Erotische geschichten gehirnwäsche türkin sexy

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Manfred hatte seinen Kopf gesenkt und so flüsterte er ihr fast ins Ohr: Er machte eine Pause, bis er fortsetzte: Ohne eine Reaktion von ihr abzuwarten sagte er: Seine Hände wanderten abwärts.

Er umschloss jede ihre Brüste und streichelte sie behutsam durch den dünnen Stoff ihrer hochgeschlossenen Bluse. Ein Mix aus unterschiedlichsten Gefühlen durchflutete die junge Frau.

Natürlich machte ihr seine Drohung Angst und sie zitterte leicht. Eigentlich konnte sie es nicht zulassen, dass dieser Mann sie auf diese Art berührte und doch…. Sie spürte, wie ihre Brüste auf die ungewohnte Behandlung reagierten.

Ihre Zitzen versteiften sich. Ein Schauder lief durch ihren Körper. Wie konnte er es wagen, sie so zu berühren? Kein Mann hatte sie zuvor so angefasst. Kein Mann durfte sie so anfassen! Aishe verhielt sich stocksteif. Sie ärgerte sich darüber, dass ihr Körper ihre zur Schau gestellte Härte Lügen strafte. Soll ich dir helfen oder nicht? Die junge Frau wusste, dass sie keine Chance gegen ihn hatte. Aishe schloss die Augen. Sie riss sich zusammen.

Seine Hände wanderten wieder zu ihren Schultern und Aishe atmete erleichtert auf. Zu früh, wie sie gleich erfahren sollte. Manfreds Hände fuhren zum Kragen ihrer hochgeschlossenen Bluse. Wie lange hatte er darauf gewartet, diese junge Frau zu berühren!

Er öffnete den obersten Knopf, dann den zweiten, den dritten…. Aishe gab ihren inneren Widerstand auf. Ihr Chef hatte sie in einer Position, aus der es kein Entrinnen gab, zumindest nicht im Augenblick.

Eine Hoffnung keimte in ihr auf: Seine Hände glitten durch den entstandenen Schlitz unter ihre Bluse. Er schob sie tiefer, bis sie ihre Brüste erreicht hatten. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet!

Es war nicht schwer zu erraten, was er damit meinte. Aishe war klar, dass sie weit mehr würde tun müssen, als ihm ihre Brüste zum Betatschen zu geben, doch sie ergab sich dem Schicksal. Du wirst mich begleiten! Sei morgen früh um acht im Büro und nimm ein paar Sachen zum Anziehen mit. Sie rappelte sich mühsam auf.

Ihre Knie zitterten und sie schleppte sich ihre Bluse zuknöpfend zur Tür. Gerade als sie die Tür öffnen wollte, hörte sie seine Stimme: Lass den Büstenhalter in Zukunft weg, du hast so schöne Brüste! Und zieh dir etwas Flotteres an für die Reise! Da war sie ja in eine schöne Sache herein geraten!

Dieses Angebot mit den günstigen Konditionen war ihr gleich dubios vorgekommen, doch sie hatte darin ihre Chance gesehen, wie ein Genie da zu stehen, wenn die Sache klappte. Leider war es ein Riesenreinfall und nun war sie in den Händen ihres Chefs.

Welche Möglichkeiten gab es? Manfred Knipp hatte Recht: Wenn er die Unterlagen der Polizei übergab, war das Ergebnis eindeutig. Sie würde mindestens fünf Jahre wegen Unterschlagung im Gefängnis zubringen. Was war die Alternative? Eine zweifelhafte Freundschaft zu ihrem Chef. Die junge Frau seufzte und beschloss, vorerst das böse Spiel mitzuspielen.

Am nächsten morgen stand die junge Frau mir ihrer Reisetasche im Vorzimmer ihres Chefs. Die Tür öffnete sich und Manfred Knipp stand vor ihr. Seine ausgesuchte Höflichkeit änderte sich schlagartig, als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte. Sie machte ein paar Schritte nach vorne und blieb einen Meter vor ihm stehen. Ohne einen Anflug von Takt legte er unvermittelt seine Hand auf ihre rechte Brust und betatschte sie. Er nahm die Hand fort und Aishe fühlte sich schon erleichtert, als er ihr befahl: Die Türkin war erschüttert, doch sie hatte keine Wahl.

Langsam öffnete sie Knopf um Knopf ihrer Bluse. Dann zog sie ihre Bluse auseinander. Ihr Chef starrte wie hypnotisiert auf die ihm dargebotenen wundervollen Rundungen. Er nahm seinen Blick sehnsuchtsvoll von den reifen Früchten und legte seine rechte Hand auf ihren Kopf. Dann drückte er die junge Frau herunter.

Widerwillig ging die Frau in die Knie. Aishe benötigte nicht viel Fantasie , um sich vorzustellen, was ihr Chef vorhatte.

Nicht, dass sie über besonders viel Erfahrung verfügte, doch einige wenige Male hatte sie schon einen Mann mit der Zunge verwöhnt. Es gab kein Zurück mehr. Er hatte sie in der Hand. Die Demütigung war für sie, eine junge, stolze, moderne Türkin unvorstellbar.

Ihr Chef zog seine Unterhose herunter und sein halbsteifer Schwanz wippte ihr entgegen. Manfred Knipp hatte immer noch seine rechte Hand auf ihrem Kopf und umspielte ihr langes, schwarzes Haar. Plötzlich zog er ihren Kopf an den Haaren zurück. Ein Schmerzensschrei erklang aus Aishes geöffnetem Mund. Schwupp, hatte die Türkin seinen Schwanz im Mund. Dieser Mann war ihr einfach über! Sie ergab sich in ihr Schicksal und leckte und schleckte das Prachtstück, dass es eine wahre Freude war.

Bis… ja, bis sie spürte, dass er kurz vor dem Abspritzen war. So hatte sie das bisher bei ihren wenigen männlichen Partnern gemacht, doch nichts da! Manfred Knipp hielt ihren Kopf wie einen Schraubstock umklammert. Er gab nichts auf ihr Wimmern und Stöhnen. Immer schneller fickte er dieses türkische Hurenmaul, bis es ihm kam und er seinen Liebessaft unter heftigem Gekeuche in ihren Schlund feuerte.

Aishe erlebte zum ersten Mal, wie es war, den Mund voll Sperma gepumpt zu bekommen. Erst kam nur ein ganz kleines bisschen, dann brach es hervor und überflutete sie mit seinem Saft. Sie musste heftig schlucken und würgen, eh sie alles herunter hatte.

Immer noch tropfte einiger Saft aus seiner Eichel und er herrschte die junge Frau an: Aishe schluchzte und erst zwei Ohrfeigen machten Sie gefügig. Ihr Chef bugsierte die Frau an seinen Schreibtisch und brachte sie dazu, sich darüber zu beugen. Mit einem schnellen Griff angelte er sich die Schere von seinem Schreibtisch und durchtrennte ihren Slip. Nun hatte er ihren kräftigen, fleischigen Hintern nackt vor sich.

