Erotik zu viert eortische geschichten

Da wandert mir auch schon mal meine Hand zwischen die Beine. Man sieht, ich bin meinem musikalisch-emotionalen Gedächtnis ausgeliefert.

So sehr, dass ich einen wirklich guten Pop p song auf Anhieb erkenne. Eigentlich habe ich diese Vorliebe bisher nur mit meinen Nachbarn geteilt, letztere eher als unfreiwillige Zuhörer. Letzte Nacht jedoch kam es zu einem erzwungenen, musikalischen Coming out.

Schuld daran ist einzig und allein mein iPod. Wir sind ein eingespieltes Team, der iPod und ich. Letzte Nacht nun hatte ich aufgrund des unverhofften, winterlichen Wetters einen männlichen Schlafgast. Da er tageslichttauglich ist, ich nicht über ein Gästezimmer verfüge und meine Couch sehr unbequem ist, durfte er im Bett schlafen. Also Stöpsel rein, unter die Decke gekrabbelt, entspannen. Erstaunlicherweise war auch mein Bettgefährte dem technologischen Zeitalter verfallen.

Handy raus, Film ab und entspannen. Unser persönliches Nachtprogramm wurde begleitet von monotonem, jugendfreiem Kraulen bedeckter Körperteile mit den Fingerspitzen. Das Szenario war genau bis zu dem Moment harmlos, in dem mein musikalisch-emotionales Gedächtnis ansprang.

Und wie es ansprang… als Ursache konnte ich eindeutig eines meiner Lieblingslieder identifizieren. Für gewöhnlich liege ich dabei allein in meinem Bett und es ist meine Hand die mir emotionale Eskapaden beschert.

Gespannt hielt ich den Atem an und kniff die Augen zu, während mir der Bass in den Ohren dröhnte. Keiner von uns beiden sprach ein Wort, kein Blick in die Richtung des anderen. Zu jeder Bewegung fehlte mir die Geräuschkulisse. Als er mir fest über die Brust strich war meine Zurückhaltung vergessen.

Davon wollte ich unbedingt mehr. Ich rutschte ein Stück weiter in seine Richtung und legte meine Hand auf seinen Brustkorb. Das was nun folgte hätte jeden Synchronschwimmer vor Neid erblassen lassen. Simultan strichen wir uns über den Bauch, spielten mit dem Wäschebund des anderen, schlüpften vorsichtig tastend unter das Stück Stoff. Wenn seine Hand die Richtung änderte, tat es auch die meine. Wurden sein Fingerspiel leidenschaftlicher, wurde auch ich forscher.

Berührte er mich fester, packte auch ich herzhafter zu. Änderte er das Tempo, passte ich mich an. Noch immer fehlten mir sämtliche Umgebungsgeräusche. Ich hörte nicht einmal mich selbst.

Ich hatte nur das Dröhnen des Basses im Ohr. Inzwischen war ich klatschnass. Meine Haut prickelte bei jeder seiner Berührungen und ich wand mich unter seiner Hand. Als er sich über mich beugte, fiel mir der linke Ohrstöpsel heraus und plötzlich war der ganze Raum voller Leben. Das Bett knarrte unter unserem Gewicht.

Ich hörte sein erregtes Stöhnen, mein heftiges Atmen. Judy schwamm ein paar Züge, als er sie von hinten umfasste und an sich zog. Die beiden nackten Körper schmiegten sich aneinander, er umarmte sie zärtlich und küsste ihr die Wassertropfen von den Lippen. Sie umschlag seinen Körper mit den Beinen und zog ihn ganz nah an sich ran. Eng umschlungen wiegten sie sich im Wasser hin und her, küssten sich und schickten die Hände auf Wanderschaft.

Er berührte sie zärtlich und lustvoll, sie gab sich ihm nur zu gern hin und erwiderte seine Liebkosungen. Fast wie von selbst glitten die beide über die Wasseroberfläche und begannen sich sanft unter dem Sternenhimmel zu lieben. Sie umklammerte ihn mit den Armen und ihr hungriger Körper wölbte sich dem seinen entgegen. Aus dem Augenwinkel erkannte sie plötzlich, dass auch Mirko und Maja in den Pool gekommen waren, sie sahen ihnen unverholen beim Liebesspiel zu und Judy wurde dadurch noch mehr erregt.

Sie wand sich ihn seinen Armen, beugte ihren Oberkörper weit nach hinten und genoss es, als Jens seine weichen Lippen über ihre Knospen senkte. Doch plötzlich spürte sie noch etwas, zwei weitere Hände berührten ihren Körper. Ihre Freundin war inzwischen ebenfalls herangeschwommen und streichelte auf der anderen Seite den Rücken von Jens.

