Ehefrau zur sklavin erziehen echte inzest pornos

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Ein Plötzlich merke ich, wie er hinter mit stand. Er legt seine Hände auf meine Schultern. Ich bekomme eine Gänsehaut. Seine Hände gleiten immer tiefer, tiefer und tiefer. Sie erreichen meine Nippel. Mit seinen Fingerspitzen umkreise er meine Zitzen über dem dünnen Nachthemd. Ich kann deutlich die aufkommende Geilheit spüren. Ja, meine Nippel sind sehr empfindlich, vor allem, wenn sie steif sind. Ich spürte ein Kribbeln in meinem Bauch und wie ich feucht wurde.

Meine Fotze zog sich zusammen. Ich spüre wie meine Lustperle sich aufrichtet. Er hat es geschafft. Ich war wieder eine verkommenen, verhurte Schlampe. Ich wusste jetzt, ich werde es wieder nicht schaffen Stopp zu sagen. Ich schaute ihn verliebt an und sagte: Du weist doch dass, das mit uns darf nicht sein!? Können wir es nicht bei gestern belassen? Für uns beide ist das dann eine schöne Erinnerung! Ich kann doch nicht mit dir ficken! Ich kann doch nicht deine Sklavin sein und dir gehorchen.

Ich bin Ärztin und habe eine eigene Praxis. Wir dürfen das nicht aufs Spiel setzen. Ich liebe dich wie ich noch nie zuvor einen Menschen geliebt habe. Nicht als Sohn, nein als Mann liebe ich dich und… wenn ich weiter mache verfalle ich dir.

Ja, verdammt noch mal, es hat mir gefallen wie du mich erniedrigt und gedemütigt hast. Ich bin vor Lust total geil geworden, wie noch nie in meinem Leben. Ich habe einfach Angst, dass das irgendwann rauskommt. David hörte aufmerksam zu. Er kam auf mich zu, und nahm mich in seinen Arm. Drehte mich so das ich ihn anschauen musste und sagte: Ja, dies alles ist es mir das wert!

Du bist mir das wert! Ich habe schon so lange wie ich denken kann davon geträumt, dass du einmal die Frau an meiner Seite bist. Ich wusste, dass das nie möglich sein wird und doch wollte das Schicksal es, dass es doch für uns möglich wurde. Du hast mir deine Liebe gestanden und ich liebe dich auch, mehr als mein eigenes Leben. Wer will aber über uns richten?

Über zwei Menschen die sich lieben? Du kennst meine Veranlagung. Ich bin Dominant und es ist für mich der höchste Genuss, dass du das machen musst, was ich dir sage. Ich will dich demütigen und erniedrigen. Ich bin der Einzige, der dir das geben kann. Also, lass uns weitermachen! Davids Hände gingen in meinen Ausschnitt und berührten meine nackten Zitzen. Wieder bekam ich eine Gänsehaut. Wieder wurde ich feucht im Schritt.

David zog mich hoch. Er räumte das Frühstück zur Seite und legte mich mit dem Rücken auf den Tisch. Er schob mein Nachthemd von unten hoch. Er setzte sich auf den Stuhl und fing an meine Beine auseinander zu drücken. Ohne Worte begann er zu lecken. Ich konnte, nein, ich wollte mich nicht mehr wehren. Woher konnte dieser 19 Jährige Knabe das alles so gut? Er strich mit seiner Zunge meine Spalte hoch und runter.

Er fickte mich mit seiner Zunge und machte mich zu einem willenlosen geilen Weib. Als er dann meinen Kitzler erreicht hatte, war es vollends um mich geschehen. Ich kam, und wie! Lass es uns erleben. Ich mache, was du willst. Ich werde dein Lustspielzeug sein. Ich habe nur eine Bitte, bitte verachte mich niemals. David nickte und sagte: Ich verspreche dir das. Ich werde dich auf Höhepunkte bringen, die du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Ab jetzt akzeptiere ich kein Nein mehr.

Ich gab David noch einen flüchtigen Kuss und stand auf, um zu duschen, damit ich pünktlich in meine Praxis komme. Von der Dusche aus ging ich direkt ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Ich suchte mir einen sehr erotischen BH und Slip aus. Darüber zog ich eine Bluse und mein normales Kostüm an, welches ich immer in der Praxis trug. Jetzt musste ich mich aber beeilen, wollte ich pünktlich in der Praxis sein. Ich gab David einen Kuss auf die Wange. Schell wollte ich aus seinem Zimmer. Um schnell in die Praxis zu kommen, wollte ich jetzt nicht diskutieren.