Ein schneller Griff zwischen ihre Schenkel und er fühlte ihre stark beharrte Fotze. Gefühlvoll dirigierte er seinen Pimmel mit der Hand zwischen ihre Schamlippen und drang langsam aber kraftvoll bis zum Anschlag in sie hinein.

Hatte dieses Geschöpf eine prächtig enge Fotze! Voller Begeisterung bewegte er sich ein paar Male vor und zurück und begann dann hemmungslos auf die Frau einzuficken. Aishe wollte am liebsten heulen, doch dieses Gefühl des Triumphes wollte sie Manfred Knipp nicht gönnen. Stattdessen folgte sie langsam seinem Takt und hoffte, es würde so schneller vorbeigehen.

Sie fühlte, wie er ihre Brüste mit den Händen umschloss und durchwalkte. Erst langsam, dann immer heftiger steigerte sich ihre Lust, bis sie sich plötzlich sagen hörte: Geschickt durchpflügte er mit seinem Liebesschwert ihre schmatzende Pflaume, als sie spürte, wie sich ihr Orgasmus näherte.

Ihr Atem ging heftiger, sie begann zu stöhnen und aus ihrem Mund drangen die Worte: Doch das war nicht nach Manfreds Plan.

So plötzlich, wie er sie genommen hatte, entzog er ihr seinen Fickprügel und befahl der jungen Frau sich umzudrehen. Nur war sie diesmal besser vorbereitet, als ein kleiner Schwall seines Samen ihren Mund füllte. Mit juckender, unbefriedigter Möse musste sie ihre Hose wieder anziehen. Nicht zu früh, denn ein kräftiger Klaps auf den Po und Manfred knipp zog sie durch die nun geöffnete Tür in sein Vorzimmer.

Diese junge Lady wird sie nicht brauchen. Ohne die andere Frau anzusehen und mit gebeugtem Kopf schlich die junge Türkin hinter ihrem Chef her. Sie spürte die Blicke der Anderen wie Nadelstiche auf der Haut.

Gerade als sie Platz genommen hatte, hielt Manfred Knipp sie fest und ragte: Manfred setzte sich auf den Fahrersitz und prüfte, ob seine Mitfahrerin auch die Beine gespreizt hatte. Manfred Knipp liebte es, schnell zu fahren, doch in den Baustellenbereichen fuhr er immer besonders langsam an den Lastwagen vorbei, um den Fahrern die Chance zu geben, einen Blick auf seine fast nackte Beifahrerin zu werfen.

Nach zwei Stunden Fahrt musste ihr Chef tanken. Aishe bat, sich anziehen zu dürfen, um auf Toilette gehen zu können. Er tankte und setzte sich dann wieder auf den Fahrersitz. Er machte keine Anstalten zu bezahlen. Manfred Knipp lachte sie dreckig an: Aber als schwanzgeile Nutte wird dir ja wohl etwas einfallen, oder?

Dann scheuchte er sie aus dem Auto. Genüsslich einen Zigarillo rauchend wartete er knapp zwanzig Minuten, bis Aishe zum Wagen gelaufen kam und sich setze. Aishe hielt sich die rechte Hand vor die Möse und stopfte so vorläufig das Rinnsal. Ewig konnte sie aber nicht so sitzen bleiben. Sie wechselte die Hand und schaute auf den klebrigen Inhalt ihrer rechten Hand. Voller Ekel roch sie an ihrer Hand und leckte sie vorsichtig ab.

Es war das erste Mal , dass sie ihren eigenen Schleim schmeckte, noch dazu vermischt mit dem Samen zweier Kerle. Je näher sie der Grenze kamen, desto unwohler fühlte sich Aishe. Was, wenn ein Grenzpolizist sie so sehen würde? Doch glücklicherweise wurden sie anstandslos durch gewunken. Nach einiger Fahrt merkte Aishe, wie ihre Blase sich meldete, doch sie traute sich nicht, sich zu melden. Zielstrebig steuerte er auf das Herrenklo zu.

Ein älterer Mann, offensichtlich Fernfahrer, stand im Unterhemd vor dem Spiegel und rasierte sich. Aishe setzte sich aufs Klo und sofort floss der Urin, vermischt mit einigem anderen aus ihr heraus.

Dann stellte er sich vor Aishe und die junge Frau nahm gehorsam den Fickprügel in den Mund. Der Schwanz schmeckte ekelhaft nach Urin und irgendwie salzig. Dazu noch dieses berauschende Ambiente…. Nach einer Weile begann der Mann heftiger zu atmen.

Aishe sah fürchterlich aus. Ihr Gesicht war verschmiert von Resten des Samens und ihres eigenen Schleims, den sie abgeleckt hatte.

Ihr Haar war an manchen Stellen verklebt und ihre Möse dampfte. An der italienischen Grenze ging es ihr nicht so gut. Der Grenzer warf einen langen Blick auf ihre gespreizten Schenkel und fragte dann leutselig, ob sie was zu verzollen hätten. Es dauerte noch einige Stunden, bis sie in Mailand ankamen. Ohne Umschweife ging er zur Bar und goss sich einen Whisky ein. Nach etwa zehn Minuten hörte er einen Schlüssel im Türschloss und die Tür öffnete sich. Aishe kam herein, eingeschlagen in einen langen Mantel.

Ein Blick auf Aishe und ihr Chef wusste, was den jungen Mann so dankbar gemacht hatte: Es glänze im Licht und Aishe fühlte sich so elend, wie noch nie in ihrem Leben. Heute hatte sie fünf Schwänze geblasen und war dreimal gefickt worden.

Vier der Schwänze hatten ihren Saft in ihren Rachen geschleudert, der letzte, der dem jungen Pagen gehört hatte, spritzte ihr mitten ins Gesicht. Dabei hatte sie nicht ein einziges Mal einen Höhepunkt bekommen. Noch nie im Leben hatte sich so auf eine Dusche gefreut. Blitzschnell warf sie alle Klamotten von sich und eilte ins Bad. Wenige Sekunden später hörte ihr Chef das Wasser rauschen. Er genoss den Anblick ihres fülligen, kräftig gebauten Körpers und ihrer mächtigen Brüste.

Die junge Türkin seifte sich gerade ein und wusch sich den Samen aus dem Haar. Manfred zog sich langsam aus und betrat die Dusche.

Dann befahl er ihr, sich umzudrehen und tauchte sein Liebesschwert ansatzlos in ihre Fotze. Mit dem Wasserstrahl befeuchtete er ihren Arsch und Aishe bemerkte erst, als sein Schwanz schon vor ihrer Rosette stand, was ihr Chef vorhatte. Wieder war es nichts mit dem eigenen Orgasmus! Eine Stunde später fuhren sie vor einem abgelegenen Restaurant vor. Darunter war sie vollkommen nackt, duftete dafür aber herrlich frisch. Es musste sich also um ihren ominösen Retter handeln.

