Dildo in vagina extreme bdsm geschichten

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Sie beruhigte mich und sagte es sei nur damit nichts verloren geht. Ich ging in das Wartezimmer und wurde nach 5min aufgerufen und ging mit der Schwester in den Vorbereitungsraum, zog mich aus und bekamm OP-Kleidung. Keine 10min später schlummerte ich tief und fest und sollte meine neuen Brüste bekommen.

Als ich aufwachte war es dunkel, komisch für einen Aufwachraum dachte ich und hoffte das es die Wirkungen der Narkose waren, doch ich täuschte mich. Der Raum war schwarz und nur spärrlich beleuchtet, Fenster gab es keine. Doch ich fühlte auch einen stechenden Schmerz zwischen den Beinen. Drakowitsch kam mit einem lachen hinein und sagte mir , dass ich jetzt sein Eigentum bin.

Er erklärte was er mit mir gemacht habe. Ich war wie benebelt und geschockt, wollte aufstehen und mich betrachten aber es ging nicht. Ich war ans Bett gefesselt und es gab kein entkommen. Ich war tief geschockt und fing an zu weinen. Drakowitsch ging raus ohne ein Wort zu sagen. In was hatte ich mich da nur reingeritten. Als Toilette diente eine rostige Bettpfanne. Nach den 14 Tagen wurde ich weggebracht. Doch zuerst wurde ich von einer Schwester angezogen, ich sollte zu Dr.

Drakowitsch gebracht werden, in sein Landhaus. Die Schwester gab mir nicht meine eigenen Sachen sondern legte einen Haufen von Latexklamotten auf einen Tisch. Ich war nackt und stellte mich vor sie. Zuerst bekam ich einen aufblasbaren Dildo in meinen Arsch.

Es schmerzte sehr, da mein Arsch jungfräulich war. Grob steckte die Schwester ihn rein und drückte auf einen Knopf, so dass der Dildo stark vibrierte. Es erregte mich sehr und ich wurde feucht.

Dann zog die Schwester mir ein enges Latexhöschen über die Dildos. Ich fühlte mich total ausgestopft von unten und stöhnte vor Geilheit, schnell kam ich zu einem Orgasmus und schrie als ich kam. Als nächstes bekam ich einen Ring Knebel welcher mein Maul weit aufsperrte, doch nicht genug. Als nächstes kam eine Latexmaske an deinen Augen, Mund und Nase frei waren. Nun bekam ich Kontaktlinsen und war plötzlich blind. Ich verfiel in Panik und wollte weg. Die Schwester gab mir einen Schlag in den Bauch und sagte, ich solle mich fügen.

Ich tat dies um Schlimmeren zu entgehen. Sie stülpte mir noch eine Latexmaske über, eine dicke schwarze Latexmaske mit eingearbeitetem aufblasbaren Knebel. Ich war wie benebelt. Nun kam ein Korsett welches mir die Schwester eng zuschnürte, ich bekam kaum Luft und konnte nur durch 2 kleine Nasenlöcher atmen. An meine Nippelringe wurden Gewichte rangehangen und es schmerzte ungemein. Meine Arme wurden mit einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert und über meine Hände wurden schwere Fäustlinge gestülpt.

Für den Transport musste ich mich in einen Latexsack legen, doch vorher bekam ich Atemschläuche durch meine Nasenlöcher. Der Sack wurde fest verschlossen und die Schwester pumpte diesen auf. Ich fühlte mich eingeengt und doch als würde ich schweben. Nach einer langen Fahrt kamen wir am Landhaus an. Beim vierten und fünften war es aber eher geil, es kam nur noch glasklares Wasser heraus, und was für eine Menge, ich schätze ca. Nun seifte ich mich noch komplett ab und war dann bereit für die extremste Analdehnung die je eine Frau mitgemacht hatte.

Als ich ins Schlafzimmer kam wartete mein Mann schon sehnsüchtig mit seinen steil aufgerichteten 24 cm. Er sagte dass er mich erst mal ausgiebig mit seinem Schwanz in mein Arschloch ficken will und dass er sich deshalb schon einen abgewichst hätte damit er länger durchhalten würde.

Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, legte ein Kissen unter meinem Kopf, machte ein Hohlkreuz und streckte meinen Arsch weit in die Luft. Das ist 1 kg und wird heute hoffentlich reichen. Er schmierte sich erst seinen Schwanz dick ein und widmete sich dann meinem Arschfötzchen jetzt noch …chen. Dann nahm er eine etwas kleinere Menge mit den Zeigefinger und schob mir diesen in meinen Arsch.