Du hast vergessen den Slip auszulassen! Strumpfhosen will ich bei dir auch keine mehr sehen! Wenn du Strümpfe anziehen musst, dann zieh halterlose Strümpfe oder Strapse an! Ich soll ohne Slip in die Praxis? Das kann er doch nicht wollen! Widerwillig sah ich meinen Sohn an. Ich spürte an seinen Augen, er meinte, was er sagte. Ich hatte jetzt weder die Kraft noch die Zeit lange zu diskutieren. Ich gehorchte ganz einfach. Ich zog vor seinen Augen die Strumpfhose und den Slip aus. Schnell verschwand ich im Schlafzimmer, um mir die halterlosen Strümpfe anzuziehen.

Ich ging nochmals in das Zimmer meines Sohnes und hob den Rock hoch. Ich wünsche dir einen angenehmen Tag! Als ich ins Auto einstieg merkte ich, dass ich vorsichtig sein muss. In der Praxis zog ich die Kostümjacke aus und den Arztkittel an. Ob meine Angestellten dies mitbekommen, dass ich keinen Slip trage und halterlose Strümpfe?

Ich spürte schon wieder die Feuchte zwischen meinen Beinen. Das fängt ja gut an. Hoffentlich ist das nicht zu riechen, dass ich so feucht bin! Dies wäre mir mehr als peinlich, dies wäre demütigend.

Zum Glück habe ich ein gutes Parfüm aufgelegt. Jetzt war es wirklich Zeit für den ersten Patienten. Ich musste mich konzentrieren. Der Tag in der Praxis ging schnell vorbei. Am Abend merkte ich, dass ich doch sehr feucht war. Hoffentlich hat dies niemand mitbekommen. Meine Angestellten verhielten sich wie immer. Sie haben nichts gemerkt. Dies machte mich sicherer. David wiederholte jeden Tag dieses Spiel. Er sah mich nur an. Dieser Blick ging mir durch und durch. Ich gab ihm keinen Anlass mehr, an meiner Kleidung etwas auszusetzen.

Langsam gewöhnte ich mich daran, dass ich unter meinem Rock vollkommen nackt bin. Es war ja auch warm. Immer wieder aber spürte ich einen leichten Luftzug an meiner nackten, feuchten Fotze.

Dies hielt mich den Tag über geil. Gut, wenn ich ehrlich bin, dann zwang mich sein Blick dazu. Aber ein Gedanke beschlich mich doch: Hatte er schon genug von seiner Mutter? Dieser Gedanke versetzte mir einen Stich.

Bin ich meinem Sohn als Frau so unattraktiv? Hatte er schon, was er wollte und damit war ich jetzt uninteressant für ihn? Vielleicht war es doch besser so, dass er seine Lust an seiner Mutter verliert! Aber ich war doch froh darüber, denn das hätte doch nur Komplikationen gegeben. Er lernte sehr intensiv. Die ganze Woche über. Am Donnerstagabend, ich gab ihm gerade den Gute-Nacht-Kuss auf die Wange, hielt er mich kurz fest und schaute mir in die Augen.

Ich konnte diesem Blick nicht standhalten und musste meine Augen senken. Da werde ich, dein Herr, dich das ganze Wochenende lang benutzen! Ich musste mich fassen! Damit hatte ich nicht gerechnet. Alle Bedenken waren wieder da, aber auch eine geile Lust.

Also doch nicht abgeschrieben! Ich freute mich auf das Wochenende, aber gleichzeitig war ich wieder total angespannt. Wollte ich das wirklich? Wollte ich ein ganzes Wochenende mich von meinem Sohn benutzen lassen? Wollte ich wirklich seine Dienerin, seine Sklavin sein? Am Freitagmorgen lag ein Blatt auf dem Küchentisch.

Ich fing an zu lesen. Beide Parteien müssen ihr Einverständnis geben, wenn jemand anderes von der Beziehung erfahren soll und muss. Kein Vertragspartner kann alleine diesen Vertrag kündigen.