Als sie sich umblickte, störte sie irgendetwas, doch sie kam nicht sofort darauf, was es war. Dafür nahm sie der unglaublich fette und stämmige Mann an ihrem Tisch zu sehr in Aufmerksamkeit. Views Rating Favorite Newest. All Time All Time. Die Eskapaden der Miriam S. Termin Ein Paar in der Beratung.

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Er schob sie tiefer, bis sie ihre Brüste erreicht hatten. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet! Es war nicht schwer zu erraten, was er damit meinte. Aishe war klar, dass sie weit mehr würde tun müssen, als ihm ihre Brüste zum Betatschen zu geben, doch sie ergab sich dem Schicksal.

Du wirst mich begleiten! Sei morgen früh um acht im Büro und nimm ein paar Sachen zum Anziehen mit. Sie rappelte sich mühsam auf. Ihre Knie zitterten und sie schleppte sich ihre Bluse zuknöpfend zur Tür. Gerade als sie die Tür öffnen wollte, hörte sie seine Stimme: Lass den Büstenhalter in Zukunft weg, du hast so schöne Brüste! Und zieh dir etwas Flotteres an für die Reise! Da war sie ja in eine schöne Sache herein geraten! Dieses Angebot mit den günstigen Konditionen war ihr gleich dubios vorgekommen, doch sie hatte darin ihre Chance gesehen, wie ein Genie da zu stehen, wenn die Sache klappte.

Leider war es ein Riesenreinfall und nun war sie in den Händen ihres Chefs. Welche Möglichkeiten gab es? Manfred Knipp hatte Recht: Wenn er die Unterlagen der Polizei übergab, war das Ergebnis eindeutig. Sie würde mindestens fünf Jahre wegen Unterschlagung im Gefängnis zubringen. Was war die Alternative? Eine zweifelhafte Freundschaft zu ihrem Chef. Die junge Frau seufzte und beschloss, vorerst das böse Spiel mitzuspielen. Am nächsten morgen stand die junge Frau mir ihrer Reisetasche im Vorzimmer ihres Chefs.

Die Tür öffnete sich und Manfred Knipp stand vor ihr. Seine ausgesuchte Höflichkeit änderte sich schlagartig, als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte. Sie machte ein paar Schritte nach vorne und blieb einen Meter vor ihm stehen. Ohne einen Anflug von Takt legte er unvermittelt seine Hand auf ihre rechte Brust und betatschte sie. Er nahm die Hand fort und Aishe fühlte sich schon erleichtert, als er ihr befahl: Die Türkin war erschüttert, doch sie hatte keine Wahl.

Langsam öffnete sie Knopf um Knopf ihrer Bluse. Dann zog sie ihre Bluse auseinander. Ihr Chef starrte wie hypnotisiert auf die ihm dargebotenen wundervollen Rundungen. Er nahm seinen Blick sehnsuchtsvoll von den reifen Früchten und legte seine rechte Hand auf ihren Kopf. Dann drückte er die junge Frau herunter. Widerwillig ging die Frau in die Knie.

Aishe benötigte nicht viel Fantasie , um sich vorzustellen, was ihr Chef vorhatte. Nicht, dass sie über besonders viel Erfahrung verfügte, doch einige wenige Male hatte sie schon einen Mann mit der Zunge verwöhnt.

Es gab kein Zurück mehr. Er hatte sie in der Hand. Die Demütigung war für sie, eine junge, stolze, moderne Türkin unvorstellbar. Ihr Chef zog seine Unterhose herunter und sein halbsteifer Schwanz wippte ihr entgegen. Manfred Knipp hatte immer noch seine rechte Hand auf ihrem Kopf und umspielte ihr langes, schwarzes Haar. Plötzlich zog er ihren Kopf an den Haaren zurück. Ein Schmerzensschrei erklang aus Aishes geöffnetem Mund. Schwupp, hatte die Türkin seinen Schwanz im Mund.

Dieser Mann war ihr einfach über! Sie ergab sich in ihr Schicksal und leckte und schleckte das Prachtstück, dass es eine wahre Freude war. Bis… ja, bis sie spürte, dass er kurz vor dem Abspritzen war. So hatte sie das bisher bei ihren wenigen männlichen Partnern gemacht, doch nichts da! Manfred Knipp hielt ihren Kopf wie einen Schraubstock umklammert. Er gab nichts auf ihr Wimmern und Stöhnen. Immer schneller fickte er dieses türkische Hurenmaul, bis es ihm kam und er seinen Liebessaft unter heftigem Gekeuche in ihren Schlund feuerte.

Aishe erlebte zum ersten Mal, wie es war, den Mund voll Sperma gepumpt zu bekommen. Erst kam nur ein ganz kleines bisschen, dann brach es hervor und überflutete sie mit seinem Saft.

Sie musste heftig schlucken und würgen, eh sie alles herunter hatte. Immer noch tropfte einiger Saft aus seiner Eichel und er herrschte die junge Frau an: Aishe schluchzte und erst zwei Ohrfeigen machten Sie gefügig. Ihr Chef bugsierte die Frau an seinen Schreibtisch und brachte sie dazu, sich darüber zu beugen.

Mit einem schnellen Griff angelte er sich die Schere von seinem Schreibtisch und durchtrennte ihren Slip. Nun hatte er ihren kräftigen, fleischigen Hintern nackt vor sich. Ein schneller Griff zwischen ihre Schenkel und er fühlte ihre stark beharrte Fotze. Gefühlvoll dirigierte er seinen Pimmel mit der Hand zwischen ihre Schamlippen und drang langsam aber kraftvoll bis zum Anschlag in sie hinein.

Hatte dieses Geschöpf eine prächtig enge Fotze! Voller Begeisterung bewegte er sich ein paar Male vor und zurück und begann dann hemmungslos auf die Frau einzuficken. Aishe wollte am liebsten heulen, doch dieses Gefühl des Triumphes wollte sie Manfred Knipp nicht gönnen. Stattdessen folgte sie langsam seinem Takt und hoffte, es würde so schneller vorbeigehen. Sie fühlte, wie er ihre Brüste mit den Händen umschloss und durchwalkte.

Erst langsam, dann immer heftiger steigerte sich ihre Lust, bis sie sich plötzlich sagen hörte: Geschickt durchpflügte er mit seinem Liebesschwert ihre schmatzende Pflaume, als sie spürte, wie sich ihr Orgasmus näherte. Ihr Atem ging heftiger, sie begann zu stöhnen und aus ihrem Mund drangen die Worte: Doch das war nicht nach Manfreds Plan. So plötzlich, wie er sie genommen hatte, entzog er ihr seinen Fickprügel und befahl der jungen Frau sich umzudrehen.