Nach einem neuerlichen, intensiven Kuss lösten sich Jens und Judy voneinander und drehten sich fast gleichzeitig um. Noch eben wurde sie von Jens geliebt und nun lag sie in den Armen des Liebhabers ihrer besten Freundin.

So etwas hatte die junge Frau noch nie erlebt, doch sie war bereit, sich allen Geheimnissen dieser Nacht hinzugeben. Dann widmete sie sich wieder ganz Mirko und begann seinen Körper zu erforschen. Seine Erregung war beeindruckend, sie schien ihm sehr gut zu gefallen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die beiden intim genug waren um sich zu lieben, der Mond war der einzige Zeuge, dieses wechselnden Liebesspiels zu viert. Judy hörte das Stöhnen der Freundin zu ihr herüber schallen, es erregte sie sehr.

Als ihre Schreie der Lust im Nachthimmel verhallten, umschlang sie erschöpft seinen Arm. Er knabberte sanft an ihrem Ohr und fragte sie, ob er ihr den Rest des Hauses zeigen solle.

Sie willigte ein, nicht ohne noch einen Blick auf das andere Paar im Wasser zu werfen, welches sich immer noch den gegenseitigen Liebkosungen hingab.

Mirko hatte ein beeindruckendes zu Hause, die Räume waren geschmackvoll eingerichtet und besonders das Schlafzimmer gefiel ihr sehr gut. Sie schmiegte sich an ihn und schaute ihm tief in die Augen.

Sie stand auf, schloss die Tür und drehte den Schlüssel um. Die Nacht hatte noch viele Stunden und keine davon wollte sie ungenutzt vergehen lassen.

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Wenn seine Hand die Richtung änderte, tat es auch die meine. Wurden sein Fingerspiel leidenschaftlicher, wurde auch ich forscher. Berührte er mich fester, packte auch ich herzhafter zu. Änderte er das Tempo, passte ich mich an. Noch immer fehlten mir sämtliche Umgebungsgeräusche. Ich hörte nicht einmal mich selbst.

Ich hatte nur das Dröhnen des Basses im Ohr. Inzwischen war ich klatschnass. Meine Haut prickelte bei jeder seiner Berührungen und ich wand mich unter seiner Hand. Als er sich über mich beugte, fiel mir der linke Ohrstöpsel heraus und plötzlich war der ganze Raum voller Leben.

Das Bett knarrte unter unserem Gewicht. Ich hörte sein erregtes Stöhnen, mein heftiges Atmen. Die Bettdecke raschelte mit jeder Bewegung. Hände überall, ein heftiger Kuss, Körper rieben aneinander.

Sein Schwanz in mir. Noch mehr Leben im Raum. Hallo Sabine, danke für Deine Komplimente! Ich freue mich immer, wenn ich Stammleserinnen bekomme! Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Stöbern auf meiner Seite! Ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestossen und bin sehr begeistert.

Die Geschichten sind wunderbar und wirklich besonders, nicht so wie der übliche Kram, den man sonst als Geschichten serviert bekommt. Du hast einen sehr schönen Schreibstil und das gefällt mir richtig gut. Eine neue Stammleserin hast du jetzt auch…. Vielen Dank für dein Kompliment Helge. Du kannst gerne öfter vorbei schauen, ich versuche regelmässig neues Lesevergnügen online zu stellen.

Vielen Dank für das Lob Robert und Holgi! Es freut mich, Euch ein wohliges Kribbeln beschert zu haben. Eine Frau mit einem musikalisch-emotionalen Gedächtnis und dazu noch in der Lage einen geilen Spannungsbogen aufzubauen. Dit Wetter is ja immernoch winterlich! Und vielleicht suchst du ja auch mal nen anderen Kerl für dein Bettchen!

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen. Zu dritt im Bett von Florentine Winter. Nächster Business before pleasure Teil I. Erotic Moments — Erotische Geschichten und sinnliche Bilder. Eine erotische Bondage Geschichte. Wir trafen uns in unserer Wohnung, die mein Schatz vorher noch richtig schön dekoriert hatte, überall standen Kerzen, es roch nach Rosenwasser und Nelken, und die Beleuchtung war einfach nur schummrig schön.

Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ein Glas Sekt getrunken. Daniel und ich haben dabei meinen Schatz in die Mitte genommen, so dass sie sich an uns beide ankuscheln konnte. Nach dem zweiten Glas und einigem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns über unsere sexuellen Wünsche und Vorlieben.

Daniel nahm dabei auch kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass er auch gerne mal mit einem Mann Erfahrungen machen würde. Das verwunderte uns dann doch ein bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört. Nach ein paar Minuten begann ich dann meinem Schatz langsam den Rock hochzuschieben und ihre Beine zu streicheln, was sie mit einer Gänsehaut quittierte.