Sie gibt, mit ihrer Unterschrift, alle eigenen Rechte an sich selbst auf und gibt sich somit ganz in die Hände ihres Sohnes. Ihr ist bewusst, dass sie damit kein eigenes, selbst bestimmtes Sexualleben mehr hat. Das Sexualleben der Mutter wird ab sofort von ihrem Sohn ganz und gar und in allen Belangen bestimmt.

Die Mutter verzichtet, freiwillig und ungezwungen, auf ein Vetorecht jeglicher Art. Er übernimmt daher für seine Sklavin alle Verantwortung, insbesondere, dass sie sich nicht für andere wahrnehmbar schamlos zeigen muss. Er wird seiner Sklavin nie mehr zumuten als sie ertragen kann. Er wird aber ihre Grenzen durchaus Stück für Stück erweitern. Mit der Unterschrift ist er für alle sexuellen Belange der Mutter ganz und gar verantwortlich.

Er sichert der Mutter ausdrücklich zu, dass er immer umsichtig handeln und sie gerade auch in ihrem Sklavinnenzustand den Respekt zur Mutter nicht verlieren wird. Wann, wo und wie immer der Sohn Sex will, muss sie für ihren Sohn da sein. Sie wird sofort, ohne zeitliche Verzögerung, all das machen, was ihr Sohn von ihr verlangt. Es ist der Mutter nicht mehr gestattet die allgemein üblichen, umgangssprachlichen Vokabeln im sexuellen Bereich anzuwenden, wenn die Mutter ihrem Sohn zur Verfügung steht.

Der Umgang in ihrer Praxis oder sonstigen Fremden gegenüber ist davon nicht betroffen. Bleibende Schäden sind dabei ausgeschlossen. Folgende Strafen sind von der Mutter zu erwarten und freiwillig hinzunehmen: Schläge auf die Titten, den Arsch und die Fotze. Sie wird keinen Einwand dagegen erheben, dass sie mit der Peitsche, dem Rohrstock oder einem sonstig geartetem Schlaginstrument erzogen und ihr Lust bereitet wird. Sie wird allerlei Gegenstände freiwillig in ihren Öffnungen aufnehmen, auch ohne Bestrafung.

Sie stimmt einem Verbot des eigenen Orgasmus, ohne Erlaubnis zu. Ihre Stellung als Ärztin in der Öffentlichkeit wird ihr Sohn dabei respektieren. Die Mutter wird sich auch in der Öffentlichkeit abgreifen lassen.

Dabei wird sie dies tun zum Genuss ihres Sohnes, aber auch zum eigenen. Dabei hat sie all ihre Hemmungen fallen zu lassen.

Es werden sich noch andere Strafen bzw. Wenn ich diesen Vertrag unterschreibe, dann würde ich zur Sklavin meines eigenen Sohnes werden. Mein Herz raste und klopfte ganz laut. Zitternd hielt ich das Blatt des Vertrages in meinen Händen. Meine Beine waren total weich. Jetzt, genau jetzt könnte ich mich noch dagegen entscheiden. Ja, ich muss mich dagegen entscheiden! Das kann mein Sohn doch nicht von mir, seiner Mutter, verlangen. Damit ist er zu weit gegangen. Ich kann mich doch nicht so vollkommen in die Hände meines eigenen Sohnes begeben!

Noch einmal lass ich, was da stand. Meine Beine wurden noch weicher und ich musste mich setzen. Wieder spürte ich das seltsame kribbeln in meinem Bauch, dieses unbändige Gefühl zwischen meinen Beinen.

Und jetzt erzähl mir weiter was du dir noch so anschaust. Kurze Stille, dann merkte ich wie meine Mutter Ihr Hand leicht auf und ab bewegte und meinen Schwanz dabei immer noch sehr fest im Griff hielt. Man das fühlt sich vielleicht geil an, auch wenn es die Hand meiner Mutter ist ändert es nichts daran wie toll es sich doch anfühlt. Die ganze Plauderei über Sex erregt mich sowieso und dann noch dieser Feste griff um meinen Schwanz, Hammer.

Allerdings glaubte ich sie wollte damit nur von ihrer Handarbeit ablenken. Ich hatte zwischendurch zwar mal einen One Night Stand aber hatte daran gar kein Gefallen gefunden.