Nur war sie diesmal besser vorbereitet, als ein kleiner Schwall seines Samen ihren Mund füllte. Mit juckender, unbefriedigter Möse musste sie ihre Hose wieder anziehen. Nicht zu früh, denn ein kräftiger Klaps auf den Po und Manfred knipp zog sie durch die nun geöffnete Tür in sein Vorzimmer.

Diese junge Lady wird sie nicht brauchen. Ohne die andere Frau anzusehen und mit gebeugtem Kopf schlich die junge Türkin hinter ihrem Chef her. Sie spürte die Blicke der Anderen wie Nadelstiche auf der Haut. Gerade als sie Platz genommen hatte, hielt Manfred Knipp sie fest und ragte: Manfred setzte sich auf den Fahrersitz und prüfte, ob seine Mitfahrerin auch die Beine gespreizt hatte. Manfred Knipp liebte es, schnell zu fahren, doch in den Baustellenbereichen fuhr er immer besonders langsam an den Lastwagen vorbei, um den Fahrern die Chance zu geben, einen Blick auf seine fast nackte Beifahrerin zu werfen.

Nach zwei Stunden Fahrt musste ihr Chef tanken. Aishe bat, sich anziehen zu dürfen, um auf Toilette gehen zu können. Er tankte und setzte sich dann wieder auf den Fahrersitz. Er machte keine Anstalten zu bezahlen. Manfred Knipp lachte sie dreckig an: Aber als schwanzgeile Nutte wird dir ja wohl etwas einfallen, oder?

Dann scheuchte er sie aus dem Auto. Genüsslich einen Zigarillo rauchend wartete er knapp zwanzig Minuten, bis Aishe zum Wagen gelaufen kam und sich setze. Aishe hielt sich die rechte Hand vor die Möse und stopfte so vorläufig das Rinnsal. Ewig konnte sie aber nicht so sitzen bleiben. Sie wechselte die Hand und schaute auf den klebrigen Inhalt ihrer rechten Hand. Voller Ekel roch sie an ihrer Hand und leckte sie vorsichtig ab. Es war das erste Mal , dass sie ihren eigenen Schleim schmeckte, noch dazu vermischt mit dem Samen zweier Kerle.

Je näher sie der Grenze kamen, desto unwohler fühlte sich Aishe. Was, wenn ein Grenzpolizist sie so sehen würde? Doch glücklicherweise wurden sie anstandslos durch gewunken. Nach einiger Fahrt merkte Aishe, wie ihre Blase sich meldete, doch sie traute sich nicht, sich zu melden. Zielstrebig steuerte er auf das Herrenklo zu.

Ein älterer Mann, offensichtlich Fernfahrer, stand im Unterhemd vor dem Spiegel und rasierte sich. Aishe setzte sich aufs Klo und sofort floss der Urin, vermischt mit einigem anderen aus ihr heraus. Dann stellte er sich vor Aishe und die junge Frau nahm gehorsam den Fickprügel in den Mund. Der Schwanz schmeckte ekelhaft nach Urin und irgendwie salzig. Dazu noch dieses berauschende Ambiente…. Nach einer Weile begann der Mann heftiger zu atmen. Aishe sah fürchterlich aus. Ihr Gesicht war verschmiert von Resten des Samens und ihres eigenen Schleims, den sie abgeleckt hatte.

Ihr Haar war an manchen Stellen verklebt und ihre Möse dampfte. An der italienischen Grenze ging es ihr nicht so gut. Der Grenzer warf einen langen Blick auf ihre gespreizten Schenkel und fragte dann leutselig, ob sie was zu verzollen hätten.

Es dauerte noch einige Stunden, bis sie in Mailand ankamen. Ohne Umschweife ging er zur Bar und goss sich einen Whisky ein. Nach etwa zehn Minuten hörte er einen Schlüssel im Türschloss und die Tür öffnete sich.

Aishe kam herein, eingeschlagen in einen langen Mantel. Ein Blick auf Aishe und ihr Chef wusste, was den jungen Mann so dankbar gemacht hatte: Es glänze im Licht und Aishe fühlte sich so elend, wie noch nie in ihrem Leben. Heute hatte sie fünf Schwänze geblasen und war dreimal gefickt worden.

Vier der Schwänze hatten ihren Saft in ihren Rachen geschleudert, der letzte, der dem jungen Pagen gehört hatte, spritzte ihr mitten ins Gesicht. Dabei hatte sie nicht ein einziges Mal einen Höhepunkt bekommen. Noch nie im Leben hatte sich so auf eine Dusche gefreut. Blitzschnell warf sie alle Klamotten von sich und eilte ins Bad. Wenige Sekunden später hörte ihr Chef das Wasser rauschen. Er genoss den Anblick ihres fülligen, kräftig gebauten Körpers und ihrer mächtigen Brüste.

Die junge Türkin seifte sich gerade ein und wusch sich den Samen aus dem Haar. Manfred zog sich langsam aus und betrat die Dusche.

Dann befahl er ihr, sich umzudrehen und tauchte sein Liebesschwert ansatzlos in ihre Fotze. Mit dem Wasserstrahl befeuchtete er ihren Arsch und Aishe bemerkte erst, als sein Schwanz schon vor ihrer Rosette stand, was ihr Chef vorhatte. Wieder war es nichts mit dem eigenen Orgasmus! Eine Stunde später fuhren sie vor einem abgelegenen Restaurant vor. Darunter war sie vollkommen nackt, duftete dafür aber herrlich frisch.

Es musste sich also um ihren ominösen Retter handeln. Als sie sich umblickte, störte sie irgendetwas, doch sie kam nicht sofort darauf, was es war. Dafür nahm sie der unglaublich fette und stämmige Mann an ihrem Tisch zu sehr in Aufmerksamkeit. Er grinste sie lüstern an, als er sie an seinen Tisch bat. Sekunden später kam ein Ober und stellte ein Glas vor ihr ab. Aishe nahm das Angebot an und schluckte das Zeug in einem Zug herunter.

Der Raum begann sich vor ihr zu drehen und plötzlich erkannte sie, was ihr so seltsam vorgekommen war: Das war sehr ungewöhnlich. Manfred Knipp hielt ihr einige Papiere vor und mit krakeliger Handschrift unterschrieb sie, ohne zu verstehen, was da stand. Was war das für ein Zeug, das man ihr verabreicht hatte?

Sie spürte, wie sie hochgezogen wurde. Es war die andere Frau, die sich ihr näherte und sie küsste. Ihre Zunge schnellte in ihren Mund und begann die junge Türkin zu liebkosen. Geträumt hatte Aishe als Kind schon mal davon, mit einer anderen Frau zusammen zu sein, aber hier und jetzt???

