt, geht ihr einfach nach unten.

Wir haben keinerlei Swingerclub Erfahrung, und, von ein paar Unipartys abgesehen, nicht mal welche mit Dreiern. Swingerclub — das klingt irgendwie nach billigem Kunstleder und Finanzbeamten, die es mal so richtig krachen lassen wollen. Etwa Euro kostet hier ein Abend, inklusive Getränken und Eintritt. Dass sich das nicht jeder leisten kann, merkt man gleich. Die Männer , jedenfalls so gut man sie unter den Masken sehen kann, dürften alle im oberen Management arbeiten, die Frauen sind Juristinnen, Schauspielerinnen oder Ehefrauen.

Und längst nicht alle sind schmal. Es gibt Frauen in Birnenform, solche mit apfeligen Pobacken und solche mit fülliger Leibesmitte, alle ausnehmend gepflegt. Wenn ich eine Orgie im Swingerclub erwartet habe, so werde ich enttäuscht.

Alle sitzen oder stehen gesittet nebeneinander, maximal Arm in Arm. Bekleidet sind sie auch. Viele haben den Kopf zu uns gewandt und betrachten uns, vielleicht auch, weil wir so unschlüssig herumstehen. Unwillkürlich fasse ich mir an die Kehle und flüstere: Sie halten uns für Frischfleisch!

Er zieht mich in Richtung Bar, bestellt zwei Gläser Champagner und steigt mit mir ein weiteres Stockwerk nach unten. Nur mal gucken, ist ja klar. Hier wird deutlicher, wo wir uns gerade befinden. An der Bar steht ein Paar , das wild knutscht. Sie hat ihre Hände in seiner Hose, er seine an ihren Brüsten. In der linken Hälfte des Raumes tanzen zwei Frauen um eine Stange herum, sie küssen sich und greifen sich gegenseitig ins Höschen, um sich ein wenig zu stimulieren. Bei den Männern und Frauen, die zusehen, ist Stimulation nicht mehr nötig.

Die Hosen der Männer bilden mächtige Segelschiffe, eine der sitzenden Frauen hat die Hand eines Mannes ergriffen und sie sich ebenfalls in den Schritt geschoben. Ich drehe mich zu meinem Freund, um ihn auf die Segelbootparade aufmerksam zu machen, als ich merke, dass er selber mindestens einen Dreimaster in der Hose hat. Er führt mich zu einem riesigen Lager mit Raubkatzenbezug und Schalen voller Kondome. Swinger Ehepaar, Deutsch Swinger, Swingern. Beim blasen kotzen intimschmuck am strand, Cfnm femdom bauernhof mädchen tugging schwanz.

Tief In Den Hals Porner premium: Nackte brüste am strand sex in niederbayern, Stuhr seckenhausen spanking Sex kino porno fkk strand erektion Beim blasen kotzen intimschmuck am strand. Vorher beim Blasen schon. Sie liebt es, sie zu saugen Hahn und schluckt Deutschen ältere geile frau besser blasen. Sex erzgebirge der beste blowjob. Ich muss beim Blasen auch manchmal würgen zum Kotzen ist es zum Glück noch nicht gekommenaber das liegt daran, das mich so ziemlich alles, was zu tief in den Rachen vordringt zum Würgen bringt.

Ons schlucken erotikmassage wolfsburg Partytreff minden günstige sexspielzeuge Sex dates in essen club palermo leipzig Frivole bar berlin flatrate bordell fellbach Wie mache ich meine frau an frauen in strumpfhosen bilder Oralsex lernen sex treffen ulm Thai penis massage kino neheim Deutsche kostenlose erotik sex in recklinghausen category: Denen tut sicher schon der ganze Hals weh, weil wenn labienspangen planet x ludwigshafen brechen muss, reizt das ja ziemlich.

Dir könnte ich doch auch mal den Schwanz blasen und Du hältst die Kamera drauf.

florentinisch sex swingerclub mit maske