Ich bin eher jemand der sich beim Sex zwar schon richtig gehen lassen kann aber das eben auch nur mit einer vertrauten Person und nicht mit jedem daher gelaufenen. Und deswegen hab ich es bei dieser einmaligen One Night Stand Erfahrung belassen und kümmer mich seitdem lieber selbst um meine Bedürfnisse. Ist natürlich lange nicht dasselbe wie ein echter Schwanz, aber besser wie nichts. Nach dem letzten Satz war ich vor Erregung kaum noch in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen und es war echt schwer mich weiter auf unsere Unterhaltung zu konzentrieren.

Noch ein paar solcher geilen Aussagen und ich würde echt heftig abspritzen, und das durch Mamas Hand, schräger Gedanke. Irgendwie sollte ich versuchen das Thema zu wechseln aber meine Mutter kam mir da zu vor und fragte mich weiter aus. Ich dachte kurz nach und genoss weiterhin die Handarbeit meiner Mutter.

Gell das gefällt dir? Normalerweise finden das Männer eher unerotisch wenn die Frau sowas macht. Das ist der absolute Hammer, glaube ich zumindest. Ich muss mich echt zusammenreisen um nicht alles nass zu spritzen wenn es soweit ist.

Mir fehlten die Worte und ich merkte wie mir der Saft immer höher in meinen Schwanz stieg. Meine Mutter schien es wohl irgendwie zu bemerken und intensivierte einen kleinen Augenblick ihre Bewegung und dann war es soweit. Ich versuchte noch dagegen anzukämpfen aber es gab kein Zurück mehr.

Es kam mir hoch wie in einem brodelnden Vulkan und ich hatte das Gefühl ich würde weit über die Wasseroberfläche hinaus spritzen, was Gott sei Dank nicht geschah. Mein Orgasmus traf mich echt heftig und ich konnte mir aber zum Glück ein lautes stöhnen verkneifen. Ich merkte wie mein Glied in der Hand meiner Mutter pulsierte wie verrückt und ich hoffte einfach nur das sie nicht mitbekommt das ich durch ihre Hand zu einem meiner heftigsten Orgasmen kam die ich je hatte.

Spätestens in diesem Moment war mir klar das sie genau wusste was sie da grade getan hatte. Ich wartete noch einen Moment im Pool bis meine Erektion völlig abgeklungen war, ging hinaus, schnappte mir meine Sache und begab mich auf den Weg zu den Umkleiden. Ich war natürlich eher fertig wie Meine Mutter und hatte dadurch genug Zeit mir über die letzten Stunden mit meiner Mutter Gedanken zu machen.

Es war echt verrückt und gleichzeitig total geil was da heute passiert ist, und ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Ich kam zu dem Entschluss erst einmal nichts zu ihr zu sagen um zu sehen wie sie sich weiterhin verhielt.

Nach ein paar Minuten kam sie dann auch und wir gingen gemeinsam Richtung Auto. Auf der ganzen Fahrt wurde nichts gesprochen, erst als wir daheim ankamen und ich mich gleich in Richtung meines Zimmers machte meinte sich nur schnell: Ein zwinkern und ein schönes Lächeln gab es obendrein noch bevor sich unsere Wege im Flur trennten.

Was meinte sie Wohl damit das wir das bald wieder machen sollten? Ich wusste nicht mehr weiter. Wie sollte ich mich jetzt verhalten?

Aber eins war mir sofort klar, nichts war mehr zwischen uns wie es mal war. Es ist nicht normal das man von der eigenen Mutter durch einen Wahnsinns Handjob in einem Öffentlichen Whirlpool zum abspritzen gebracht wird. Inzest ist Verboten, aber zählt das schon zu Inzest? Und Verboten hin oder her es fühlte sich einfach unbeschreiblich gut. Dennoch ist mir der weitere Umgang mit meiner Mutter nicht klar und ich werde sehen was die Zukunft so bringt.

Ich fuhr weiter und machte mir Gedanken was ich heute Abend treiben soll. Auf halben Weg kam mir meine Mutter entgegen die den Müll raus brachte.

Meinte ich und stand auf und wollte gehen. Was ist denn bitte eine Milf? Ich ging durch Haus und kam an Ihr Schlafzimmer und klopfte. Ich schreckte auf und sah sie herzhaft lachen. Ich dachte einen Moment über eine passende Reaktion nach, nur scheinbar länger als ich dachte. Was willst du überhaupt hier, und wo ist Brigitte? Was machst du jetzt?