Dies wiederholte er mehrmals und nahm zum Schluss den Mittelfinger auch noch dazu. Jetzt nahm er seine Schwanz und schob ihn ganz langsam rein.

Dies ging nach dem entspannenden Klistier und der Vorbereitung mit der Vaseline ganz einfach und ohne jeglichen Schmerz. Nachdem er seine ganzen 24 cm in mir untergebracht hatte fing er langsam an zu ficken und erhöhte dann langsam das Tempo.

Dazwischen machte er immer wieder eine kurze Pause, zog seinen Schwanz aus mir heraus, schmierte ihn wieder dick mit Vaseline ein und rammte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm um diesen auch ganz innen zu schmieren. Nicht dass mein Sperma die Gleitfähigkeit deines Arsches beeinflusst.

Jetzt schmierte er alle Spielzeuge dick mit Vaseline ein. Der kleine Analstöpsel flutschte ohne Probleme in meinen Darm und beim schnellen herausziehen gab es einen leisen Plopp. Den kleinen Doppeldildo schob er mir dann auf Anhieb 25 cm tief in meinen Darm, weiter ging nicht, war aber auch egal da wir ja auf Dicke und nicht auf Tiefe aus waren. Jetzt kam der Analstöpsel mit 6,5 cm an die Reihe.

Auch dieser flutschte ohne jegliches Problem in meine Arschfotze und nachdem er ihn wieder mehrmals schnell herausgezogen hatte kam der mit 8 cm an die Reihe. Dieser wurde nun wie gewohnt mehrmals schnell herausgezogen.

Danach holte mein Mann einen Spiegel und zeigte mir dass mein Arschloch jetzt schon ca. Als er diesen an meiner Rosette ansetzte musste ich anfangen meinen Kitzler zu wichsen. Aber nach kurzem anfänglichem Schmerz flutschte auch dieser ca. Nun pumpte mein Mann den Aufblasbaren schon mal auf ca.

Nachdem er den Doppeldildo herausgezogen hatte setzte er schnell den Aufblasbaren an und drückte ihn ganz hinein und begann gleich mit dem aufpumpen. Dazu sollte ich mich auf die Seite legen, was ich auch gern tat weil die Stellung langsam unbequem wurde. Diese haben wir dann erst mal gegessen und den Kaffee getrunken. Jetzt fragte mein Mann ob der Dildo wehtun würde und ich musste feststellen dass ich ihn gar nicht mehr spürte und ihn ganz vergessen hatte.

Da meinte mein Mann dass wir dann ja mit dem nächsten weiter machen könnten und ich kniete mich wieder hin. Mein Mann zog an dem Schlauch und es tat einen lauten Plopp als der Dildo heraus rutschte. So das wars dann fürs erste, leg dich am besten wieder auf die Seite und schlaf ein weilchen sagte mein Mann.

Es war zwar ziemlich unbequem, aber legte mich auf die Seite und bin dann auch irgendwann eingeschlafen. Als ich nach 2 Stunden wieder aufwachte spürte ich einen riesen Druck in meinem Darm und es war nicht nur der Dildo glaubte ich.

Ich rief nach meinem Mann und sagte es ihm. Nachdem ich mich wieder hin gekniet hatte und mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander zog, riss mein Mann den Stöpsel mit einem kurzen Ruck aus meiner Arschfotze. Es gab einen langen Furz der zum Glück aber nicht stank. Sofort nahm mein Mann den Fotoapparat den er mitgebracht hatte und schoss einige Bilder.

Dann nahm er der Spiegel und zeigte mir was er soeben verewigt hatte. Mein Arschloch stand ca.

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Keine 10min später schlummerte ich tief und fest und sollte meine neuen Brüste bekommen. Als ich aufwachte war es dunkel, komisch für einen Aufwachraum dachte ich und hoffte das es die Wirkungen der Narkose waren, doch ich täuschte mich.

Der Raum war schwarz und nur spärrlich beleuchtet, Fenster gab es keine. Doch ich fühlte auch einen stechenden Schmerz zwischen den Beinen. Drakowitsch kam mit einem lachen hinein und sagte mir , dass ich jetzt sein Eigentum bin. Er erklärte was er mit mir gemacht habe.

Ich war wie benebelt und geschockt, wollte aufstehen und mich betrachten aber es ging nicht. Ich war ans Bett gefesselt und es gab kein entkommen. Ich war tief geschockt und fing an zu weinen.

Drakowitsch ging raus ohne ein Wort zu sagen. In was hatte ich mich da nur reingeritten. Als Toilette diente eine rostige Bettpfanne.