Die Andere begann sie langsam auszuziehen. Aishe wollte sich wehren, wollte etwas sagen oder tun, doch ihre Zunge und Arme waren bleischwer.

Der Kellner kam und räumte den Tisch leer. Aishe schloss die Augen und genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit. Als sie die Augen wieder aufschlug, standen mehrere Männer um sie herum. Alle waren nackt und die meisten spielten an ihrem Ständer. Sie spürte, wie ihr die Hose ausgezogen wurde. Als sie nackt war, wurden ihre Beine hochgehoben und etwas drängte sich an ihre Liebespforte.

Sie spürte wie ein Schwanz langsam in sie eindrang und sie ganz ausfüllte. Der Penis musste riesig sein! Erst langsam, dann immer schneller wurde sie von dem Schwanz durchgefickt.

Dabei berührte er Stellen in ihr, die noch nie jemand berührt hatte und innerhalb kurzer Zeit stand ihr ganzer Körper vor Lust und Geilheit in Flammen. Der Mann nahm geschickt das Tempo heraus, nur um es gleich wieder zu steigern.

Aishe hätte gerne ihre Lust heraus geschrieen, doch der Schwanz im Mund verhinderte das. Sie konnte gerade noch rechtzeitig mitbekommen, wie der Mann neben ihr stöhnte, da sprudelte der Saft auch schon aus ihm heraus.

Aishe musste kräftig schlucken, um alles in den Griff zu bekommen, doch es gab keine Erholung, denn der spuckende Schwanz wurde von einem neuen, etwas kleineren ersetzt.



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Und zwischen Kindererziehung, arbeiten, einkaufen und den Haushalt versorgen — wobei ich zum Glück eine Putzfrau habe, die mir bei letzterem unter die Arme greift, sonst würde ich es gar nicht alles schaffen — kommt alles andere zu kurz. Mein eigenes Leben bleibt irgendwo auf der Strecke. Und das gilt besonders für mein Sexleben.

Das einzige, was in Sachen Erotik und Sex bei mir überhaupt noch geht, das ist ein bisschen nahezu mechanisches Wichsen, einfach zur Erleichterung für den sexuellen Druck, ab und zu spät abends, wenn meine Tochter schon lange schläft, ich den Haushalt und die Extra-Arbeit fertig habe, die ich mir vom Büro nach hause mitgebracht habe, und endlich im Bett liege. Wobei ich manchmal so erschöpft bin, dass ich es nicht einmal schaffe, mir an den Schwanz zu gehen. Mit anderen Worten — ich bin gerade kräftig dabei, mir den Sex vollständig abzugewöhnen.

Das gefällt mir zwar nicht sonderlich — aber es ist nun einmal nicht zu ändern. Was mir allerdings wirklich auf den Geist geht, das sind die ganzen Forderungen, die die Schule noch zusätzlich an Eltern stellt, und die für Alleinerziehende manchmal kaum zu bewältigen sind.

Da ist mal hier eine Feier, wo man auftauchen muss, da eine andere Veranstaltung — und heute Abend ist nun Elternabend. Da muss ich einfach hin; und wenn ich noch so sehr keine Lust dazu habe. Nach Lust fragt da niemand. Das ist alles ein elender Aufstand. Entsprechend schlecht ist meine Laune, als ich mich dann um Viertel vor acht aufmache, um in die Schule zu fahren.

An der zu allem Überfluss nicht ein einziger freier Parkplatz zu finden ist. Es ist alles vollgeparkt. Wahrscheinlich haben alle Klassen gleichzeitig Elternabend. So ein Blödsinn — das könnte man doch auch entzerren; und sei es nur der Parkplätze wegen! Ich fahre zweimal um den Block.

Und trotzdem ich von dem Tag schon längst genug habe, gelingt es mir, meine Nerven zusammenzuhalten und einwandfrei einzuparken. Es ist nämlich ein Irrglaube, dass nur Frauen Probleme mit dem Einparken haben. Auch Männer sind da nicht immer gleich perfekt; vor allem, wenn sie schlechte Laune haben und ihnen eh alles stinkt. Von Rationalisierung haben sie an dieser Schule anscheinend noch nie etwas gehört.

Wobei, das wird an anderen Schulen nicht viel anders sein. Ich erreiche das Klassenzimmer gerade noch rechtzeitig vor Beginn und quetsche mich mühselig auf einen Erstklässlerstuhl vor einer Erstklässlerbank. Das ist auch so ein Unding, dass man auf einem Elternabend von den Erwachsenen verlangt, sich ihr Kreuz und sämtliche Knochen auf diesen Mini-Geräten zu verbiegen, die für kleine Kinder gedacht sind.

Die könnte man in der Turnhalle in einer Ecke stapeln, sie nehmen kaum Platz weg, das wäre nicht teuer und würde die Eltern ungemein entlasten.

Notfalls würde ich sogar einen Euro pro Elternabend für einen bequemeren Stuhl zahlen, dann hätten sie das Geld schnell wieder raus. Dass ich sie nicht mit offenem Mund anstarre ist alles. Und das liegt nicht etwa daran, dass sie zu spät kommt — sondern daran, wie ungeheuer attraktiv sie ist. Es ist eine Türkin, eine reife Türkin, bestimmt sogar ein paar Jahre älter als ich mit meinen Wahrscheinlich ist das Kind, das in die erste Klasse geht, ihr jüngstes. Während ich bisher immer gedacht habe, reife Türkinnen werden ab einem gewissen Alter zu ebenso hässlichen, fülligen, fetten, watschelnden Matronen wie manche Italienerinnen, wenn auch natürlich immer noch mit einer gewissen Ausstrahlung, so belehrt diese reife Türkin mich eines besseren.

Sie ist so schlank, dass selbst Teenager Girls ihre Mühe hätten mitzuhalten, wobei sie ihren vollen Busen dennoch nicht leugnen kann, ihre tief dunklen, fast schwarzen Augen sind wach und lebendig, ihre dunklen Haare fallen ihr lang und mit einem seidigen Schimmer über den halben Rücken und sie trägt eine Kleidung, die die Vorzüge ihrer Figur noch betont — namentlich hautenge Jeans, in denen ihr zwar praller, aber ersichtlich auch noch fester Hintern sehr gut zur Geltung kommt, dazu eine ebenso hautenge Bluse mit einem schwarzen BH darunter, der ab und zu durchschimmert.

Die Bluse ist ärmellos, und man kann ihre karamellbraune, samtige nackte Haut bewundern. Da ist nichts mit formlosen Sackklamotten, langen Mänteln darüber und auch noch einem Schleier, wie ich es von vielen anderen Türkinnen her kenne. Ersichtlich legt sie keinen Wert auf türkische Traditionen, sondern ist den westlichen Werten oder zumindest der westlichen Kleidung gegenüber höchst aufgeschlossen.