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Ich streichelte noch Jens Genitalbereich, während ich ihm die letzten Tropfen raus wichste. So lege ich mich hin und die zwei warten auf uns. Es ist ein neues, eigenartiges Gefühl ins Arsch gefickt zu werden. Icherkannte mich selbst kaum wieder, so hemmungslos war ich jetzt unterwegs. Kurz darauf kam Petra zurück und reichte mir die Sonnencreme!

Sie setzte sich wieder zu Micha auf die Sessellehne um uns zuzusehen. Ich will nicht das es so versaut wird! Du darfst deine Beine nicht mehr übereinander schlagen und auch nicht ganz zusammen halten. Ich war total frustriert und nachdem ich mir selber einen Orgasmus verschafft hatte, beschloss ich, Guido wieder den rechten Weg zurück zu meiner Muschi zu weisen. Sein Slip war heruntergezogen und eine mächtige Latte stand steif vor ihm!

Ich kniete mich zwischen Janines Beine. Als wenig später alle da waren, stellte sich Brittany vor allen auf: Morgen früh beim Frühstück bekommst du vor allen anderen deine Fotze gepeitscht. Popular porn porno gif porno ficken gif porno gifs porn gifs porn sex gifs pornobilder porno bilder ficken gifs. Ein misslungener Ehebruch und dessen Folgen. Sommertraum mit Petra Sex Geschichten erotische geschichten.

Polizistin zur Sklavin gemacht. Etwas fragend schaute ich sie an. Ich bin nicht naiv, aber den Zweck dieses merkwürdigen Gegenstandes erkannte ich nicht. Ich solle es sicher aufbewahren und wenn die Zeit gekommen sei, würde ich den Nutzen erkennen. Die Zeit kam wenig später. Meine Mutter rief mich morgens sehr früh zu sich. Die Schule fiele für mich heute aus, sagte sie. Es sei an der Zeit meine wirkliche Ausbildung zu beginnen. Natürlich wollte ich wissen, was das heisst, aber sie lächelte nur wie immer.

Sie selbst trug ein dunkel-fliederfarbenes Kostüm mit schwarzen Strümpfen und Pumps. Mir stockte fast der Atem, als sie die Treppe herunterkam und mich zu sich winkte. Ihr langes kastanienbraunes Haar wogte leicht und sie verströmte einen Vanilleduft der mir die Sinne raubte.

Sie hatte meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Für dich ist es vielleicht der wichtigste in deinen Leben. Wir werden gleich einen kleinen Ausflug machen und was auch passiert, tue was ich dir sage. Ich werde bei dir sein und dafür sorgen, dass es dir immer gutgeht. Aber wenn du auch nur für den Bruchteil einer Sekunde aufmüpfig oder ungehorsam bist, wird das sehr schwerde Folgen haben. Heute mehr denn je. Hast du mich soweit verstanden?

Ernste Worte waren nichts neues für mich, aber dieser Ton der sich mir wie ein Korkenzieher ins Bewusstsein schraubte war es sehr wohl. Vor der doppelflügeligen Haustür hielt sie inne. Ihr Blick ruhte auf mir.

Der Verschluss schnappte ein und das Klicken hallte noch lange in meinem Kopf nach. Auf ihr Klingeln hin, öffnete ein junges Mädchen das etwas älter als ich zu sein schien die Tür. Diese wandte sich dann mir zu. Ich ergrifft sanft die mir angebotene Hand und hauchte einen zaghaften Kuss auf den Handrücken der Frau, genauso wie meine Mutter es mir beigebracht hatte. Beide Frauen schienen zufrieden. Du darfst auch Madame Castelli sagen. Sie ist eine sehr alte und gute Freundin von mir.

Und sie wird mich bei deiner Ausbildung unterstützen. Die beiden Frauen nickten sich kurz zu und meine Mutter trat langsam einen Schritt zurück. Ihre Haut war leicht gebräunt und ich konnte nicht sagen, ob die Fältchen in ihren Augenwinkeln vom Alter oder Lachen herrührten. Zumindest im Moment wirkte sie kühl und unnahbar, als ich auf sie zutrat. Ihre Hände befühlten meinen Hals und strichen über das Metall unter meinem Hemdkragen. Deine Aufgabe ist es, deiner Mutter zu dienen, sie zu ehren und ihr zu gehorchen.