Nach den 14 Tagen wurde ich weggebracht. Doch zuerst wurde ich von einer Schwester angezogen, ich sollte zu Dr. Drakowitsch gebracht werden, in sein Landhaus. Die Schwester gab mir nicht meine eigenen Sachen sondern legte einen Haufen von Latexklamotten auf einen Tisch. Ich war nackt und stellte mich vor sie. Zuerst bekam ich einen aufblasbaren Dildo in meinen Arsch. Es schmerzte sehr, da mein Arsch jungfräulich war. Grob steckte die Schwester ihn rein und drückte auf einen Knopf, so dass der Dildo stark vibrierte.

Es erregte mich sehr und ich wurde feucht. Dann zog die Schwester mir ein enges Latexhöschen über die Dildos. Ich fühlte mich total ausgestopft von unten und stöhnte vor Geilheit, schnell kam ich zu einem Orgasmus und schrie als ich kam.

Als nächstes bekam ich einen Ring Knebel welcher mein Maul weit aufsperrte, doch nicht genug. Als nächstes kam eine Latexmaske an deinen Augen, Mund und Nase frei waren. Nun bekam ich Kontaktlinsen und war plötzlich blind. Ich verfiel in Panik und wollte weg. Die Schwester gab mir einen Schlag in den Bauch und sagte, ich solle mich fügen. Ich tat dies um Schlimmeren zu entgehen. Sie stülpte mir noch eine Latexmaske über, eine dicke schwarze Latexmaske mit eingearbeitetem aufblasbaren Knebel.

Ich war wie benebelt. Nun kam ein Korsett welches mir die Schwester eng zuschnürte, ich bekam kaum Luft und konnte nur durch 2 kleine Nasenlöcher atmen. An meine Nippelringe wurden Gewichte rangehangen und es schmerzte ungemein. Meine Arme wurden mit einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert und über meine Hände wurden schwere Fäustlinge gestülpt. Für den Transport musste ich mich in einen Latexsack legen, doch vorher bekam ich Atemschläuche durch meine Nasenlöcher.

Der Sack wurde fest verschlossen und die Schwester pumpte diesen auf. Ich fühlte mich eingeengt und doch als würde ich schweben. Nach einer langen Fahrt kamen wir am Landhaus an. Ich wurde aus dem Auto getragen und eine Zofe befreite mich rasch aus meinem Latexsack. Ich wurde in einen Käfig geführt und harrte dort einige Stunden aus.

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde. Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten.

Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte.

Meine Arschfotze stand noch ca. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

Am Samstag morgen weckte mein Mann mich mit einem zärtlichen Kuss, machte mir aber sogleich klar was er heute mit mir vor hatte indem er mir seine neuste Errungenschaft vor die Nase hielt.

Es war ein Klistieraufsatz für den Duschschlauch. Er meinte ich sollte in gleich ausprobieren und er wollte mir dabei zusehen. Dies konnte ich ihm dann aber ausreden und so ging ich allein ins Bad. Ich ging erst aufs Klo und hab dann den Aufsatz auf den Schlauch geschraubt und den richtigen Druck und eine angenehme Wassertemperatur eingestellt.

Der erste Einlauf war ziemlich unangenehm da beim Entleeren noch ziemlich viel Kaviar mitkam. Beim vierten und fünften war es aber eher geil, es kam nur noch glasklares Wasser heraus, und was für eine Menge, ich schätze ca. Nun seifte ich mich noch komplett ab und war dann bereit für die extremste Analdehnung die je eine Frau mitgemacht hatte. Als ich ins Schlafzimmer kam wartete mein Mann schon sehnsüchtig mit seinen steil aufgerichteten 24 cm. Er sagte dass er mich erst mal ausgiebig mit seinem Schwanz in mein Arschloch ficken will und dass er sich deshalb schon einen abgewichst hätte damit er länger durchhalten würde.

Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, legte ein Kissen unter meinem Kopf, machte ein Hohlkreuz und streckte meinen Arsch weit in die Luft. Das ist 1 kg und wird heute hoffentlich reichen. Er schmierte sich erst seinen Schwanz dick ein und widmete sich dann meinem Arschfötzchen jetzt noch …chen. Dann nahm er eine etwas kleinere Menge mit den Zeigefinger und schob mir diesen in meinen Arsch.