Sie wirkt wirklich wie eine sehr junge Türkin; bis man ihr Gesicht sieht. Scharf geschnitten, mit einer prominenten und dennoch sehr reizvollen Nase, zeigt es mit seinen lach- und auch ein paar Sorgenfältchen sehr genau ihr Alter. Wahrscheinlich ist diese reife Türkin sogar schon über Ab dem Moment, wo diese attraktive reife Türkin den Raum betritt, hat die Klassenlehrerin mit ihrem hellen, dünnen Stimmchen, das ohnehin nicht sehr durchdringend ist, meine Aufmerksamkeit verloren.

Ich muss ständig diese Türkin anschauen. Leider sitzt sie nicht neben mir; es war nur noch ganz vorne in der ersten Reihe ein Platz frei. Wobei ich schon gegen ihre Nähe nicht das geringste einzuwenden hätte — ich glaube sogar in der Luft einen Hauch ihres schweren, erregenden Parfums zu spüren, der zu mir herüberweht.

Und ich hätte nichts dagegen, das exotische Parfum in vollen Zügen einatmen zu können, ihre Nähe zu spüren, die Wärme ihrer Haut. Nur zerbreche ich mir noch fieberhaft den Kopf, was ich als Aufhänger für dieses Gespräch nehmen könnte.

Bestimmt ist sie verheiratet; die alleinerziehenden Eltern sind in unserer kleinen Stadt doch noch sehr in der Minderheit. Und ich will weder nachher Ärger mit einem eifersüchtigen türkischen Ehemann bekommen, noch sie einem solchen Ärger aussetzen.

Da muss ich mir schon etwas Gutes überlegen. Vielleicht sollte ich ihren Sohn oder ihre Tochter einfach mal nachmittags zu uns einladen? Allerdings habe ich keine Ahnung, wer ihr Nachwuchs ist. Meine Tochter hat noch nie einen türkischen Mitschüler oder eine türkische Mitschülerin erwähnt. Und falls es ein Junge ist, wäre es wahrscheinlich auch nicht sehr überzeugend, ihn zu uns einzuladen — denn in diesem Alter spielen Jungs und Mädchen meistens noch streng getrennt.

Nein, da muss ich etwas anderes finden, warum ich nachher unbedingt mit ihr reden muss. Nun ja, ich habe ja zum Glück auch noch etwas Zeit. Leider erfahre ich ihre Telefonnummer nicht, denn die Telefonliste geht zuerst nach hinten zu mir und dann wieder nach vorne in die andere Ecke, wo sie sitzt. Aber ihr Name, das ist ja schon einmal etwas.

Und die Telefonliste wird ja dann auch noch verteilt, da werde ich sie notwendig erfahren. Auch wenn meine Tochter Abide nie erwähnt hat — einladen kann ich sie doch einmal.

Im Rahmen der Völkerverständigung und Integration und so weiter … Dann aber schäme ich mich, dass ich einen so edel klingenden Vorwand für etwas suche, was so viel profaner ist. Dann sollte ich auch so ehrlich sein, ihr das genau so zu sagen. Ja, das ist es — ich lade sie doch einfach selbst auf einen Kaffee ein, ich persönlich. Wir machen das direkt und nicht auf dem Umweg über die Kinder. Das ist einfach ehrlicher. Übelnehmen wird sie mir die Frage aber doch hoffentlich bestimmt nicht.

Nachdem ich nun eine Lösung für mein Problem gefunden habe, geht es mir besser, und ich kann mich etwas mehr auf das konzentrieren, was die Klassenlehrerin sagt.

Auch wenn meine Augen noch immer häufig zwar nach vorne schweifen, jedoch nicht zu ihr, sondern in die andere Ecke, wo die schöne reife Türkin sitzt. Noch mehr als sonst brenne ich darauf, dass dieser lästige Elternabend endlich zu Ende geht. Views Rating Favorite Newest. All Time All Time. Die Eskapaden der Miriam S. Termin Ein Paar in der Beratung. Nächtliche Überraschung Ws geht nachts im Hause der Freundin vor? Das Familiengeschäft Das ungewöhnliche Gewerbe meiner Eltern.

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Abenteuer auf Malle Vicki tröstet sich über ihre Trennung. Akte , Der Drogist! Die Enthüllungsreportagen des Journalisten Francois Bonamy.. Eskalation Teil 03 Eine Geschichte über Geschwisterliebe.

...

Er tankte und setzte sich dann wieder auf den Fahrersitz. Er machte keine Anstalten zu bezahlen. Manfred Knipp lachte sie dreckig an: Aber als schwanzgeile Nutte wird dir ja wohl etwas einfallen, oder? Dann scheuchte er sie aus dem Auto. Genüsslich einen Zigarillo rauchend wartete er knapp zwanzig Minuten, bis Aishe zum Wagen gelaufen kam und sich setze. Aishe hielt sich die rechte Hand vor die Möse und stopfte so vorläufig das Rinnsal. Ewig konnte sie aber nicht so sitzen bleiben.

Sie wechselte die Hand und schaute auf den klebrigen Inhalt ihrer rechten Hand. Voller Ekel roch sie an ihrer Hand und leckte sie vorsichtig ab. Es war das erste Mal , dass sie ihren eigenen Schleim schmeckte, noch dazu vermischt mit dem Samen zweier Kerle. Je näher sie der Grenze kamen, desto unwohler fühlte sich Aishe. Was, wenn ein Grenzpolizist sie so sehen würde? Doch glücklicherweise wurden sie anstandslos durch gewunken.

Nach einiger Fahrt merkte Aishe, wie ihre Blase sich meldete, doch sie traute sich nicht, sich zu melden. Zielstrebig steuerte er auf das Herrenklo zu. Ein älterer Mann, offensichtlich Fernfahrer, stand im Unterhemd vor dem Spiegel und rasierte sich. Aishe setzte sich aufs Klo und sofort floss der Urin, vermischt mit einigem anderen aus ihr heraus.

Dann stellte er sich vor Aishe und die junge Frau nahm gehorsam den Fickprügel in den Mund. Der Schwanz schmeckte ekelhaft nach Urin und irgendwie salzig. Dazu noch dieses berauschende Ambiente…. Nach einer Weile begann der Mann heftiger zu atmen. Aishe sah fürchterlich aus. Ihr Gesicht war verschmiert von Resten des Samens und ihres eigenen Schleims, den sie abgeleckt hatte. Ihr Haar war an manchen Stellen verklebt und ihre Möse dampfte. An der italienischen Grenze ging es ihr nicht so gut.

Der Grenzer warf einen langen Blick auf ihre gespreizten Schenkel und fragte dann leutselig, ob sie was zu verzollen hätten. Es dauerte noch einige Stunden, bis sie in Mailand ankamen. Ohne Umschweife ging er zur Bar und goss sich einen Whisky ein. Nach etwa zehn Minuten hörte er einen Schlüssel im Türschloss und die Tür öffnete sich.