Sofort eilte das Mädchen herbei, faltete es sorgfälting und platzierte es und platzierte es auf einem Stuhl. Ihre Finger schoben sich mal darunter, mal strichen sie über die Haut an der Kante.

Mir lief eine Gänsehaut den Rücken hinab. Sie hakte kurz ihren Zeigefinger in den Bund meiner Shorts und schüttelte den Kopf. Runter damit, ich habe etwas besseres für dich.

Ich gehorchte und streifte meine Unterhose aus. Mit hochrotem Kopf versuchte ich Madame Castelli wieder anzusehen. Es gelang mir nicht.

Der Blick meiner Mutter bohrte sich in mich. Sie lehnte sich mit einem Lächeln zurück und schlug die Beine übereinander. Madame Castelli kam ganz langsam auf mich zu und strich mir zärtlich über das Gesicht. Dann umfassten ihre filigranen Finger mein Kinn und zogen es überraschend kräftig nach oben. Es war als ob sie mich bis auf die Knochen durchdringen konnte. Ich war nicht nur körperlich nackt, sondern meine ganze Seele lag offen vor ihr. Das gleiche unergründliche Lächeln wie meine Mutter.

Langsam drehte ich mich um die eigene Achse während ich ihre Blicke auf mir spürte. Ich glaube ich hab dich schon ausreichend in Verlegenheit gebracht. Du solltest dir etwas anziehen.

Ebenso mein Hemd und die Hose. Ich war abgelenkt genug gewesen, dass das Mädchen mit den Sachen unbemerkt hatte verschwinden können. Madame Castelli deutete auf einen weiteren Stuhl, auf dem ein kleines Stoffbündel lag.

Achja, und dieses hier. Wieder spürte ich das seltsame kribbeln in meinem Bauch, dieses unbändige Gefühl zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie ich beim Lesen total Nass wurde. Das darf nicht sein. Aber allein die Vorstellungen darüber, was noch alles mit mir passieren wird, machten mich total geil.

Ich nahm einen Stift und ohne weiter darüber nachzudenken unterschrieb ich. Jetzt war ich die Sklavin meines Sohnes. Ab jetzt muss ich alles machen, was mein Sohn von mir verlangt. Ich habe noch eine Chance, ich verbrenne diesen unverschämten Vertrag. Was denkt sich eigentlich mein Sohn! Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich schon spät dran war.

Mir war dabei sehr bewusst, was ich dadurch getan habe. Hoffentlich werde ich das nie bereuen. Ich ging mit schnellem Schritt zur Garage, setzte mich ins Auto, um in meine Praxis zu kommen. Ich werde dir dienen. Ab sofort bin ich Dein Eigentum. Was habe ich nur getan?! Ich bin jetzt seine Sklavin. Da gibt es jetzt kein Zurück mehr. Jetzt kann ich in der Mittagspause nicht mehr kurz nach Hause fahren, um den Vertrag zu vernichten.

Ich wurde plötzlich geil und geiler. Wie soll ich das aushalten. Ich hatte jetzt keine Zeit mehr mich um meine Gefühle zu kümmern. Der nächste Patient wartet schon. Meine Sprechstundehilfe führte ihn rein. Ich war mitten im Patientengespräch, als ich wieder mein Handy piepen hörte. Ich werde deinem Nuttenloch noch so manche Freude bereiten. Ich werde heute um Schon kam mein nächster Patient. Wieder hörte ich wie mein Handy piepste.

Eine neue SMS kündigte sich an. Kaum hat der Patient das Sprechzimmer verlassen nahm ich das Handy und las: Du wirst einen Slip tragen, der in der Mitte offen ist. Kauf ihn dir, wenn du keinen hast. Natürlich ohne BH darunter. Deine Euter sollen durch den dünnen Stoff zu sehen sein. Damit du merkst, wie ernst ich es meine, wirst du heute für deinen Herrn ein wenig Schmerz erleiden.

Auch wird deine Analkette auf den Tisch liegen und du wirst mir sagen, wann du eine Frau zu uns nach Hause einladen wirst! Puh, da ging aber einer ran. Mein Sohn verliert wirklich keine Zeit.