Ich gab ihr erst mal einen langen und tiefen Zungenkuss und flüsterte ihr ins Ohr das sie das auch gerne mal mit Daniel machen dürfte. Schon beugte sie sich auf die andere Seite, um seine Lippen mit ihrer Zunge zu umspielen. Er machte natürlich sofort begeistert mit. Dabei drehte mir mein Schatz so aufreizend ihre Rückseite entgegen, das ich gar nicht anders konnte und anfing ihre Pobacken zu massieren. Dann fiel mir auf das sie unter ihrem Rock scheinbar nichts drunter trug.

Sie musste wohl gemerkt haben, das ich ins Stocken gekommen war, denn sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte das wir Daniel doch erst mal was zum Anschauen bieten sollten. Mit diesen Worten rutschte sie von der Couch zwischen meine Beine und begann an meinem Hosenknopf herum zu nesteln.

Sie öffnete ihn und zog mir sofort Jeans und Shorts aus, worauf mein kleiner Freund, der zu diesem Zeitpunkt noch halbschlaff da hing, ans Licht kam. Daniel schaute nur interessiert zu und begann sich durch die Hose zu streicheln. Mit einem verführerischen Blick legte mein Schatz nun Hand an mein bestes Stück, um ihn aus seiner hängenden Lage aufzurichten. Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss es einfach nur, ihre Hände und kurz darauf auch ihre Lippen zu spüren, wie sie zart aber bestimmt dafür sorgten, das mir das Blut aus dem Kopf wich um sich an einer anderen Stelle zu sammeln.

Daniel hatte inzwischen seine Hose geöffnet und rieb sich seinen mittlerweile auch schon steil aufgerichteten Schwanz. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich doch mal um meinen Schatz kümmern, worauf er mich nur verständnislos anblickte.

Mein Schatz hatte das aber gehört und sagte nur zu ihm, dass ihre Spalte Sehnsucht nach einer flinken Zunge hätte. Das hatte er dann sehr wohl verstanden und lies es sich auch nicht zweimal sagen. Er kniete sich hinter sie, und sofort vernahm ich von ihr ein wohliges Stöhnen, als er mit seiner Zunge auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel ging.

Das ganze Bind machte mich so geil, das ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Mein Schatz hatte dies auch bemerkt und sagte: Mit einem Lächeln rutschte sie darauf an mir hoch um mir einem tiefen Kuss zu geben. Doch was war das? Zwischen den Geschmack ihrer Lippen mischte sich ein anderer, mir bis dahin unbekannter Geschmack. Sie hatte einen Teil meines Spermas noch nicht geschluckt und teilte es nun mit mir, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schmeckte also gerade meine eigene Ladung.





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Die beiden nackten Körper schmiegten sich aneinander, er umarmte sie zärtlich und küsste ihr die Wassertropfen von den Lippen. Sie umschlag seinen Körper mit den Beinen und zog ihn ganz nah an sich ran.

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Sie wand sich ihn seinen Armen, beugte ihren Oberkörper weit nach hinten und genoss es, als Jens seine weichen Lippen über ihre Knospen senkte. Doch plötzlich spürte sie noch etwas, zwei weitere Hände berührten ihren Körper. Ihre Freundin war inzwischen ebenfalls herangeschwommen und streichelte auf der anderen Seite den Rücken von Jens. Nach einem neuerlichen, intensiven Kuss lösten sich Jens und Judy voneinander und drehten sich fast gleichzeitig um.

Noch eben wurde sie von Jens geliebt und nun lag sie in den Armen des Liebhabers ihrer besten Freundin. So etwas hatte die junge Frau noch nie erlebt, doch sie war bereit, sich allen Geheimnissen dieser Nacht hinzugeben. Dann widmete sie sich wieder ganz Mirko und begann seinen Körper zu erforschen. Seine Erregung war beeindruckend, sie schien ihm sehr gut zu gefallen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die beiden intim genug waren um sich zu lieben, der Mond war der einzige Zeuge, dieses wechselnden Liebesspiels zu viert.

Judy hörte das Stöhnen der Freundin zu ihr herüber schallen, es erregte sie sehr. Als ihre Schreie der Lust im Nachthimmel verhallten, umschlang sie erschöpft seinen Arm. Er knabberte sanft an ihrem Ohr und fragte sie, ob er ihr den Rest des Hauses zeigen solle.

Sie willigte ein, nicht ohne noch einen Blick auf das andere Paar im Wasser zu werfen, welches sich immer noch den gegenseitigen Liebkosungen hingab. Mirko hatte ein beeindruckendes zu Hause, die Räume waren geschmackvoll eingerichtet und besonders das Schlafzimmer gefiel ihr sehr gut.

Sie schmiegte sich an ihn und schaute ihm tief in die Augen. Sie stand auf, schloss die Tür und drehte den Schlüssel um. Die Nacht hatte noch viele Stunden und keine davon wollte sie ungenutzt vergehen lassen.