Dies wiederholte er mehrmals und nahm zum Schluss den Mittelfinger auch noch dazu. Jetzt nahm er seine Schwanz und schob ihn ganz langsam rein. Dies ging nach dem entspannenden Klistier und der Vorbereitung mit der Vaseline ganz einfach und ohne jeglichen Schmerz. Nachdem er seine ganzen 24 cm in mir untergebracht hatte fing er langsam an zu ficken und erhöhte dann langsam das Tempo. Dazwischen machte er immer wieder eine kurze Pause, zog seinen Schwanz aus mir heraus, schmierte ihn wieder dick mit Vaseline ein und rammte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm um diesen auch ganz innen zu schmieren.

Nicht dass mein Sperma die Gleitfähigkeit deines Arsches beeinflusst. Jetzt schmierte er alle Spielzeuge dick mit Vaseline ein. Der kleine Analstöpsel flutschte ohne Probleme in meinen Darm und beim schnellen herausziehen gab es einen leisen Plopp. Den kleinen Doppeldildo schob er mir dann auf Anhieb 25 cm tief in meinen Darm, weiter ging nicht, war aber auch egal da wir ja auf Dicke und nicht auf Tiefe aus waren.

Jetzt kam der Analstöpsel mit 6,5 cm an die Reihe. Auch dieser flutschte ohne jegliches Problem in meine Arschfotze und nachdem er ihn wieder mehrmals schnell herausgezogen hatte kam der mit 8 cm an die Reihe. Dieser wurde nun wie gewohnt mehrmals schnell herausgezogen. Danach holte mein Mann einen Spiegel und zeigte mir dass mein Arschloch jetzt schon ca. Als er diesen an meiner Rosette ansetzte musste ich anfangen meinen Kitzler zu wichsen.

Aber nach kurzem anfänglichem Schmerz flutschte auch dieser ca. Nun pumpte mein Mann den Aufblasbaren schon mal auf ca. Nachdem er den Doppeldildo herausgezogen hatte setzte er schnell den Aufblasbaren an und drückte ihn ganz hinein und begann gleich mit dem aufpumpen. Dazu sollte ich mich auf die Seite legen, was ich auch gern tat weil die Stellung langsam unbequem wurde.



Ich ging in das Wartezimmer und wurde nach 5min aufgerufen und ging mit der Schwester in den Vorbereitungsraum, zog mich aus und bekamm OP-Kleidung. Keine 10min später schlummerte ich tief und fest und sollte meine neuen Brüste bekommen. Als ich aufwachte war es dunkel, komisch für einen Aufwachraum dachte ich und hoffte das es die Wirkungen der Narkose waren, doch ich täuschte mich. Der Raum war schwarz und nur spärrlich beleuchtet, Fenster gab es keine. Doch ich fühlte auch einen stechenden Schmerz zwischen den Beinen.

Drakowitsch kam mit einem lachen hinein und sagte mir , dass ich jetzt sein Eigentum bin. Er erklärte was er mit mir gemacht habe. Ich war wie benebelt und geschockt, wollte aufstehen und mich betrachten aber es ging nicht. Ich war ans Bett gefesselt und es gab kein entkommen. Ich war tief geschockt und fing an zu weinen. Drakowitsch ging raus ohne ein Wort zu sagen. In was hatte ich mich da nur reingeritten. Als Toilette diente eine rostige Bettpfanne. Nach den 14 Tagen wurde ich weggebracht.

Doch zuerst wurde ich von einer Schwester angezogen, ich sollte zu Dr. Drakowitsch gebracht werden, in sein Landhaus. Die Schwester gab mir nicht meine eigenen Sachen sondern legte einen Haufen von Latexklamotten auf einen Tisch. Ich war nackt und stellte mich vor sie. Zuerst bekam ich einen aufblasbaren Dildo in meinen Arsch. Es schmerzte sehr, da mein Arsch jungfräulich war. Grob steckte die Schwester ihn rein und drückte auf einen Knopf, so dass der Dildo stark vibrierte.

Es erregte mich sehr und ich wurde feucht. Dann zog die Schwester mir ein enges Latexhöschen über die Dildos. Ich fühlte mich total ausgestopft von unten und stöhnte vor Geilheit, schnell kam ich zu einem Orgasmus und schrie als ich kam. Als nächstes bekam ich einen Ring Knebel welcher mein Maul weit aufsperrte, doch nicht genug. Als nächstes kam eine Latexmaske an deinen Augen, Mund und Nase frei waren. Nun bekam ich Kontaktlinsen und war plötzlich blind.

Ich verfiel in Panik und wollte weg. Die Schwester gab mir einen Schlag in den Bauch und sagte, ich solle mich fügen. Ich tat dies um Schlimmeren zu entgehen. Sie stülpte mir noch eine Latexmaske über, eine dicke schwarze Latexmaske mit eingearbeitetem aufblasbaren Knebel.