Ich war jedoch jetzt so geil, dass ich alles, ja wirklich alles machen würde, was David von mir verlangen würde. Zeit zum Nachdenken hatte ich keine mehr. Meine Patienten forderten mich ganz. Ich fuhr noch an ein Dessous Laden vorbei und kaufte mir einen Slip der im Schritt offen war. Ich stieg in mein Auto. Je näher ich nach Hause kam, umso geiler wurde ich. Ich ging gleich in mein Zimmer und zog mich nackt aus, um schnell unter die Dusche zu gehen. Ich wollte fertig sein, bis mein Sohn nach Hause kommt.

Der Slip war ein wenig eng. Er kniff im Schritt und drückte gewaltig auf meine Schamlippen. Müsste ich jetzt nicht Fotzenlippen sagen? Ich wartete, doch mein Sohn kam nicht. Ich wurde etwas unruhig. Meine Fotze war nass, ich war geil und machte mir ein wenig Sorgen. David macht ein ernstes Gesicht und meinte: Ich werde dir jetzt erst einmal beibringen, wie geduldig eine devote Fotze, wie du es bist, zu sein hat. Geh ins Wohnzimmer und lege dich auf den Esszimmertisch.

Ich werde gleich dazu kommen. Ich hoffe, du hast alle Dinge zu Recht gelegt, so wie ich dies von dir verlangt habe. Dir soll gleich noch alles brennen! Ich bekam ein wenig Angst. Machte aber das, was David mir befohlen hatte. Wenig Augenblicke später kam David ins Wohnzimmer. Ohne auch nur ein Wort zu sagen trat er an den Tisch, auf dem ich lag.

Er öffnete meine Bluse, Knopf um Knopf. Ich kam mir so hilflos, so ausgeliefert vor. Er schlug die beiden Seiten meiner Bluse auf, so dass meine Milcheuter vor ihm lagen.

Ich schäme mich, so vor meinem Sohn liegen zu müssen. Noch immer sprach er kein Wort. Es hob meinen Rock hoch und schob ihn einfach nach oben. Ich musste meinen Arsch anheben, damit er ihn noch weiter nach oben schieben konnte. Es war alles so geil, so schamlos, so demütigend. Er drückte meine Beine einfach wie selbstverständlich auseinander. Mit gespreizten Beinen lag ich offen vor ihm. Wenigstens hatte ich einen Slip an, schoss es mir durch den Kopf.

David schaute mich schamlos an. Er grinste über das ganze Gesicht. Er hatte einen Blick an sich, als wollte er mir damit sagen, dass er gerade den Kampf gegen all meine Schamhaftigkeit gewonnen hätte.

Er trat etwas vom Tisch, um mich schamlos zu betrachten. Ich konnte seinem Blick nicht standhalten. Schamhaft drehte ich meinen Kopf zur Seite. Er spürte seine Macht über mich. Mein Sohn herrschte mich an: Ich sah, wie er einige Seidenschals aus seiner Hose holte. Es waren meine Seidentücher.

Nun trat er an den Tisch und fixierte meine Arme und meine Beine je an einem Tischbein. Jetzt war ich wirklich ausgeliefert. Jetzt konnte mein Sohn alles mit mir machen. Ich konnte mich jetzt nicht mehr wehren. Wollte ich das eigentlich? Mir wurde immer mehr bewusst, wie völlig ausgeliefert ich ihm nun war. Ich schämte mich immer mehr. Ich wurde sogar rot. Es war jetzt jedoch zu spät. Ich hatte Ja gesagt: Ich spürte immer mehr, dass mich das alles total erregte.

Ich spürte, wie meine Zitzen hart wurden und meine Fotze total Nass wurde. Ich war geil, einfach nur geil. Ich, seine Mutter, war ab jetzt seine verhurte Muttersklavin, seine willige Dienerin, seine Sklavin. Dir werde ich es noch austreiben, mich so wie eben an zu machen! Du wirst lernen auf deinen Herrn zu warten! Rechts, links, rechts links immer und immer wieder.

Beide Milcheuter flogen nur so dahin. Ja, mein Sohn schlug mich, seine Mutter. Der Schmerz war heftig. Aber das war es nicht, was mich geil machte, sondern diese Hilflosigkeit, dieses ausgeliefert sein, ja, auch der Schmerz.