Aishe kam herein, eingeschlagen in einen langen Mantel. Ein Blick auf Aishe und ihr Chef wusste, was den jungen Mann so dankbar gemacht hatte: Es glänze im Licht und Aishe fühlte sich so elend, wie noch nie in ihrem Leben. Heute hatte sie fünf Schwänze geblasen und war dreimal gefickt worden.

Vier der Schwänze hatten ihren Saft in ihren Rachen geschleudert, der letzte, der dem jungen Pagen gehört hatte, spritzte ihr mitten ins Gesicht. Dabei hatte sie nicht ein einziges Mal einen Höhepunkt bekommen. Noch nie im Leben hatte sich so auf eine Dusche gefreut. Blitzschnell warf sie alle Klamotten von sich und eilte ins Bad.

Wenige Sekunden später hörte ihr Chef das Wasser rauschen. Er genoss den Anblick ihres fülligen, kräftig gebauten Körpers und ihrer mächtigen Brüste. Die junge Türkin seifte sich gerade ein und wusch sich den Samen aus dem Haar. Manfred zog sich langsam aus und betrat die Dusche. Dann befahl er ihr, sich umzudrehen und tauchte sein Liebesschwert ansatzlos in ihre Fotze.

Mit dem Wasserstrahl befeuchtete er ihren Arsch und Aishe bemerkte erst, als sein Schwanz schon vor ihrer Rosette stand, was ihr Chef vorhatte. Wieder war es nichts mit dem eigenen Orgasmus! Eine Stunde später fuhren sie vor einem abgelegenen Restaurant vor.

Darunter war sie vollkommen nackt, duftete dafür aber herrlich frisch. Es musste sich also um ihren ominösen Retter handeln. Als sie sich umblickte, störte sie irgendetwas, doch sie kam nicht sofort darauf, was es war. Dafür nahm sie der unglaublich fette und stämmige Mann an ihrem Tisch zu sehr in Aufmerksamkeit. Er grinste sie lüstern an, als er sie an seinen Tisch bat. Sekunden später kam ein Ober und stellte ein Glas vor ihr ab. Aishe nahm das Angebot an und schluckte das Zeug in einem Zug herunter.

Der Raum begann sich vor ihr zu drehen und plötzlich erkannte sie, was ihr so seltsam vorgekommen war: Das war sehr ungewöhnlich. Manfred Knipp hielt ihr einige Papiere vor und mit krakeliger Handschrift unterschrieb sie, ohne zu verstehen, was da stand. Was war das für ein Zeug, das man ihr verabreicht hatte? Sie spürte, wie sie hochgezogen wurde. Es war die andere Frau, die sich ihr näherte und sie küsste. Ihre Zunge schnellte in ihren Mund und begann die junge Türkin zu liebkosen.

Geträumt hatte Aishe als Kind schon mal davon, mit einer anderen Frau zusammen zu sein, aber hier und jetzt??? Die Andere begann sie langsam auszuziehen. Aishe wollte sich wehren, wollte etwas sagen oder tun, doch ihre Zunge und Arme waren bleischwer.

Der Kellner kam und räumte den Tisch leer. Aishe schloss die Augen und genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit. Als sie die Augen wieder aufschlug, standen mehrere Männer um sie herum. Alle waren nackt und die meisten spielten an ihrem Ständer.

Sie spürte, wie ihr die Hose ausgezogen wurde. Als sie nackt war, wurden ihre Beine hochgehoben und etwas drängte sich an ihre Liebespforte.

Sie spürte wie ein Schwanz langsam in sie eindrang und sie ganz ausfüllte. Der Penis musste riesig sein! Erst langsam, dann immer schneller wurde sie von dem Schwanz durchgefickt.

Dabei berührte er Stellen in ihr, die noch nie jemand berührt hatte und innerhalb kurzer Zeit stand ihr ganzer Körper vor Lust und Geilheit in Flammen. Der Mann nahm geschickt das Tempo heraus, nur um es gleich wieder zu steigern. Aishe hätte gerne ihre Lust heraus geschrieen, doch der Schwanz im Mund verhinderte das. Sie konnte gerade noch rechtzeitig mitbekommen, wie der Mann neben ihr stöhnte, da sprudelte der Saft auch schon aus ihm heraus.

Aishe musste kräftig schlucken, um alles in den Griff zu bekommen, doch es gab keine Erholung, denn der spuckende Schwanz wurde von einem neuen, etwas kleineren ersetzt.

Inzwischen begann ihre Möse zu kochen und sie spürte den herannahenden Orgasmus. Aishe konnte sich nicht erinnern, jemals so ekstatisch zum Höhepunkt gekommen zu sein, als das Liebesschwert auch schon zu spucken begann und seinen Saft in sie verschleuderte.

Kurz darauf zog der Mann ihn heraus. Doch Aishe hatte keine Gelegenheit, traurig zu sein, denn sofort drängte sich ein neuer Pfahl in ihre dampfende Pflaume. Unzählige Schwänze in Mund und Fotze später wurde sie herumgedreht und ihre Beine gespreizt. Sie spürte etwas an ihrem Hintern hantieren, als auch schon etwas in ihr Poloch eindrang und sie in Besitz nahm.

Weiter ging es mit ständig abwechselnden Schwänzen in Mund, Fotze und Arsch. Aus den Augenwinkeln heraus nahm sie war, dass auch die andere Frau, die ihr vorhin Lust bereitet hatte, auf einem Tisch von gleich drei Männern durchgevögelt wurde.

Ihr ganzer Körper war mit Sperma und ihre Fotzensaft verschmiert. Jetzt fehlte nur noch, dass die andere Frau ihre Fotze ausleckte und kaum hatte sie das gedacht, kniete sich die Andere auch schon zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu liebkosen. Liebevoll legte sich die andere Frau neben sie und sie streichelten sich und schliefen langsam ein. Doch der erregendste Tag in ihrem jungen Leben sollte noch nicht zu Ende sein! Sie hörte Gesprächsfetzen an ihr Ohr dringen, war aber noch unfähig, sich zu rühren.

Und was sie hörte, verschlug ihr die Sprache. Manfred Knipp und sein fetter Partner, dessen Namen sie noch nicht einmal kannten, unterhielten sich offen darüber, wie sie dieses ominöse und günstige Angebot, auf das die Türkin hereingefallen war, entwickelt und ihr untergejubelt hatten.

Die beiden waren es also gewesen, die sie reingelegt hatten! Auf diese Art und Weise hatten die beiden mit ihrer Hilfe Geld aus dem Unternehmen abgezogen und sie galant auch noch zur Schuldigen gemacht.