Ich war wie benebelt. Nun kam ein Korsett welches mir die Schwester eng zuschnürte, ich bekam kaum Luft und konnte nur durch 2 kleine Nasenlöcher atmen.

An meine Nippelringe wurden Gewichte rangehangen und es schmerzte ungemein. Meine Arme wurden mit einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert und über meine Hände wurden schwere Fäustlinge gestülpt.

Für den Transport musste ich mich in einen Latexsack legen, doch vorher bekam ich Atemschläuche durch meine Nasenlöcher. Der Sack wurde fest verschlossen und die Schwester pumpte diesen auf. Ich fühlte mich eingeengt und doch als würde ich schweben. Nach einer langen Fahrt kamen wir am Landhaus an. Ich wurde aus dem Auto getragen und eine Zofe befreite mich rasch aus meinem Latexsack.

Teil viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich… habe ich dann den 3. Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden.

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde. Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten.

Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen. Am Samstag morgen weckte mein Mann mich mit einem zärtlichen Kuss, machte mir aber sogleich klar was er heute mit mir vor hatte indem er mir seine neuste Errungenschaft vor die Nase hielt.

Es war ein Klistieraufsatz für den Duschschlauch. Er meinte ich sollte in gleich ausprobieren und er wollte mir dabei zusehen. Dies konnte ich ihm dann aber ausreden und so ging ich allein ins Bad. Ich ging erst aufs Klo und hab dann den Aufsatz auf den Schlauch geschraubt und den richtigen Druck und eine angenehme Wassertemperatur eingestellt. Der erste Einlauf war ziemlich unangenehm da beim Entleeren noch ziemlich viel Kaviar mitkam.

Beim vierten und fünften war es aber eher geil, es kam nur noch glasklares Wasser heraus, und was für eine Menge, ich schätze ca. Nun seifte ich mich noch komplett ab und war dann bereit für die extremste Analdehnung die je eine Frau mitgemacht hatte. Als ich ins Schlafzimmer kam wartete mein Mann schon sehnsüchtig mit seinen steil aufgerichteten 24 cm. Er sagte dass er mich erst mal ausgiebig mit seinem Schwanz in mein Arschloch ficken will und dass er sich deshalb schon einen abgewichst hätte damit er länger durchhalten würde.

Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, legte ein Kissen unter meinem Kopf, machte ein Hohlkreuz und streckte meinen Arsch weit in die Luft. Das ist 1 kg und wird heute hoffentlich reichen. Er schmierte sich erst seinen Schwanz dick ein und widmete sich dann meinem Arschfötzchen jetzt noch …chen.

Dann nahm er eine etwas kleinere Menge mit den Zeigefinger und schob mir diesen in meinen Arsch. Dies wiederholte er mehrmals und nahm zum Schluss den Mittelfinger auch noch dazu. Jetzt nahm er seine Schwanz und schob ihn ganz langsam rein.

Dies ging nach dem entspannenden Klistier und der Vorbereitung mit der Vaseline ganz einfach und ohne jeglichen Schmerz. Nachdem er seine ganzen 24 cm in mir untergebracht hatte fing er langsam an zu ficken und erhöhte dann langsam das Tempo.

Dazwischen machte er immer wieder eine kurze Pause, zog seinen Schwanz aus mir heraus, schmierte ihn wieder dick mit Vaseline ein und rammte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm um diesen auch ganz innen zu schmieren. Nicht dass mein Sperma die Gleitfähigkeit deines Arsches beeinflusst. Jetzt schmierte er alle Spielzeuge dick mit Vaseline ein. Der kleine Analstöpsel flutschte ohne Probleme in meinen Darm und beim schnellen herausziehen gab es einen leisen Plopp.

Den kleinen Doppeldildo schob er mir dann auf Anhieb 25 cm tief in meinen Darm, weiter ging nicht, war aber auch egal da wir ja auf Dicke und nicht auf Tiefe aus waren. Jetzt kam der Analstöpsel mit 6,5 cm an die Reihe.

Auch dieser flutschte ohne jegliches Problem in meine Arschfotze und nachdem er ihn wieder mehrmals schnell herausgezogen hatte kam der mit 8 cm an die Reihe. Dieser wurde nun wie gewohnt mehrmals schnell herausgezogen.

Danach holte mein Mann einen Spiegel und zeigte mir dass mein Arschloch jetzt schon ca. Als er diesen an meiner Rosette ansetzte musste ich anfangen meinen Kitzler zu wichsen. Aber nach kurzem anfänglichem Schmerz flutschte auch dieser ca. Nun pumpte mein Mann den Aufblasbaren schon mal auf ca.