Ich war nun wirklich die Sklavin meines Sohnes. Dieser Gedanke erschreckte mich, beschämte mich und machte mich doch zugleich geil. Dann nahm mein Sohn meine Zitzen. Er zwirbelte sie zwischen seinen Daumen und Zeigefinger. Er zog meine Titten an meinen Zitzen hoch. Ich schrie, der Schmerz. Ja, das war geil. Mein eigener Sohn wusste, wie er seine geile Mutter, diese Schlampe geil machen konnte.

Ich schämte mich, dass ich mich so meinem Sohn hingab. Aber ich brauchte das. Er, mein Sohn hat es erkannt. Er hat in mir die Veranlagung zur Sklavin entdeckt.

Er würde mich zu einer richtigen Sklavin erziehen. Dies wollte ich, unbedingt. Ob ihm wohl bewusst ist, was er mir damit gab? Oh, wie ich meinen Sohn jetzt liebte. Hoffentlich hört er jetzt nicht auf. Ich brauche dieses Ausgeliefertsein, diese Hilflosigkeit, diese Härte, diese Geilheit. Oh, mein Sohn, benutze deine Mutter. Mach mich zu deiner Sklavin. Mein Sohn nahm 2 Klammern und setzte sie genau auf meine Zitzen.

Ein stechender Schmerz durchfuhr mich. Er streichelte meine Fotze über dem Slip. Ja, ich genoss diese Zärtlichkeit und schloss die Augen.

Mit voller wucht klatschte seine Hand auf meine Fotze. Und wieder klatschte seine Hand auf mich. Diesmal genau auf meine Lustperle. Meine Titten brannten von den Klammern. Meine Fotze schmerzte von den vielen Schlägen. Ich spürte wie meine Fotze aufschwoll und der Slip zu eng wurde. Meine Fotzenlippen drängten mit allen Mitteln durch die Öffnung des Slips. Sie waren nun seinen Schlägen ungeschützt ausgesetzt! Was bin ich nur für eine verdorbene Fotze! Bin ich eigentlich noch eine Mutter oder nur noch die Sklavin meines Sohnes?

Ich war geil, nur noch geil. Mein Sohn zog mit festem Griff meine Fotzenlippen weiter aus meinem Slip heraus und setzte an jeder Seite meiner Fotzenschamlippen 3 Klammern an.

Jetzt wurde der Schmerz sehr, sehr heftig. Mein Sohn beugt sich über mich und kommt mir ganz nah. Er küsste mich und drang mit seiner Zunge meinen Mund ein. Ich war nur noch geil, wie noch nie in meinem Leben.

Ich merkte wie sich der Saft aus meiner Fotze drückte. Der Schmerz wurde immer schlimmer. Sein Kuss war aber so sanft und zärtlich, dass er damit meine Schmerzen linderte. Er hörte auf mich zu küssen. Ich nahm wieder den Schmerz in meinen geschundenen Zitzen und an meinen Fotzenlippen war. Ich sah, wie er einen Vibrator nahm. Damit stellte er sich zwischen meine weit gespreizten Beine. Das leise Summen war zu hören. Ich dachte ich muss explodieren, als der Vibrator meinen Fotzenkanal von innen massierte.

Ich flehte David an, mich kommen zu lassen. Doch er grinste nur schamlos und sagte: Bevor er ging gab er mir noch einen Klackfrosch in meine rechte, an dem Tischbein angebundene Hand und sagte: Ich werde das Signal dann hören und sofort kommen.

Wage aber ja nicht zu drücken, wenn du deine Geilheit nicht mehr aushältst. Da lag ich nun. Klammern an meiner Fotze und an meinen Zitzen. Meine Euter waren rot und meine Fotze sah sicherlich nicht anders aus. Der Schmerz wurde immer mehr, immer unerträglicher. Das schlimmste jedoch war der Vibrator in meiner Fotze. Unaufhörlich war er in Bewegung. Er trieb mich fast zum Wahnsinn. Wenn mein Sohn mich doch nur damit ficken würde. Ich bräuchte nicht lang, um zu Orgasmus zu kommen.

Ich spürte, wie immer und immer stärker mein Fotzensaft floss. Der Vibrator aber war so niedrig eingestellt, dass das nicht reichte, um mich kommen zu lassen. Mein Sohn ist ein wirkliches Ekel, ein wahrer Folterknecht. Warum tut er mir, seiner Mutter, das an?

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