Aishe fühlte sich betrogen und wütend. Da hatte dieser gemeine Schuft von Anfang an vorgehabt, sie zu missbrauchen! Daher musste es ja auch eine junge, unerfahrene Frau sein.

So eine würde als erste darauf hereinfallen! Durch diese schreckliche Erkenntnis war sie schlagartig hellwach und der Wunsch nach Rache kam in ihr auf. Doch was sollte sie tun? Sie überlegte fieberhaft und langsam begann ein Plan in ihr zu reifen.

Sie müsste nur… Aishe lächelte in sich hinein. Sie gähnte laut auf und tat so, als würde sie aufwachen. Schlagartig verstummten die Gespräche ihrer Peiniger.

Aishe räkelte sich und weckte dadurch auch die andere junge Frau auf, die immer noch neben ihr lag. Ihr Blick fiel auf Manfred Knipp, der sie aufreizend anlächelte. Du bist doch sicher fünf oder sechsmal gekommen, oder? Stattdessen sagte sie nur: Soll ich mitkommen, damit du es mir besorgen kannst, wie dem Kerl auf der Raststätte? Leise schlich sie sich zu einem Telefon, das zwischen der Herren- und der Damentoilette angebracht war. Sie brauchte nur zwei Minuten, um ihren Plan in die Tat umzusetzen, als ihr Chef auch schon nach ihr rief.

Aishe gab der blonden Frau, die kein Deutsch verstand, noch einen Kuss und warf sich dann wieder in ihren Hosenanzug. Dank ihres besudelten Körpers war der jetzt vollständig versaut, aber das war ihr inzwischen vollkommen gleichgültig.

Ein weiteres Mal zwang ihr Chef sie dazu, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er erlaubte ihr noch Zähne zu putzen, dann lagen sie Arm in Arm im Bett. Er tätschelte ihre Brüste und schob zwei Finger seiner linken Hand in ihre Fotze, denn sein Penis war dazu nicht mehr in der Lage.

Aishe taten die Finger etwas weh, denn ihre Muschi war total überreizt, doch sie murrte nicht. Sie hatte im Gegensatz zu ihrem Peiniger keine Probleme wach zu bleiben, zu viele Gedanken schwirrten in ihrem Kopf herum. Sie war gedemütigt, von fremden Kerlen durchgefickt und erniedrigt worden, doch sie war eins: Manfred Knipp hatte die Papiere, die ihre Unschuld beweisen sollten hier im Zimmer.

Damit konnte sie ihren Plan fortsetzen. Ihr Körper reagierte auf die Belastungen des heutigen Tages ganz unterschiedlich. Ihre Möse brannte, ihre Zunge war total erschöpft — gibt es so etwas wie Muskelkater in der Zunge? Ja, Manfred Knipp hatte ihr die Augen geöffnet für eine nie da gewesene Form der Befriedigung durch Erniedrigung und genau dafür hasste sie ihn!

Sie wartete noch ein paar Sekunden, ob sich sein Atem veränderte, dann wand sie sich aus seiner Nähe und stieg leise aus dem Bett. Sie musste pinkeln und schlich zum Badezimmer. Als sie sich im Spiegel sah, verschlug es ihr die Sprache: An manchen Stellen kamen Überbleibsel eingetrockneten Fotzensafts hinzu. Sie setzte sich aufs Klo und schaute an sich herab. Ihre totale Nacktheit machte ihr nichts mehr aus, im Gegenteil! Sie genoss es, ihren wundervollen Körper zu präsentieren und Stolz auf ihn zu sein.

Wenn sie sich daran erinnerte, wie ihre Familie sie immer gezwungen hatte, ihn unter der Sharia zu verbergen! Ihre Brustwarzen waren aufgerichtet. War sie immer noch erregt?

Aishe fühlte nach ihren Schamlippen. Auch ihre Muschi war immer noch feucht — nicht nur vom Urin — und ihre Schamlippen angeschwollen. Ihr Körper war in nie geahnter Weise sexuell erwacht und forderte nach Befriedigung. Ihre Finger verschwanden in ihrer Möse. Schnell war er gefunden, dieser eine, alles umfassende Punkt, den sie sogleich massierte. Zuhause in ihrem Bett hatte sie es schon oft getan und daher kannte sie den Ablauf: Ihre Brustwarzen wurden steinhart, die Brüste schienen zu Medizinbällen anzuschwellen und zu versteifen.

Ihr Atemrhythmus beschleunigte sich und der Druck in ihren Adern nahm zu. Gierig rubbelte sie weiter an sich herum, immer bemüht, dabei keinen Lärm zu machen. Das Ziehen startete in ihrer Lende, breitete sich über den Körper aus und schien von den Brustspitzen aus an ihren Kopf zu springen. Wenige Bewegungen noch, dann… explodierte Aishe.

Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien. Ihr Körper zuckte ekstatisch hin und her und Welle über Welle der Lust durchschauderten ihren Körper.

Ihre linke Hand knetete abwechselnd beide Titten, als der Strom der Lust aus ihrer Möse langsam versiegte und dem wohlig warmen Gefühl Platz der Befriedigung machte. Einige Minuten verharrte sie noch regungslos auf dem Klo, dann rappelte sie sich auf und schleppte sich zur Dusche. Leise, um keinen Lärm zu machen, wusch sie sich die Haare und duschte sich komplett sauber. Nun war ihre Fotze so hoffnungslos überreizt, dass nur die Nähe einer Berührung ihr einen Stich versetzte.

Sie öffnete die Tür und langte nach dem Handtuch. Ebenso vorsichtig und sorgsam trocknete sie sich ab und schlich sich zurück in die Suite. Sie suchte im Halbdunkel nach ihrem Koffer und zog sich an.

Unterwäsche hatte sie ja nicht dabei und so stieg sie direkt in die Stoffhose. Das war ein Fehler, da der Stoff bei jeder Bewegung an ihrer Muschi rieb. Das würde sie nicht lange überstehen, doch ihr blieb nichts anderes übrig. Schnell noch eine Bluse übergeworfen und Strümpfe und Schuhe angezogen. Aishe bürstete sich die Haare und suchte nach Manfreds Sachen.

Sie fand den Koffer mit den Papieren und öffnete ihn vorsichtig. Sie fand die Papiere, seinen Autoschlüssel und einige hundert Euro. Frohe Weihnachten Na, das ist doch mal ein Weihnachtsgeschenk! Teil Wie ist das so … gefickt zu werden? Teil Im Internat lernte ich einiges Vom Familienharem zum Nachbarfick 05 Die Nachbarn werden gefügig gemacht. Vom Familienharem zum Nachbarfick 04 Der Nachbar bringt sich ein. Die neuen Nachbarn Teil 01 Josy lernt ihren älteren Nachbarn besser kennen Öffentliche Momente 01 Begegnungen und Handlungen in der Öffentlichkeit.

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